Produktbild: Cheng
Band 1

Cheng Sein erster Fall

Aus der Reihe Markus-Cheng-Reihe
5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2007

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24874-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Wer skurrilen Humor mit scharfsinnigem Tiefgang mag, wird diesen Mann lieben.« The Red Bulletin (A) 20201101

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2007

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24874-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein brillantes, hintersinniges und überaus lustiges Buch, wenn man die ersten paar Seiten übersteht…

    Heinrich Steinfest macht einem den Einstieg in die wunderbare Welt des Privatdetektivs Markus Cheng nicht sehr einfach. Gut so. Denn, hat man einen Zugang gefunden, hört man Wien beim Lesen, man spürt förmlich diese wunderbare, österreichische Metropole und ihre teils eigenartige Gesellschaft. Dieses Buch erzählt die Geschichte des chinesisch gelesenen, jedoch durch und durch österreichischen Privatdetektivs Markus Cheng und seine Sicht auf die Welt. Die Verbrechen, die Kommunikation der Menschen, die Handlungsstränge, alles sehr skurril und sehr lustig. Immer wieder macht Steinfest eine Klammer auf, die er u.U. erst nach 1,5 Seiten wieder schließt, weil es ihm einfällt, eben mal den Charakter und die Person des sogenannten "Österreichischen Jägersmannes" zu beschreiben. Wie unfassbar lustig ist das, bitte? Oder er beschreibt eine Kaffeehausszene, die während eines weltuntergangähnlichen Schneefalles zu einer Orgie eskaliert und alle Regeln kurzerhand über Bord geworfen werden. Am nächsten Morgen geht das etwas abgeschmolzene Leben weiter, als hätte es niemals ein Gestern gegeben. Wunderbar. Herrlich auch der Teil, in welchem der Autor den Hund "Lauscher" ins Spiel bringt und ganz nebenbei einen sehr amüsanten Abriss über die Gesellschaft der Hundebesitzer*innen beschreibt. Wahnsinnig komisch. Überhaupt ertappe ich mich immer wieder bei einem Lächeln, gar bei einem Lachen während der Lektüre. Und das ist seit Längerem nur wenigen Büchern gelungen. Ich persönlich liebe dieses Buch, empfehle es mit großer Freude dringend weiter und freue mich auf den zweiten Teil, den ich schon auf den Tolino geladen habe.

  • Elisabeth

    aus Wien

    5/5

    26.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein satirischer Krimi von einem...

    Ein satirischer Krimi von einem wortgewandten Literaten wunderbar in Worte verpackt. Seltsam, lustig und auf jeden Fall lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2011

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbar anders

    Ein österreichischer Chinese, dessen chinesisch genauso wenig vorhanden ist wie bei einem waschechten Wiener wird ungewollt in einen Serienmord verwickelt. Das er dabei einen Arm und einen Teil seines Gehörs einbüsst scheint Ihn nicht weiter zu tangieren. "Forget St. Kilda" lautet die Nachricht des Mörders, der seine ganz eigene Vorstellung von Bestrafung hat. So entdeckt er die Abgründe der Wiener High-Society. Die Kombination aus sprachgewandtheit, schwarzem Humor und intelligenter Handlung macht diesen Krimi einfach genial.

  • Bewertung

    3/5

    29.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi für Fans der eher skurrileren...

    Ein Krimi für Fans der eher skurrileren Unterhaltung.

  • Edith Berger

    5/5

    03.09.2013

    eBook (ePUB)

    schräg und witzig, beste Unterhaltung

    Cheng, ein ziemlich unterbeschäftigter Privatdetektiv verliert auch noch seinen einzigen Klienten -der wird tot aufgefunden.Im Einschußloch zwischen den Augen steckt ein Papierröllchen - darauf die Nachricht - "Forget St.Kilda". Markus Cheng ist Österreicher mit chinesischen Eltern und dieser Umstand bleibt nicht das einzige Problem. .......Chengs Eltern waren Anfang der sechziger Jahre von Wuhan nach Europa gezogen, ohne dafür politische Gründe angeben zu können.Markus war in Wien zur Welt gekommen, die weiteste Reise in seinem Leben hatte ihn nach Griechenland geführt, weder besaß er ein Chinalokal, noch spielte er Tischtennis, und so gut sein Deutsch war, so inexistent war sein Chinesisch, was bei in Österreich geborenen Menschen ja nicht unbedingt an ein Wunder grenzt. ....

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    Nate Pischner

    Thalia Berlin – Alexa

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    5/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Skurril und mit wahrlich schwarzen...

    Skurril und mit wahrlich schwarzen Humor! Genial

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