Homo faber. Großdruck

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2008

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

339

Maße (L/B/H)

21/14/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem Irrationalen, zusammenstoßen.«« ("Darmstädter Echo")

»In einem gewissen Sinne wird im Roman von Max Frisch eine Erfahrung seines
Stiller
weitergeführt. Wenn Stiller um seine Identität kämpft - ›nichts ist schwerer als sich selbst anzunehmen‹ -, so liegt Fabers Problem darin, dass es noch viel schwerer ist, einen anderen Menschen anzunehmen. Max Frischs Bericht
Homo faber
ist ein bedeutendes Buch. Ein Spiegel unserer Zeit, wer hineinblickt, erkennt darin einen Teil seiner selbst.«
("Rhein-Neckar-Zeitung")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2008

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

339

Maße (L/B/H)

21/14/2,7 cm

Gewicht

396 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45984-3

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Durch Europa

Polar aus Aachen am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 587311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was als Bericht angekündigt ist, einem stellenweise autobiographisch erscheint, kommt gegen Ende mit der Wucht der Tragödie daher. Ein Ingenieur trifft auf hoher See eine junge Frau, verliebt sich in sie und muss feststellen, dass es sich bei ihr um die eigene Tochter handelt. Das ist ein Stoff, aus dem antike Tragödien geschmiedet sind, deren ehernes Urteil über den Menschen wie ein Fanal von Generation auf Generation überliefert wird. Frisch entstaubt dies alles. Sein Bericht, wie er ihn nennt, hat von seiner erzählerischen Kraft bis heute nichts verloren. In Homo Faber irren Sabeth und Faber durch Frankreich, müssen die Hinterbliebenen mit ihren Lügen zu leben lernen und den Tod akzeptieren, der einen Schlussstrich zieht, einen alleine zurück läßt. Es gibt keine Umkehr für Faber. Weit über die letzte Seite hinaus kommt einem dessen Schicksal so nahe, dass uns die Frage, wie dieser Mann weiterlebt, umtreibt. Das vermögen nur wenige Geschichten. Sie haften in der Erinnerung. Faber, Sabeth und Hanna, ihr auf tragische Weise verknüpftes Schicksal wirft all die Fragen auf, auf die es keine endgültige Antwort gibt, und macht das Lesen zu einer faszinierenden Reise zu sich selbst.
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Durch Europa

Polar aus Aachen am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 587311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was als Bericht angekündigt ist, einem stellenweise autobiographisch erscheint, kommt gegen Ende mit der Wucht der Tragödie daher. Ein Ingenieur trifft auf hoher See eine junge Frau, verliebt sich in sie und muss feststellen, dass es sich bei ihr um die eigene Tochter handelt. Das ist ein Stoff, aus dem antike Tragödien geschmiedet sind, deren ehernes Urteil über den Menschen wie ein Fanal von Generation auf Generation überliefert wird. Frisch entstaubt dies alles. Sein Bericht, wie er ihn nennt, hat von seiner erzählerischen Kraft bis heute nichts verloren. In Homo Faber irren Sabeth und Faber durch Frankreich, müssen die Hinterbliebenen mit ihren Lügen zu leben lernen und den Tod akzeptieren, der einen Schlussstrich zieht, einen alleine zurück läßt. Es gibt keine Umkehr für Faber. Weit über die letzte Seite hinaus kommt einem dessen Schicksal so nahe, dass uns die Frage, wie dieser Mann weiterlebt, umtreibt. Das vermögen nur wenige Geschichten. Sie haften in der Erinnerung. Faber, Sabeth und Hanna, ihr auf tragische Weise verknüpftes Schicksal wirft all die Fragen auf, auf die es keine endgültige Antwort gibt, und macht das Lesen zu einer faszinierenden Reise zu sich selbst.

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Eins meiner Lieblingsbücher!

Bewertung am 14.01.2024

Bewertungsnummer: 2108541

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein unfassbar gut geschriebenes Buch! Spannende Geschichte und wirklich sehr witzig und unterhaltsam geschrieben! Ich musste sehr oft beim Lesen lachen. Lässt sich super lesen dank des tollen Schreibstils.
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Eins meiner Lieblingsbücher!

Bewertung am 14.01.2024
Bewertungsnummer: 2108541
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Ein unfassbar gut geschriebenes Buch! Spannende Geschichte und wirklich sehr witzig und unterhaltsam geschrieben! Ich musste sehr oft beim Lesen lachen. Lässt sich super lesen dank des tollen Schreibstils.

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von Max Frisch

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S. Kurewitz

Thalia Göttingen

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Eine Reise an den Rand der Nervenstärke

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich eigentlich immer sehr für klare, sachliche Sprache bin und auch gerne technisch etwas dazulerne, konnte mich Max Frisch mit seinem Werk "Homo faber" leider gar nicht erreichen. Walter Faber ist für mich eine Person, die ich in keinster Weise ergründen konnte und seine vollkommen nüchterne Art, wirkte auf mich extrem demotivierend und abweisend. Über so jemanden, möchte man nicht in seiner Freizeit lesen. Für mich einer der wenigen Klassiker, die ich nicht weiterempfehlen kann.
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Eine Reise an den Rand der Nervenstärke

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl ich eigentlich immer sehr für klare, sachliche Sprache bin und auch gerne technisch etwas dazulerne, konnte mich Max Frisch mit seinem Werk "Homo faber" leider gar nicht erreichen. Walter Faber ist für mich eine Person, die ich in keinster Weise ergründen konnte und seine vollkommen nüchterne Art, wirkte auf mich extrem demotivierend und abweisend. Über so jemanden, möchte man nicht in seiner Freizeit lesen. Für mich einer der wenigen Klassiker, die ich nicht weiterempfehlen kann.

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Kai Ortel

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman-Klassiker, der seit Jahrzehnten Schullektüre ist, der aber seine Aktualität nie verliert. Wann soll man auf sein Herz hören, wann auf seinen Verstand? Was auf der Welt ist Zufall, was ist Notwendigkeit? Life ist what happens to you when you're busy making other plans.
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Ein Roman-Klassiker, der seit Jahrzehnten Schullektüre ist, der aber seine Aktualität nie verliert. Wann soll man auf sein Herz hören, wann auf seinen Verstand? Was auf der Welt ist Zufall, was ist Notwendigkeit? Life ist what happens to you when you're busy making other plans.

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