Der "Mitteleuropa-Gedanke" im 19. Jahrhundert Vorstellungen einer mitteleuropäischen Grossraumwirtschaft nach Friedrich List
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.09.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-81092-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Hauptseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 19. Jahrhundert fokussierend ist der Mitteleuropa-Gedanke im wesentlichen auf zwei Pfeiler gestützt: 1. Die Frage, wie die Einheit des Deutschen Reiches herzustellen ist (großdeutsche oder kleindeutsche Lösung) 2. Die Überlegung, die ökonomischen Strukturen dieses neuen deutschen Staatengebildes in einer föderalen Struktur zusammenzufassen. Daraus resultierend leitet sich der Mitteleuropa-Gedanke auf die Struktur des 19. Jahrhunderts ab: Mitteleuropa als Teil der Welt von Wille und Vorstellung wie sie sich unter anderem in den Schriften Schopenhauers manifestiert. Der Mitteleuropa-Gedanke im Sinne des 19. Jahrhunderts bedeutete, daß die Brückenfunktion zwischen Ost und West angesichts der Handelsströme und der politischen Neugestaltung der Landkarte errichtet wurde und diesbezüglich die Minimalisierung auf die wesentlichen politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Standards erfolgte.
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