Sozialgeschichte der Psychologie

Inhaltsverzeichnis

1. Psychologiegeschichte und Anfänge der Psychologie. Allgemeiner Überlick.- 1.1 Einführung.- 1.2 Rolle und Aufgabe der Psychologiegeschichtsschreibung.- 1.2.1 Die traditionelle Historiographie in der Psychologie.- 1.2.2 Die Kritik an der traditionellen Psychologiegeschichtsschreibung.- 1.2.3 Neubestimmung von Rolle und Aufgabe der Psychologiegeschichtsschreibung.- 1.3 Psychologiegeschichte als sozialer Prozeß.- 1.3.1 Zur Genese, Struktur und Konkurrenz von Konzeptionen psychologischer Forschung.- 1.3.2 Die Bedeutung der Wissenschaftlergemeinschaft (Scientific Community) für die Entwicklung der Wissenschaft.- 1.3.3 Die Beziehung von externen und internen Forschungsregulativen.- 1.4 Anfänge und wichtige Entwicklungen der Psychologie.- 1.4.1 Die experimentelle Untersuchung psychischer Phänomene. Zu den Anfängen der Psychologie als Einzelwissenschaft.- 1.4.1.1 Zur Institutionalisierung der Psychologie in Deutschland und den USA.- 1.4.1.2 Konzeptionen psychologischer Forschung in der frühen deutschen Psychologie.- 1.4.1.3 Zeittafel zur Orientierung.- 1.4.2 Die Diagnose interindividueller geistiger Unterschiede Zur Auseinandersetzung um die Ursachen: Erbe oder Umwelt?.- 1.4.2.1 Die Entwicklung in Deutschland.- 1.4.2.2 Die Entwicklung in Frankreich.- 1.4.2.3 Die Entwicklung in England.- 1.4.2.4 Die Entwicklung in den USA.- 1.4.2.5 Zeittafel zur Orientierung.- 1.4.3 Beobachtbares Verhalten und mentale Prozesse Zur Auseinandersetzung um den Gegenstand der Psychologie.- 1.4.3.1 Der soziale Entstehungskontext des Behaviorusmus.- 1.4.3.2 Entwicklung und Krise des Behaviorismus.- 1.4.3.3 Zeittafel zur Orientierung.- 2. Psychologie in der Zeit des Nationalsozialismus.- 2.1 Die verhinderte Nachkriegsdiskussion.- 2.2 Zur Lage der Psychologie vor 1933.- 2.3 Entlassungen und Emigratiòn.- 2.4 Die Reaktion der Deutschen Gesellschaft für Psychologie auf den politischen Machtwechsel und die Entlassungen.- 2.5 Psychologie und nationalisozialistische Ideologie — Die Anpassung der Theorien an die neuen Verhältnisse.- 2.6 Der Beruf des Psychologen im Nationalsozialismus.- 2.7 Psychologische Theorie und berufliche Praxis.- 2.8 Psychologie in der Lehre — Die Entwicklung der DiplomPrüfungsordnung von 1941.- 2.9 Psychologie, Psychotherapie und Medizin.- 2.10 Das Vordringen der Psychologie in die Erziehungsberatung während des Krieges.- 2.11 Die Auflösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie 1942.- 2.12 Zum Selbstverständnis von Deutschlands Psychologen.- 2.13 Schlußbetrachtung.- 2.14 Zeittafel.- 3. Psychologie in Deutschland nach 1945.- 3.1 Allgemeine Daten zur Entwicklung.- 3.1.1 Vorbemerkungen zur (Fach)-Geschichte.- 3.1.2 Der Wiederaufbau der Psychologie in der BRD.- 3.1.2.1 Die ersten Nachkriegsjahre.- 3.1.2.2 Beginnende Veränderungen.- 3.1.2.3 Die Zeit zwischen 1960 und 1980.- 3.1.2.3.1 Der Methodenstreit.- 3.1.2.3.2 Grundlagenforschung oder Anwendungsbezug.- 3.1.2.3.3 Die Professionalisierung.- 3.1.2.4 Die gegenwärtige Situation der Wissenschaftsdisziplin.- 3.1.3 Einige Aspekte der Entwicklung der Nachkriegspsychologie in der DDR.- 3.1.3.1 Vorbemerkung.- 3.1.3.2 Die ersten Jahre nach dem Krieg.- 3.1.3.3 Die 2. Periode der Entwicklung.- 3.1.3.4 Die Zeit ab 1965.- 3.1.4 Schlußbemerkung.- 3.2 Zur Geschichte der Sozialpsychologie.- 3.2.1 Zur Kennzeichnung der Sozialpsychologie.- 3.2.2 Zur Geschichte der Sozialpsychologie bis 1945.- 3.2.2.1 Johann Friedrich Herbart.- 3.2.2.2 Völkerpsychologie.- 3.2.2.3 Sozialpsychologische Geschichtswissenschaft.- 3.2.2.4 Erste Ansätze sozialpsychologischer Forschung in Deutschland.- 3.2.2.5 Massenpsychologie.- 3.2.2.6 Amerikanische Sozialpsychologie.- 3.2.3 Nach dem zweiten Weltkrieg: Expansion, Institutionalisierung und internationale Verbindungen.- 3.2.3.1 Sozialpsychologische Forschung und Lehre in der Nachkriegszeit.- 3.2.3.2 Erste Institutsgründungen.- 3.2.3.3 Die European Association an Experimental Social Psychology (EAESP).- 3.2.3.4 Der Sonderforschungsbereich 24 „Sozialwissenschaftliche Entscheidungsforschung“.- 3.2.3.5 Auseinandersetzung mit Psychoanalyse und Ethologie.- 3.2.3.6 Sozialpsychologische Forschung im Spiegel fachwissenschaftlicher Periodika.- 3.2.4 Bewertung und Ausblick.- 3.3 Geschichte der Klinischen Psychologie.- 3.3.1 Vorgeschichte.- 3.3.1.1 Die erste psychologische Klinik.- 3.3.1.2 Experimentelle Psychopathologie.- 3.3.1.3 Die „Child Guidance“ -Bewegung.- 3.3.1.4 Der Einfluß der Psychoanalyse.- 3.3.2 Das Selbstverständnis der Klinischen Psychologie.- 3.3.2.1 Veränderungen der Begriffsdefinitionen.- 3.3.2.2 Veränderungen im Begriff der Störung.- 3.3.2.2.1 Das Krankheitsmodell,.- 3.3.2.2.2 Das psychosoziale Störungsmodell.- 3.3.2.2.3 „Bio-sozio-psychologische“ Störungsmodelle.- 3.3.3 Die Entwicklung psychologischer Therapieverfahren.- 3.3.3.1 Die Entwicklung der Gesprächspsychotherapie.- 3.3.3.2 Der Behaviorismus und die Verhaltenstherapie.- 3.3.3.3 Die Familientherapie.- 3.3.3.4 Gestalttherapie/Integrative Therapie.- 3.3.3.5 Weitere psychologische Verfahren.- 3.3.4 Tätigkeitsfelder des Klinischen Psychologen.- 3.3.5 Berufs- und Therapieverbände.- 3.3.6 Zusammenfassung.- 4. Zur Geschichte der Psychoanalyse und Individualpsychologie.- 4.1 Zur Geschichte der Psychoanalyse.- 4.1.1 Überblick.- 4.1.2 Grundbegriffe der Psychoanalyse.- 4.2 Sigmund Freud und die Psychoanalyse.- 4.2.1 Autobiographien und Biographien.- 4.2.2 Biographische Skizzen und Impressionen.- 4.2.3 Mittwoch-Gesellschaft, Wiener Psychoanalytische Vereinigung und Komitée.- 4.2.4 Freuds Verhältnis zu seinen Schülern.- 4.2.4.1 C. G. Jung.- 4.2.4.2 Georg Groddeck.- 4.2.4.3 Abram Kardiner.- 4.2.5 Hermine Hug-Hellmuth, die erste Kinderanalytikerin.- 4.2.6 Freud, Zweig und Einstein.- 4.2.6.1 Arnold Zweig.- 4.2.6.2 Albert Einstein.- 4.2.7 Verfolgung und Emigration.- 4.2.8 Gegenwärtige Situation.- 4.2.9 Sigmund Freud Museum.- 4.3 Zur Geschichte der Individualpsychologie Alfred Adlers (Originalbeitrag von Almuth Bruder-Bezzel).- 4.3.1 Die Entstehungszeit der Individualpsychologie.- 4.3.2 Überblick über die Entwicklung der Individualpsychologie.- 4.3.3 Die Entstehungsgeschichte im einzelnen.- 4.3.3.1 1898 bis 1914.- 4.3.3.2 Kriegszeit 1914/18.- 4.3.3.3 Zwanziger Jahre.- 4.3.3.4 Dreißiger Jahre.- 4.3.3.5 Nach dem zweiten Weltkrieg.- 5. Schlußbemerkungen.- Verzeichnis der Dokumente.- Lösungshinsweise zu den Übungsaufgaben.

Sozialgeschichte der Psychologie

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Beschreibung

Dieses vierte KaPitel weicht von den ersten drei dadurch ab, daß nicht eine bestimmte Epoche, sondern eine Strömung exemplarisch behandelt wird.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1987

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1987

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-0661-5

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  • Sozialgeschichte der Psychologie
  • 1. Psychologiegeschichte und Anfänge der Psychologie. Allgemeiner Überlick.- 1.1 Einführung.- 1.2 Rolle und Aufgabe der Psychologiegeschichtsschreibung.- 1.2.1 Die traditionelle Historiographie in der Psychologie.- 1.2.2 Die Kritik an der traditionellen Psychologiegeschichtsschreibung.- 1.2.3 Neubestimmung von Rolle und Aufgabe der Psychologiegeschichtsschreibung.- 1.3 Psychologiegeschichte als sozialer Prozeß.- 1.3.1 Zur Genese, Struktur und Konkurrenz von Konzeptionen psychologischer Forschung.- 1.3.2 Die Bedeutung der Wissenschaftlergemeinschaft (Scientific Community) für die Entwicklung der Wissenschaft.- 1.3.3 Die Beziehung von externen und internen Forschungsregulativen.- 1.4 Anfänge und wichtige Entwicklungen der Psychologie.- 1.4.1 Die experimentelle Untersuchung psychischer Phänomene. Zu den Anfängen der Psychologie als Einzelwissenschaft.- 1.4.1.1 Zur Institutionalisierung der Psychologie in Deutschland und den USA.- 1.4.1.2 Konzeptionen psychologischer Forschung in der frühen deutschen Psychologie.- 1.4.1.3 Zeittafel zur Orientierung.- 1.4.2 Die Diagnose interindividueller geistiger Unterschiede Zur Auseinandersetzung um die Ursachen: Erbe oder Umwelt?.- 1.4.2.1 Die Entwicklung in Deutschland.- 1.4.2.2 Die Entwicklung in Frankreich.- 1.4.2.3 Die Entwicklung in England.- 1.4.2.4 Die Entwicklung in den USA.- 1.4.2.5 Zeittafel zur Orientierung.- 1.4.3 Beobachtbares Verhalten und mentale Prozesse Zur Auseinandersetzung um den Gegenstand der Psychologie.- 1.4.3.1 Der soziale Entstehungskontext des Behaviorusmus.- 1.4.3.2 Entwicklung und Krise des Behaviorismus.- 1.4.3.3 Zeittafel zur Orientierung.- 2. Psychologie in der Zeit des Nationalsozialismus.- 2.1 Die verhinderte Nachkriegsdiskussion.- 2.2 Zur Lage der Psychologie vor 1933.- 2.3 Entlassungen und Emigratiòn.- 2.4 Die Reaktion der Deutschen Gesellschaft für Psychologie auf den politischen Machtwechsel und die Entlassungen.- 2.5 Psychologie und nationalisozialistische Ideologie — Die Anpassung der Theorien an die neuen Verhältnisse.- 2.6 Der Beruf des Psychologen im Nationalsozialismus.- 2.7 Psychologische Theorie und berufliche Praxis.- 2.8 Psychologie in der Lehre — Die Entwicklung der DiplomPrüfungsordnung von 1941.- 2.9 Psychologie, Psychotherapie und Medizin.- 2.10 Das Vordringen der Psychologie in die Erziehungsberatung während des Krieges.- 2.11 Die Auflösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie 1942.- 2.12 Zum Selbstverständnis von Deutschlands Psychologen.- 2.13 Schlußbetrachtung.- 2.14 Zeittafel.- 3. Psychologie in Deutschland nach 1945.- 3.1 Allgemeine Daten zur Entwicklung.- 3.1.1 Vorbemerkungen zur (Fach)-Geschichte.- 3.1.2 Der Wiederaufbau der Psychologie in der BRD.- 3.1.2.1 Die ersten Nachkriegsjahre.- 3.1.2.2 Beginnende Veränderungen.- 3.1.2.3 Die Zeit zwischen 1960 und 1980.- 3.1.2.3.1 Der Methodenstreit.- 3.1.2.3.2 Grundlagenforschung oder Anwendungsbezug.- 3.1.2.3.3 Die Professionalisierung.- 3.1.2.4 Die gegenwärtige Situation der Wissenschaftsdisziplin.- 3.1.3 Einige Aspekte der Entwicklung der Nachkriegspsychologie in der DDR.- 3.1.3.1 Vorbemerkung.- 3.1.3.2 Die ersten Jahre nach dem Krieg.- 3.1.3.3 Die 2. Periode der Entwicklung.- 3.1.3.4 Die Zeit ab 1965.- 3.1.4 Schlußbemerkung.- 3.2 Zur Geschichte der Sozialpsychologie.- 3.2.1 Zur Kennzeichnung der Sozialpsychologie.- 3.2.2 Zur Geschichte der Sozialpsychologie bis 1945.- 3.2.2.1 Johann Friedrich Herbart.- 3.2.2.2 Völkerpsychologie.- 3.2.2.3 Sozialpsychologische Geschichtswissenschaft.- 3.2.2.4 Erste Ansätze sozialpsychologischer Forschung in Deutschland.- 3.2.2.5 Massenpsychologie.- 3.2.2.6 Amerikanische Sozialpsychologie.- 3.2.3 Nach dem zweiten Weltkrieg: Expansion, Institutionalisierung und internationale Verbindungen.- 3.2.3.1 Sozialpsychologische Forschung und Lehre in der Nachkriegszeit.- 3.2.3.2 Erste Institutsgründungen.- 3.2.3.3 Die European Association an Experimental Social Psychology (EAESP).- 3.2.3.4 Der Sonderforschungsbereich 24 „Sozialwissenschaftliche Entscheidungsforschung“.- 3.2.3.5 Auseinandersetzung mit Psychoanalyse und Ethologie.- 3.2.3.6 Sozialpsychologische Forschung im Spiegel fachwissenschaftlicher Periodika.- 3.2.4 Bewertung und Ausblick.- 3.3 Geschichte der Klinischen Psychologie.- 3.3.1 Vorgeschichte.- 3.3.1.1 Die erste psychologische Klinik.- 3.3.1.2 Experimentelle Psychopathologie.- 3.3.1.3 Die „Child Guidance“ -Bewegung.- 3.3.1.4 Der Einfluß der Psychoanalyse.- 3.3.2 Das Selbstverständnis der Klinischen Psychologie.- 3.3.2.1 Veränderungen der Begriffsdefinitionen.- 3.3.2.2 Veränderungen im Begriff der Störung.- 3.3.2.2.1 Das Krankheitsmodell,.- 3.3.2.2.2 Das psychosoziale Störungsmodell.- 3.3.2.2.3 „Bio-sozio-psychologische“ Störungsmodelle.- 3.3.3 Die Entwicklung psychologischer Therapieverfahren.- 3.3.3.1 Die Entwicklung der Gesprächspsychotherapie.- 3.3.3.2 Der Behaviorismus und die Verhaltenstherapie.- 3.3.3.3 Die Familientherapie.- 3.3.3.4 Gestalttherapie/Integrative Therapie.- 3.3.3.5 Weitere psychologische Verfahren.- 3.3.4 Tätigkeitsfelder des Klinischen Psychologen.- 3.3.5 Berufs- und Therapieverbände.- 3.3.6 Zusammenfassung.- 4. Zur Geschichte der Psychoanalyse und Individualpsychologie.- 4.1 Zur Geschichte der Psychoanalyse.- 4.1.1 Überblick.- 4.1.2 Grundbegriffe der Psychoanalyse.- 4.2 Sigmund Freud und die Psychoanalyse.- 4.2.1 Autobiographien und Biographien.- 4.2.2 Biographische Skizzen und Impressionen.- 4.2.3 Mittwoch-Gesellschaft, Wiener Psychoanalytische Vereinigung und Komitée.- 4.2.4 Freuds Verhältnis zu seinen Schülern.- 4.2.4.1 C. G. Jung.- 4.2.4.2 Georg Groddeck.- 4.2.4.3 Abram Kardiner.- 4.2.5 Hermine Hug-Hellmuth, die erste Kinderanalytikerin.- 4.2.6 Freud, Zweig und Einstein.- 4.2.6.1 Arnold Zweig.- 4.2.6.2 Albert Einstein.- 4.2.7 Verfolgung und Emigration.- 4.2.8 Gegenwärtige Situation.- 4.2.9 Sigmund Freud Museum.- 4.3 Zur Geschichte der Individualpsychologie Alfred Adlers (Originalbeitrag von Almuth Bruder-Bezzel).- 4.3.1 Die Entstehungszeit der Individualpsychologie.- 4.3.2 Überblick über die Entwicklung der Individualpsychologie.- 4.3.3 Die Entstehungsgeschichte im einzelnen.- 4.3.3.1 1898 bis 1914.- 4.3.3.2 Kriegszeit 1914/18.- 4.3.3.3 Zwanziger Jahre.- 4.3.3.4 Dreißiger Jahre.- 4.3.3.5 Nach dem zweiten Weltkrieg.- 5. Schlußbemerkungen.- Verzeichnis der Dokumente.- Lösungshinsweise zu den Übungsaufgaben.