Rollentheorie. Ein Abriss ihrer Hauptvertreter Ralf Dahrendorf, Talcott Parsons und Erving Goffman Insbesondere Ralf Dahrendorf, Talcott Parsons und Erving Goffman
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.07.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-65388-6
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 27 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht, sich der weitgefaßten Thematik des Rollenbegriffs anzunähern und den Begriff, der als einer "der am weitesten verbreiteten und fast allgemein akzeptierten, damit aber immer noch unterschiedlich gebrauchten und vielfach unscharfen Begriffe" (Claessens 1968: 12) gilt, einzukreisen. Da es den Rahmen der Arbeit übersteigen würde, alle vorhandenen wissenschaftlichen Ansätze wiederzugeben, liegt die besondere Gewichtung auf den Theorien von Ralf Dahrendorf, Talcott Parsons und Erving Goffman. Diese drei Hauptvertreter beleuchten den Rollenbegriff aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten so einen Rahmen, um das Problemfeld des Rollenbegriffes einzugrenzen. So reicht das eingegrenzte Feld von Parsons struktur-funktionalistischer Sichtweise der Gesellschaft als autonomes Gebilde, das mittels bestimmter Mechanismen die soziale Ordnung reguliert, bis zu Dahrendorfs "ärgerlicher Tatsache der Gesellschaft" (Dahrendorf 1974: 10), da für ihn eher die repressive als die ordnende Funktion der Gesellschaft im Vordergrund steht. Sieht man Dahrendorf und Parsons nun als Eckpunkte des Problemfeldes, dann nimmt Goffman eine Position zwischen ihnen ein, da er den Schwerpunkt seiner Untersuchung auf das Individuum als Interaktionseinheit legt und dieses in seiner Alltagswelt beobachtet und analysiert. So gegensätzlich die theoretischen Grundannahmen der drei Hauptvertreter erscheinen, so ähnlich ist doch die ihren Theorien zugrundeliegende Fragestellung, die zu beantworten versucht, auf welche Art und Weise der Rollenbegriff nützlich scheint, um soziale Vorgänge zu erfassen. Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es nun nicht, diese Frage zugunsten einer ¿richtigen` Theorie zu entscheiden und den Rollenbegriff somit auf eine Definition festzulegen, sondern vielmehr eine Gegenüber4 stellung der Theorien auszuarbeiten und die Ansätze kritisch zu vergleichen.
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