Produktbild: Autonomie am Lebensende?
Band 923

Autonomie am Lebensende? Biopolitik, Ökonomisierung und die Debatte um Sterbehilfe

Aus der Reihe Campus Forschung

46,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2008

Verlag

Campus

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/2,5 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38432-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2008

Verlag

Campus

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/2,5 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38432-0

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Autonomie am Lebensende?
  • Inhalt

    Einführung
    1.Biopolitik: Fragen an einen Begriff
    Ausgangspunkt: Die Machtanalytik Foucaults - Theoretische und politische Dimensionen von Biopolitik - Autonomie am Lebensende? -Vorab: Die Frage des Subjekts - Zum Aufbau des Buchs
    2. Macht über Menschen als Lebewesen
    Disziplinierung und Regulierung - Sexualität und Hygiene - Die Neujustierung der Machtkritik - Wie Menschen regiert werden -Fazit: Biopolitik als Ökonomisierung des Lebens

    Biopolitik zwischen Produktivität und Selektion
    3. Kreuzungspunkt Staatsrassismus
    Rassismus als Schnittstelle - Eine "Zäsur biologischen Typs"? - Mythos Volksgemeinschaft - Die "Herrschaft des Weißen Mannes" -Rassismus zwischen Biomacht, Subjektivität und Staat - Fazit
    4. Leben machen, sterben lassen
    Abwertung des Todes in der biopolitischen Moderne? - Produktivität an den Grenzen des Lebens - Fazit
    5. Im Zentrum der Souveränität: Biopolitik bei Giorgio Agamben
    Homo Sacer: Figur an der Grenze - Subjektsein: Ausnahmezustand im Selbst - Sozialer Tod, soziales Leben4 - Umkämpfte Drohung: Nacktes Leben - Fazit
    Zwischenbilanz

    Biopolitik und die Ökonomisierung des Sozialen
    6. Zur Ökonomie disziplinierender Biomacht
    Die Disziplinierung der Fabrikgesellschaft - Sexualität und Distinktion - Normalisierung und soziale (Klassen-)Verhältnisse -Fazit
    7. Im Regime des Homo Oeconomicus: Neoliberale Gouvernementalität
    Vom Verschwinden des Sozialen - Ökonomie als "ökonomische Rationalität"? - Selbsttechnologien zwischen Freiheit und Fügung - Innere Landnahme, entgrenzte Körperwelten - Fazit
    8. Von den Grenzen der Inwertsetzbarkeit: Leben im "Empire"
    Die Normalisierung der Maßlosigkeit - Postdisziplinärer Rassismus - Leben zwischen "Generation" und "Korruption" - Fazit
    Zwischenbilanz

    Die Politisierung der Grenzen des Lebens
    9. Autonomie am Lebensende? Subjektmodelle in der Debatte um Sterbehilfe
    Von der "Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens" -"Patientenautonomie am Lebensende" - Fragen an die Texte - Die Souveränität des Subjekts und ihr Schutz durch die Staatsmacht - Sterbehilfe als individuelle Aneignung universaler Autonomie -Die "Volkswirtschaftsgemeinschaft" und der "Negativwert" - Patientenautonomie und die Entnennung der sozialen Frage -Resümee: Sterbehilfe als Angebot, Subjekt zu bleiben
    10. Biopolitiken an den "Grenzen des Lebens"
    Nachgedanke - Rückblick - Ausblick

    Literaturverzeichnis