Produktbild: Heinrich Von Gent Über Metaphysik ALS Erste Wissenschaft

Heinrich Von Gent Über Metaphysik ALS Erste Wissenschaft Studien Zu Einem Metaphysikentwurf Aus Dem Letzten Viertel Des 13. Jahrhunderts

288,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2007

Verlag

Brill

Seitenzahl

406

Maße (L/B/H)

24,5/16,6/3 cm

Gewicht

907 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-90-04-15574-9

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2007

Verlag

Brill

Seitenzahl

406

Maße (L/B/H)

24,5/16,6/3 cm

Gewicht

907 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-90-04-15574-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Produktbild: Heinrich Von Gent Über Metaphysik ALS Erste Wissenschaft
  • Inhaltsverzeichnis

    Vorwort

    Einleitung

    1. Kapitel: "Natürliche Wissenschaft" und die Reichweite der menschlichen Vernunft
    1.1 Wissenschaft - ein aristotelischer Zugang
    1.2 Erkenntnisordnungen
    1.3 Erste Erkenntnisprinzipien
    1.4 Wesen und Reichweite natürlicher Erkenntnis
    1.5 Die Weisen der Erkenntnis und die Theologie
    1.6 Natürliche Erkenntnis und Illumination?
    1.6.1 Zwei Grundpositionen und zwei Erkenntnisweisen von Wahrem
    1.6.2 Sincera veritas
    1.6.3 Exkurs: Heinrichs Illuminationslehre bei Vital du Four
    1.7 Zusammenfassung

    2. Kapitel: Der Gegenstand der Metaphysik
    2.1 Die Frage nach dem Wissenschaftssubjekt und der Gegenstand der Metaphysik bei Aristoteles
    2.2 Avicenna über das Subjekt der Metaphysik
    2.3 Averroes' Kritik an der avicennischen Metaphysikkonzeption
    2.4 Ein mittelalterliches Dilemma
    2.5 Heinrichs Lehre vom Wissenschaftssubjekt
    2.6 Heinrich von Gent und das subiectum metaphysicae
    2.7 Heinrich von Gent und der Metaphysikkommentar des Peter von Auvergne
    2.8 Gott im Verhältnis zum Gegenstand der Metaphysik
    2.9 Zusammenfassung

    3. Kapitel: Seiendes als Ersterkanntes des menschlichen Intellekts
    3.1 Göttliches und kreatürliches Seiendes - zwei Probleme
    3.2 Gott als Ersterkanntes - eine Vorbemerkung
    3.3 Thomas von Aquin und die Unmöglichkeit einer primären Gotteserkenntnis
    3.4 Was ist eine primäre Erkenntnis Gottes
    3.5 Gott als ratio cognoscendi und die Erkenntnis ex creaturis
    3.6 Das Ersterkannte des menschlichen Intellekts: essentia divina oder Seiendes?
    3.7 Sinn und Zweck einer Primum-cognitum-Lehre
    3.8 Göttliches und kreatürliches Seiendes - Heinrich von Gent und die Analogie
    3.9 Das Objekt des Intellekts und der conceptus entis
    3.10 Zusammenfassung

    4. Kapitel: Seiendes und Sache
    4.1 Ens oder res und der "point de départ" der Metaphysik (I)
    4.2 Res: Zur Genese eines philosophischen Begriffs
    4.3 Avicennas Lehre von res und ens
    4.4 Res und ens und das Subjekt der Metaphysik bei Heinrich von Gent
    4.5 Sein und Wesenheit
    4.6 Res, intentio, ratio
    4.7 Ens oder res und der "point de départ" der Metaphysik (II)
    4.8 Res und die Struktur des geschaffenen Seienden
    4.9 Die Zusammensetzung des kategorialen Seienden
    4.10 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

    5. Kapitel: Die Lehre von den transzendentalen Eigenschaften des Seienden
    5.1 Einleitung
    5.2 Eigenschaften des Seienden und primae intentiones
    5.3 Das transzendentale Eine
    5.4 Das transzendentale Wahre
    5.4.1 Wahres und Wahrheit
    5.4.2 Die propria ratio veritatis
    5.4.3 Die Wesenheit und die ratio veri
    5.4.4 Wahrheit und Intellekt
    5.4.5 Die Wahrheitsdefinitionen und der Offenbarungscharakter der Wahrheit
    5.5 Das transzendentale Gute
    5.6 Kennt Heinrich weitere Transzendentalien?
    5.7 Zusammenfassung - Heinrichs Verständnis von Transzendentalität

    6. Kapitel: Philosophische Gotteserkenntnis
    6.1 Einleitung
    6.2 Was ist ein Gottesbeweis?
    6.3 Gottesbeweise
    6.4 Ein apriorischer Beweis?
    6.4.1 Metaphysische und andere Gottesbeweise
    6.4.2 Avicenna, Heinrich und die Idee eines apriorischen Gottesbeweises
    6.4.3 Ein neuer metaphysischer Beweis?
    6.5 Wie ist quidditative Gotteserkenntnis möglich?
    6.6 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

    Konklusion

    Appendix: Zur Authentizität des Metaphysikkommentars in ms. Escorial h. II. 1
    Bibliographie
    Indices
    Sachindex
    Namensindex