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Musical

1. Merano

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Musical

1. Bangkok / One Night In Bangkok

Chess

1

13,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

2

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Genre

Filmmusik

Spieldauer

94 Minuten

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

28.10.1996

EAN

0042284744522

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Medium

CD

Anzahl

2

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Genre

Filmmusik

Spieldauer

94 Minuten

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Deutsch

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28.10.1996

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0042284744522

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poppiges Musical

Bewertung am 02.05.2007

Bewertungsnummer: 560927

Bewertet: Musik (CD)

Ein Musical aller erster Sahne. Die meisten Lieder sind sehr poppig. "One Night in Bangkok" ist sogar als Popmusik Single von Murray Head erschienen. Tolle eingängige Melodien, gut gesungen.

poppiges Musical

Bewertung am 02.05.2007
Bewertungsnummer: 560927
Bewertet: Musik (CD)

Ein Musical aller erster Sahne. Die meisten Lieder sind sehr poppig. "One Night in Bangkok" ist sogar als Popmusik Single von Murray Head erschienen. Tolle eingängige Melodien, gut gesungen.

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

4/5

Zwei Damen singen ein Duett und so

Bewertet: Musik (CD)

Die bekanntesten Lieder aus "Chess" sind sicherlich "One Night in Bangkok" und "I Know him so Well" - und ein bisschen zeigt das direkt die problematische Seite von "Chess". Wie "Evita" und "Jesus Christ Superstar", die großen Erfolge, die Texter Tim Rice mit Komponist Andrew Lloyd Webber hatte, hört man auch "Chess" an, dass es erst mal für eine Aufnahme geschrieben wurde und auf dem Weg zur Bühne nicht so komplett den Liedzyklus-Charakter verloren hat. Ein guter Regisseur kann das natürlich gut verbergen, aber Svetlanas Auftauchen im zweiten Akt, um in erster Linie sicherzustellen, dass man mal ein Frauenduett unterbringen kann (und die Musik kommt hier ja von den Machern von ABBA, die damit vertraut sind, für zwei Frauen zu schreiben), ist einfach dramaturgisch schwach entwickelt - wie Perons Geliebte bzw. Simon Zealotes mit ihren Soli in den früheren Stücken. Aber das heißt nicht, dass es keine sehr starken Lieder gibt - "Merano", "Nobody's Side" und "Pity the Child" gehören zu den besten Liedern aus Musicals, die ihre Uraufführung in London hatten. Angeführt wird das Ensemble von Elaine Paige, Murray Head und Tommy Körberg - besonders Paige war dank "Evita" und "Cats" zu dem Zeitpunkt eine West End-Legende. Die Autoren und die Besetzung sind also legitime Theatermacher (Ulvaeus und Andersson waren noch neu, aber die musikalische Seite hier weist sie als kompetent aus). Leider ist aber der Sound zu verliebt in die Synthesizer der 80er, was es schwierig macht, ein wirkliches Theatergefühl aufkommen zu lassen. Im direkten Vergleich würde ich jedem lieber die Broadway-CD empfehlen wollen. Judy Kuhn in Paiges Rolle ist leidenschaftslos, aber Philip Casnoff und David Campbell holen alles aus den beiden männlichen Hauptrollen raus. "Merano" gibt es zwar nicht mehr, aber dafür das aparte Frauensolo "Someone Else's Story", ohne das "Chess" nicht komplett wirkt. Leider ist diese CD aber nur noch mit Glück Second-Hand zu finden. Die Partitur zu hören, lohnt sich für Musicalfreunde aber allemal, sodass diese CD die beste Alternative ist (ja, fraglos besser als die DVD mit Josh Groban, Adam Pascal und Idina Menzel).
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Zwei Damen singen ein Duett und so

Bewertet: Musik (CD)

Die bekanntesten Lieder aus "Chess" sind sicherlich "One Night in Bangkok" und "I Know him so Well" - und ein bisschen zeigt das direkt die problematische Seite von "Chess". Wie "Evita" und "Jesus Christ Superstar", die großen Erfolge, die Texter Tim Rice mit Komponist Andrew Lloyd Webber hatte, hört man auch "Chess" an, dass es erst mal für eine Aufnahme geschrieben wurde und auf dem Weg zur Bühne nicht so komplett den Liedzyklus-Charakter verloren hat. Ein guter Regisseur kann das natürlich gut verbergen, aber Svetlanas Auftauchen im zweiten Akt, um in erster Linie sicherzustellen, dass man mal ein Frauenduett unterbringen kann (und die Musik kommt hier ja von den Machern von ABBA, die damit vertraut sind, für zwei Frauen zu schreiben), ist einfach dramaturgisch schwach entwickelt - wie Perons Geliebte bzw. Simon Zealotes mit ihren Soli in den früheren Stücken. Aber das heißt nicht, dass es keine sehr starken Lieder gibt - "Merano", "Nobody's Side" und "Pity the Child" gehören zu den besten Liedern aus Musicals, die ihre Uraufführung in London hatten. Angeführt wird das Ensemble von Elaine Paige, Murray Head und Tommy Körberg - besonders Paige war dank "Evita" und "Cats" zu dem Zeitpunkt eine West End-Legende. Die Autoren und die Besetzung sind also legitime Theatermacher (Ulvaeus und Andersson waren noch neu, aber die musikalische Seite hier weist sie als kompetent aus). Leider ist aber der Sound zu verliebt in die Synthesizer der 80er, was es schwierig macht, ein wirkliches Theatergefühl aufkommen zu lassen. Im direkten Vergleich würde ich jedem lieber die Broadway-CD empfehlen wollen. Judy Kuhn in Paiges Rolle ist leidenschaftslos, aber Philip Casnoff und David Campbell holen alles aus den beiden männlichen Hauptrollen raus. "Merano" gibt es zwar nicht mehr, aber dafür das aparte Frauensolo "Someone Else's Story", ohne das "Chess" nicht komplett wirkt. Leider ist diese CD aber nur noch mit Glück Second-Hand zu finden. Die Partitur zu hören, lohnt sich für Musicalfreunde aber allemal, sodass diese CD die beste Alternative ist (ja, fraglos besser als die DVD mit Josh Groban, Adam Pascal und Idina Menzel).

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