Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie

Inhaltsverzeichnis

A. Einführung und Übersicht - B. Zum Wahlkampf 1998 - C. Amerikanisierung, Inszenierung, Theater? Sind das die gravierenden Veränderungen unserer Wahlkämpfe? - D. Über die Machtverschiebung von Parteien zu Medien und damit verbundene demokratierelevante Veränderungen - E. Die demokratische Qualität der Mediendemokratie - F. Der medial geprägte Bundestagswahlkampf 1998 war kein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Mediendemokratie / ein Thema für die Öffentlichkeit, ein Thema für die Medien
Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien in NRW Band 30

Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie

Beobachtungen zum Bundestagswahlkampf 1998 im Spiegel früherer Erfahrungen

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Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie

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Beschreibung

Dr. Norbert Schneider Daß Fernsehen auf Wahlentscheidungen erheblich einwirkt, wird von nie mandem ernsthaft bestritten. Aber welche Wirkungen sind das im Näheren? Und wie verläuft der Weg vom Schirm in die Wahlurne? Wirkung - auf und für wen? Und auf welche Weise, ausgelöst wodurch? Durch Themen, durch Personen? Durch das Erzeugen von Klima, von Stimmungen? Durch Weg lassen und Verschweigen, durch kaum merkliche Akzente? Und wer ist ge gen solche Einflüsse gewappnet, wer ist ihnen wehrlos ausgesetzt? Oder: Wirkung ganz einfach durch Masse, durch einen bestimmten Marktanteil, aus dem sich ganz von selbst ergibt, was der Gesetzgeber vorherrschende Mei nungsmacht nennt? Ob für politische Parteien oder die Medienwissenschaft, Journalisten oder Rundfunkaufsicht, Parlamentarier oder Börsianer - für sie alle und viele andere wäre es schön und gut, und es wäre im Effekt gewiß demokratieför dernd, wenn sie hier Genaueres oder sogar Genaues wüßten. Doch die Frage nach der Wirkung von Fernsehen, der Wirkung von Sendungen auf die Mei nungsbildung und insofern auch auf eine konkrete Wahlentscheidung der Bürger führt auf ein ziemlich weißes, ein weites Feld. Es handelt sich um jene Fragesorte, die man mindestens als höchst komplex bezeichnen muß. Manche gehen noch weiter und sagen, daß dieser komplexe Zusammenhang überhaupt nicht angemessen aufgehellt werden kann. Für solche, die es gern gradlinig und monokausal haben, ist hier jedenfalls nichts zu holen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

197 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2283-7

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