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Band 216

Arbeiten im Netz Kommunikationsstrukturen, Arbeitsabläufe, Wissensmanagement

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2002

Abbildungen

mit 42 Abbildungen 22,5 cm

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,8 cm

Gewicht

499 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13810-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2002

Abbildungen

mit 42 Abbildungen 22,5 cm

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,8 cm

Gewicht

499 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13810-7

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1 Einleitung.- 2 Die Untersuchung netzbasierter Kommunikation in Unternehmen.- 2.1 Formen und Kontexte netzbasierter Kommunikation.- 2.2 Charakteristika netzbasierter Kommunikation.- 2.3 Netzbasierte Kommunikation in Unternehmen.- 2.4 Resümee.- 3 Das methodische Instrumentarium.- 3.1 Die kulturell kontextualisierte Konversationsanalyse.- 3.2 Der methodische Zugang zum Forschungsfeld.- 3.3 Das Datenmaterial.- 4 Der Eintritt ins Untersuchungsfeld.- 5 Charakteristika der vernetzten Arbeitsorganisation.- 5.1 Eine erste Kurzbeschreibung oder: „What’s going an here?“.- 5.2 Das Mitarbeiterprofil bei Communications: Zusammensetzung und Rekrutierung.- 5.3 Strukturen und Formen des räumlich verteilten Arbeitens.- 5.4 Die Organisation der Arbeit über vernetzte Projektteams.- 6 Die Herstellung einer virtuellen Präsenz: Das Gruppenprogramm als interaktives Werkzeug für die tägliche Arbeit.- 6.1 Aufbau und Struktur des Gruppenprogramms.- 6.2 Der gezielte Rückgriff auf die „embodied practice“: Möglichkeiten und Grenzen einer elektronisch organisierten Terminverwaltung.- 6.3 Die Vorstrukturiertheit der Kommunikationsform als Interaktionsproblem elektronischer Aufgabenanfragen.- 6.4 „Heavy user practice“: Charakteristika der innerbetrieblichen E-Mail-Kommunikation.- 7 Interne Diskussionslisten zwischen Dialog und Dokumentation.- 7.1 Der Beitrag der Verteilerlisten im vernetzten Wissensmanagement.- 7.2 Struktur und Funktion der internen Listen.- 7.3 „Favoriten“ als individuelle Lösungsmuster einer zentralisierten Wissensverwaltung.- 7.4 Die zentrale Organisation der Listen über individuelle „Pflegschaften“.- 7.5 Das Postingverhalten der MitarbeiterInnen und der Umgang mit der „Klönsc hnac k“- Liste.- 7.6 Das Leseverhalten der MitarbeiterInnen und derUmgang mit der strukturierten Unsicherheit.- 7.7 Resümee.- 8 Die Konstruktion der Unternehmenswelt im Intranet.- 8.1 Der Eintritt in „Bertie“ oder: Eine fiktive Romanwelt als Unternehmensmotto.- 8.2 Die Funktion des Link- und Leitsystems für die Ausbildung einer (Firmen-) Identität.- 8.3 Werben, Motivieren und Verpflichten: Die verschiedenen Codes des Intranets.- 8.4 Resümee.- 9 Die funktionelle Integration der Medien.- 9.1 Die Funktion der Homepage für die Ausbildung einer Firmenidentität.- 9.2 Der häufige Rückgriff auf „alte“ Medien — Das Telefon zur Lösung interaktiver Problemsituationen.- 9.3 Der seltene Rückgriff auf „alte“ Medien — Das Fax als geduldete Zwischenlösung für die Kommunikation nach Außen.- 9.4 Die wechselseitige Fokussierung verschiedener Aktivitätstypen: Zur Ökonomie der Arbeitsorganisation.- 10 Die Ökonomisierung der Face-to-face-Treffen.- 10.1 Der regelmäßige Austausch: Das monatliche Firmenmeeting.- 10.2 Die unregelmäßige Lösung: Ad hoc organisierte Arbeitstreffen.- 10.3 Von der Abwesenheit zur Anwesenheit: Der wöchentliche Bürotag.- 10.4 Wissensaustausch und Aufbau von Kollegialität durch Workshops.- 10.5 Resümee.- 11 Multi-mediales Wissensmanagement: Die Aus- und Weiterbildung unter vernetzten Bedingungen.- 11.1 Der (mögliche) Verlauf einer Einarbeitung.- 11.2 Das Intranet als Lösung für erwartbare Probleme.- 11.3 Wissensgewinn und -vermittlung über interne Diskussionslisten.- 11.4 Wissenstransparenz als Motivationsfaktor: Die interne Koordination externer Weiterbildungsmöglichkeiten.- 11.5 Vom Neuling zur Kollegln: Sozialisation in die innerbetriebliche Kommunikationspraxis.- 12 Schmunzeln, Klönen, Jammern: Zur Pflege sozialer Beziehungen.- 12.1 „Cookies of the day and for the week“: DerAustausch informeller Nachrichten.- 12.2 Virtuelle „Magnums“ als Belohnungen: Die Gestaltung der arbeitsbezogenen Nachrichten.- 12.3 Klönen in der „Klönschnack-Liste“: Die Konstitution als Gruppe.- 12.4 Die Funktion des „virtuellen Kummerkastens“: Zum Umgang mit technisch bedingten Handlungsproblemen.- 12.5 Arbeitsbeziehungen und Beziehungsarbeiten.- 13 Typen der Selbstinszenierung bei der Rekonstruktion der Arbeitswelt.- 14 Die letzten Kontakte mit dem Untersuchungsfeld.- 15 Von der Avantgarde zum „Bastelmanagement“: Schlussbetrachtungen zum Ausstieg aus der Vernetzung.- 16 Literaturverzeichnis.- 17 Anhang.- 17.1 Trankriptionskonventionen.- 17.2 Glossar.