Produktbild: Schadensersatz wegen entgangener Erbschaft.
Band 378

Schadensersatz wegen entgangener Erbschaft. Zugleich ein Beitrag zum Vorrang der Zuweisung subjektiver Rechte vor der schadensersatzrechtlichen Sanktion.

79,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2008

Abbildungen

220 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

220

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12481-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2008

Abbildungen

220 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

220

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12481-7

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Schadensersatz wegen entgangener Erbschaft.
  • Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Teil: Der Testamentsfall im Kontext der Dritthaftungsproblematik in Judikatur und Schrifttum: Die Beschränkung des Schadensersatzes wegen der Herbeiführung reiner Vermögensschäden im deutschen Recht - Die Problematik des Ersatzes primärer Vermögensschäden im Testamentsfall - Prinzipiell abweichende Ansätze zur Testamentsentscheidung - Fazit - 2. Teil: Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs: Das Erfordernis einer Verletzung eines dem Geschädigten zugewiesenen Rechts als Ausfluss von Ausgleichsprinzip und Bereicherungsverbot: Die Erforderlichkeit einer Entscheidung über die Zuweisung subjektiver Rechte zur Bestimmung der für die Differenzhypothese relevanten Vermögenslagen - Die für den Schadensersatzanspruch zu berücksichtigenden subjektiven Rechte und die gesetzlichen Mechanismen ihrer Zuweisung - 3. Teil: Die Lösung des Testamentsfalls nach den dargestellten Prinzipien: Kein sonstiges Recht eines intendierten Erben vor dem Erbfall an der Erbschaft oder auf Gewinn - Kein relatives Recht der enttäuschten Erbin an der Erbschaft gegenüber dem Rechtsanwalt im Testamentsfall - Konsequenz: Die Inkonsistenz der BGH-Lösung im Testamentsfall - Exkurs: Die Unvereinbarkeit eines Erbrechts kraft "besseren Erblasserwillens" mit den erbrechtlichen Formvorschriften - 4. Teil: Übertragung der Ergebnisse auf Parallelfälle: Abgrenzung des Testamentsfalles und ähnlicher Fallgestaltungen zu Fällen sonstiger Berufshaftung mit selbstschädigender Vermögensdisposition - Notwendige Gleichbehandlung von Nicht- und Schlechterfüllung der Leistungspflicht durch den Rechtsanwalt - Notwendige Gleichbehandlung von Amts- und Anwaltshaftung wegen entgangener Erbschaft - Identische Problematik bei der Geltendmachung originärer Ersatzansprüche von Erben aus § 826 BGB auf Übereignung eines vom Erblasser verschenkten Gegenstandes - Literaturverzeichnis - Sachwortverzeichnis