Produktbild: Von der Erkenntniskritik zur Kritischen Theorie der Gesellschaft

Von der Erkenntniskritik zur Kritischen Theorie der Gesellschaft Eine Untersuchung zur Vor- und Entstehungsgeschichte der Kritischen Theorie Max Horkheimers (1920–1927)

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1997

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

433 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-1863-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1997

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

433 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-1863-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Von der Erkenntniskritik zur Kritischen Theorie der Gesellschaft
  • Einleitung: Max Horkheimers Weg zur Kritischen Theorie.- A: Erkenntniskritik und Mechanismus bei Kant. Horkheimers Konzeption der Inhalte und Beziehungen von Philosophie und Wissenschaft bis 1925.- I. Der erkenntnistheoretische Dualismus von Sinnlichkeit und Verstand.- 1. Horkheimers Kritik und Revision der Kantischen Position.- 2. Die Voraussetzungen von Horkheimers Kritik an Kants Erkenntnislehre.- (a) Zwischen Psychologie und Transzendentalphilosophie.- (b) Naturalistischer Reduktionismus oder immanenzphilosophischer Idealismus?.- II. Vernunft, Verstand und mechanistischer Wissenschaftsbegriff.- 1. Horkheimers Interpretation der ‚Kritik der Urteilskraft‘ als Wissenschaftstheorie.- 2. Vernunfterkenntnis ohne Teleologie.- 3. Wissenschaft, Wirklichkeit und praktische Vernunft.- (a) Zu einer systematischen Wissenschaft des Wirklichen ohne Metaphysik.- (b) Praktische Vernunft bei Horkheimer — ohne Funktion und Bedeutung?.- B: Von der transzendentalen zur historisch-materialen Phänomenologie.- I. Bruch und Kontinuität. Horkheimers Paradigmenwechsel 1925/1926.- 1. Die Frage nach der Aufgabe der Philosophie: Erkenntniskritik und/oder Engagement? Widersprüche in Horkheimers Denken vor 1925.- 2. Horkheimers Abwendung von der Bewußtseinsphilosophie.- (a) Horkheimers Kritik der Erkenntnistheorie.- (b) Die philosophiegeschichtliche Reichweite der Kritik der Erkenntnistheorie.- (c) Horkheimer und die phänomenologische Wendung ‚zu den Sachen selbst‘.- II. Horkheimers Entwurf einer historisch-materialen Phänomenologie.- 1. Begriff und Methode der historisch-materialen Phänomenologie.- 2. Horkheimers Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Kant und Hegel.- (a) Der Hegelianismus in Horkheimers Überwindung erkenntnistheoretischen Philosophierens.- (b) Horkheimers Kritik des absoluten Idealismus der Hegelschen Philosophie.- (c) Der Primat der praktischen Vernunft in der historisch-materialen Phänomenologie.- III. Historisch-materiale Phänomenologie als (doppelte) Reflexion der historischen Praxis.- 1. Historische Bedeutung und Bedeutungswandel des Spannungsfeldes zwischen Kant und Hegel.- (a) Erkenntniskritik und Metaphysik im Entstehungsprozeß der bürgerlichen Gesellschaft.- (b) Positivismus und Metaphysik in der Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert.- 2. Historisch-materiale Phänomenologie zwischen Lebensphilosophie und Philosophie der geschichtlichen Praxis.- (a) Vernunftkritik und der Prozeß des ‚Lebens‘ in der Lebensphilosophie.- Exkurs: Zum Bedeutungsverlust der Gestalttheorie bei Horkheimer nach 1925.- (b) Materialismus und geschichtliche Praxis in der historisch-materialen Phänomenologie.- Epilog: Historisch-materiale Phänomenologie auf dem Weg zur materialistischen Theorie und Kritik der Gesellschaft.- I. Zur Transkription.- II. Literaturverzeichnis.- 1. Ungedruckte Quellen.- 2. Schriften von Max Horkheimer.- 3. Sonstige Literatur.- Personenregister.