Produktbild: Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturalrestitution im allgemeinen Sachschadensrecht.
Band 351

Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturalrestitution im allgemeinen Sachschadensrecht.

84,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2006

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

23,6/15,6/2,2 cm

Gewicht

422 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12163-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2006

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

23,6/15,6/2,2 cm

Gewicht

422 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12163-2

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturalrestitution im allgemeinen Sachschadensrecht.
  • Inhaltsübersicht: 1. Die Konzeption der Rechtsprechung: Die Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs - Zusammenfassung und Einführung in den weiteren Gang der Untersuchung und ihrer Methode - 2. Die Reaktionen im Schrifttum: Die sog. Zweckbindungslehre - Die zwischen subjektiver und objektiver nachträglicher Unmöglichkeit differenzierende Ansicht - Die Ansicht, die die Ersetzungsbefugnis betont - Die sog. Zweckbindungsgegenlehre - 3. Grundlagen und Ausgangspunkte der weiteren Untersuchung: Rechtfertigung der Rechtsprechungsdiskrepanz und Kritik an dieser "Sonderschadenslehre" - Determination der Unmöglichkeit der Naturalrestitution durch den Wandel des Herstellungsbegriffs - 4. Die Tragfähigkeit der Argumentation der Rechtsprechung und Literatur zur Frage der nachträglichen Unmöglichkeit der Naturalrestitution: Die Wortlautinterpretation - Der transitorische Charakter des
    249 Abs. 2 S. 1 BGB - Die Dispositionsfreiheit des Geschädigten - Die Zeitpunktproblematik - Die Verzögerungsargumentation - Das Trennungsgebot - Das Bereicherungsverbot - 5. Die Wertentscheidungen aus dem inneren System des allgemeinen Schadensrechts: Wertentscheidung aus
    250 S. 2 BGB /
    251 Abs. 1 BGB /
    252 BGB /
    254 Abs. 2 S. 1 BGB /
    249 Abs. 2 S. 1 BGB - Wertentscheidungen aus dem Bereich des Personenschadens - Rechtspolitische Wertentscheidungen - 6. Hinweise zur Bemessung des Schadenersatzes im Falle des Anspruchs auf fiktiven Kostenersatz im allgemeinen Sachschadensrecht: Die wirtschaftliche Tolerenz- oder Opfergrenze - Die Umsatzsteuer - Die Berücksichtigung des Restwerts im Rahmen der aus dem Wirtschaftlichkeitsgebot folgenden Vergleichsbetrachtung - Zusammenfassung - Literaturverzeichnis und Sachregister