Berichterstattung über Ausländer Problemzonen journalistischer Ethik
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- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-93241-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ethik der öffentlichen Kommunikation, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im gesamten laufenden Hauptprogramm müssen die öffentlich-rechtlichen genauso wie die privaten Sender stärker dafür sorgen, der Vielfalt unserer Bevölkerung besser gerecht zu werden."1 Diese eindeutige Forderung stellte die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer im Dezember letzten Jahres an die Fernsehsender in unserem Land. Allerdings solle sich der Wunsch nach mehr ,Multikulti' in den Medien nicht nur auf das Programm beschränken, "auch die Köpfe vor und hinter den Kameras und Mikrofonen"2 seien davon betroffen. Noch immer gäbe es zu wenig Menschen ausländischer Herkunft unter den Journalisten, so Böhmer. Und obwohl man hier und dort des Öfteren gut gemeinte Versuche findet, dem Bevölkerungsanteil der Ausländer im Programm Rechnung zu tragen oder Integration und Migration zum Medienthema zu machen, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ausländer im Mediendiskurs immer noch sträflich vernachlässigt werden. Tauchen sie dennoch als Thema auf, ist dieses entweder negativ besetzt - da meist über kriminelle Handlungen von Migranten berichtet wird - oder es handelt sich um die Berichterstattung über fremdenfeindlich motivierte Gewalttaten gegen Ausländer. Manchmal sind sogar die Äußerungen diverser Journalisten in ihrer Berichterstattung hochgradig rassistisch. Diese Arbeit soll deshalb einen kurzen Überblick über die Berichterstattung in bundesdeutschen Medien über Ausländer und Migranten bieten. Zunächst wird dabei die enorm wichtige Rolle von Fernsehen, Rundfunk und der Presse beim Abbau von Fremdenangst und Fremdenhass aufgezeigt werden, woraufhin auch die Bestimmungen des Presserates zur Berichterstattung über Ausländer näher erläutert werde
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