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Eine Geschichte von Liebe und Finsternis Roman | Der Welterfolg des israelischen Bestsellerautors

Aus der Reihe suhrkamp pocket
3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2008

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

828

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4,8 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ssipur al ahava we-choschech, 2002

Übersetzt von

Ruth Achlama

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45968-3

Beschreibung

Rezension

»... Oz ist ein so virtuoser wie kurzweiliger Erzähler.« ("NZZ am Sonntag")
»Wer einmal angefangen hat, wird diesen tief beeindruckenden jüdischen Familienroman nicht ungelesen aus der Hand legen.« ("DIE ZEIT")
»Amos Oz hat mit seinem großen Buch einen Roman des Lebens geschrieben, wie es ihn so noch nicht gab. Es ist eine einzigartige, durch die persönliche Erfahrung des Poeten und politischen Kopfes beglaubigte Geschichte Israels.« ("Der Tagesspiegel")
»Dieses schöne, vielschichtige und zarte Buch erzählt detailliert die jüdisch-israelische Version einer Familientragödie, ist aber auch eine tief bewegende nationale Biografie. Besonders ergreifend und unvergesslich sind die persönlichen Kapitel, in denen Amos Oz die Einsamkeit des kleinen Amos schildert.« ("DIE WELT")
»... zweifellos ein Gipfelpunkt seines bisherigen Schaffens« ("DIE WELT")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2008

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

828

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4,8 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ssipur al ahava we-choschech, 2002

Übersetzt von

Ruth Achlama

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45968-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Dieses Buch ist nicht große…

Johannes Fidanza aus München am 28.08.2008

Bewertungsnummer: 2697755

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist nicht große Literatur, aber es lebt von seiner Thematik. Oz beschreibt nicht ohne Eitelkeit die Geschichte seiner Familie, die selbst eher von durchschnittlicher Bedeutung ist, aber eine Menge prominente Israelis kennt. Gipfeln tut das Name Dropping in Ben Gurion, den der Autor selbst in einem 4-Augen-Gespräch kennenlernen durfte, weil Gurion einen Artikel des jungen OZ gelesen hat und diesen mit ihm diskutieren möchte - wow. Trotzdem aber ist es ein nettes Buch, welches die Stimmung der Einwanderergeneration während der Staatsgründung und die Bedrängnisse durch die folgenden Kriege sehr gut beschreibt. Auch die tragische Familiengeschichte mit dem Selbstmord der depressiven Mutter wird eindringlich geschildert. Dann allerdings - etwa in der Mitte des Buch - muss man sich weiterzwingen, weil der Autor sicher mehr mit dem doch zweitklassiken Wissenschaftsmilieu aufhält in dessen Umgebung sich seine Famlie aufhält, was für Nichtisraelis nicht ganz so interessant ist. Zum Schluß dann wird es wieder deftiger. OZ schildert uns so seine sexuelle Erfahrungen in dem Kibbuz in das er eingetreten ist und anderweitiges für Außenstehende Belangloses. Fazit: Solange die Thematik von historischem Interesse ist, ist das Buch durchaus lesenswert. Danach eher nicht. Dass dieses Buch nobelpreiswürdig und ein großes Familien-EPOS der israelischen Geschichte sein soll ist ein gut plazierter Marketinggag des Verlags.

Dieses Buch ist nicht große…

Johannes Fidanza aus München am 28.08.2008
Bewertungsnummer: 2697755
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist nicht große Literatur, aber es lebt von seiner Thematik. Oz beschreibt nicht ohne Eitelkeit die Geschichte seiner Familie, die selbst eher von durchschnittlicher Bedeutung ist, aber eine Menge prominente Israelis kennt. Gipfeln tut das Name Dropping in Ben Gurion, den der Autor selbst in einem 4-Augen-Gespräch kennenlernen durfte, weil Gurion einen Artikel des jungen OZ gelesen hat und diesen mit ihm diskutieren möchte - wow. Trotzdem aber ist es ein nettes Buch, welches die Stimmung der Einwanderergeneration während der Staatsgründung und die Bedrängnisse durch die folgenden Kriege sehr gut beschreibt. Auch die tragische Familiengeschichte mit dem Selbstmord der depressiven Mutter wird eindringlich geschildert. Dann allerdings - etwa in der Mitte des Buch - muss man sich weiterzwingen, weil der Autor sicher mehr mit dem doch zweitklassiken Wissenschaftsmilieu aufhält in dessen Umgebung sich seine Famlie aufhält, was für Nichtisraelis nicht ganz so interessant ist. Zum Schluß dann wird es wieder deftiger. OZ schildert uns so seine sexuelle Erfahrungen in dem Kibbuz in das er eingetreten ist und anderweitiges für Außenstehende Belangloses. Fazit: Solange die Thematik von historischem Interesse ist, ist das Buch durchaus lesenswert. Danach eher nicht. Dass dieses Buch nobelpreiswürdig und ein großes Familien-EPOS der israelischen Geschichte sein soll ist ein gut plazierter Marketinggag des Verlags.

Eine Familiensaga

Bewertung aus Münster am 27.05.2022

Bewertungsnummer: 1719131

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer schon immer mehr darüber erfahren wollte, wie sich der israelische Staat gegründet hat, wie jüdische Familien in Osteuropa lebten, wer mehr über die Ukraine wissen möchte oder einfach über mehrere Generationen in eine jüdische Familiengeschichte eintauchen und dabei noch viel lernen will, der sollte sich an dieses fast 800 Seiten starke Buch heranwagen. Es ist ein wahrer Roman und belohnt fürs Durchhalten. Man ist nach dem Lesen ein anderer, bestimmt ein klügerer Mensch.

Eine Familiensaga

Bewertung aus Münster am 27.05.2022
Bewertungsnummer: 1719131
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer schon immer mehr darüber erfahren wollte, wie sich der israelische Staat gegründet hat, wie jüdische Familien in Osteuropa lebten, wer mehr über die Ukraine wissen möchte oder einfach über mehrere Generationen in eine jüdische Familiengeschichte eintauchen und dabei noch viel lernen will, der sollte sich an dieses fast 800 Seiten starke Buch heranwagen. Es ist ein wahrer Roman und belohnt fürs Durchhalten. Man ist nach dem Lesen ein anderer, bestimmt ein klügerer Mensch.

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Eine Geschichte von Liebe und Finsternis

von Amos Oz

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Kerstin Wichmann

Thalia Recklinghausen – Palais Vest

Zum Portrait

5/5

Amos Oz persönlichstes Werk!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Amos Oz beleuchtet in diesem umfangreichen und atmosphärisch dichten, autobiographisch geprägten Roman, Israels "ganz eigenen Generationskonflikt" zwischen der Generation der Diasporajuden, "die ihre Heimat verloren haben, aber letztlich nie angekommen sind in Israel", und ihren dort geborenen Kindern. Mal traurig und bitter, mal ironisch und witzig, entfaltet der Autor hier die Geschichte der osteuropäischen Juden und die Israels. Ein aufwühlendes Leseerlebnis!
  • Kerstin Wichmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Amos Oz persönlichstes Werk!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Amos Oz beleuchtet in diesem umfangreichen und atmosphärisch dichten, autobiographisch geprägten Roman, Israels "ganz eigenen Generationskonflikt" zwischen der Generation der Diasporajuden, "die ihre Heimat verloren haben, aber letztlich nie angekommen sind in Israel", und ihren dort geborenen Kindern. Mal traurig und bitter, mal ironisch und witzig, entfaltet der Autor hier die Geschichte der osteuropäischen Juden und die Israels. Ein aufwühlendes Leseerlebnis!

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Irene Hantsche

Thalia Jena – Goethe-Galerie

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4/5

Geschichtsstunde und Erinnerung an die Kindheit

Bewertet: Hörbuch-Download

Wer sich für die frühen Jahre des Staates Israel interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Mal humorvoll, mal melancholisch, immer aber feinfühlig und bewegend, wandern die Gedankengänge des Schriftstellers in seine Kindheit. Sie ist geprägt vom frühen Tod der Mutter und vom Leben in einem geteilten Land. Ulrich Matthes verleiht im gekürzten Hörbuch Amos seine Stimme. Nachdrücklich und bewegend trägt sie die Erinnerungen.
  • Irene Hantsche
  • Buchhändler/-in

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4/5

Geschichtsstunde und Erinnerung an die Kindheit

Bewertet: Hörbuch-Download

Wer sich für die frühen Jahre des Staates Israel interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Mal humorvoll, mal melancholisch, immer aber feinfühlig und bewegend, wandern die Gedankengänge des Schriftstellers in seine Kindheit. Sie ist geprägt vom frühen Tod der Mutter und vom Leben in einem geteilten Land. Ulrich Matthes verleiht im gekürzten Hörbuch Amos seine Stimme. Nachdrücklich und bewegend trägt sie die Erinnerungen.

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