Militaerische Bedrohung und Schweizer Grenzschutz im Zweiten Weltkrieg Eine vergleichende Studie zur Lage in den Grenzseeregionen der Nord-, West- und Suedschweiz
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- Deutsch ausgewählt
61,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.05.2007
Abbildungen
mit 29 Abbildungen und Karten 21 cm
Verlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
312
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,7 cm
Gewicht
406 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89975-628-9
Bei Kriegsbeginn befürchtete die Schweiz vorerst einen Angriff über die Nordgrenze am Bodensee. Nach dem Einmarsch der Deutschen in Frankreich im Mai 1940 waren die Schweizer Grenzseen im Norden, Osten und Westen von deutschen Truppen und im Süden von Trup-pen aus dem faschistischen Italien bedroht. Die allseitige Bedrohung veranlasste die Schweizer Militärführung zum Entscheid für ein auf die Alpenfestung konzentriertes Verteidigungskonzept. Als Folge wurden die Grenzschutztruppen an den Seen reduziert und Gefahren an den Grenzseen zunehmend verkannt.
Die Studie zeigt auf, wie als Folge der Reduitstrategie für grosse Schweizer Bevölkerungsteile in den Grenzseeregionen bei einem Angriff kein militärischer Schutz vorgesehen war; ihre Fluchtversuche ins Landesinnere hätten sogar von den Schweizer Soldaten mit Waffengewalt verhindert werden sollen!
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