Zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft bei Theodor W. Adorno Das Ende des Individuums - von der Illusion bürgerlicher Selbstbestimmung zur spätkapitalistischen Heteronomie
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
5. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-86344-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie- im Rekurs auf Theodor W. Adorno, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Theodor W. Adorno fasst das Individuum als eine Kategorie, die sich im Laufe eines historischen Prozesses als ein Erfordernis gesellschaftlicher Verhältnisse herausbildete. Ebenso wie seine Genese deutet Adorno auch die Liquidation des Individuums als ein Resultat gesellschaftlicher Umstände. Intention dieser Arbeit ist es, diese von Adorno identifizierten gesellschaftlichen Bedingungen der Genese und Liquidation des Individuums nachzuzeichnen und letztlich, Adorno folgend, die Verstrickung der Bedingungen seiner Genese in seine Liquidation darzulegen.
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