Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.08.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-77481-9
Seminararbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dies ist eine exegetische Arbeit über den Text Turmbau zu Babel im AT. , Abstract: 1. "Der Turmbau zu Babel" - heute noch ein aktuelles Thema? Ein in unseren Augen altmodischer Text soll in der heutigen Zeit noch eine Bedeutung haben? In unserem hektischen Alltag versucht ein jeder, das für ihn Bestmögliche zu erreichen. Es werden Städte, Türme von riesigen Ausmaßen gebaut, " es wird durchs Weltall geflogen, es entstehen Atomkraftwerke, Weltraumstationen, Satelliten und Raketen, wir bauen ständig in die Breite, in die Höhe und in die Tiefe." Im Allgemeinen kann man feststellen, dass das Streben vieler modernen Menschen darauf abzielt, ,hoch' hinaus zu gelangen, sei es nun auf die Höhe an sich bezogen oder auf die Größe der Ziele, die wir uns stecken. Das lebensnotwendige Gefühl des Wohlbehagens braucht jeder Erdbewohner. (...) Auf die Bedeutung der jeweiligen Geschehnisse der Erzählung soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden (zusammenfassende Interpretation siehe Gliederungspunkt 3.). Durch die Parallelen zwischen dem Text des Alten Testamentes und der heutigen Lebensweise der Menschen ist der aktuelle Bezug der Erzählung gut zu erkennen. Im Folgenden soll die Geschichte `Der Turmbau zu Babel¿ nach den Methoden der historisch - kritischen Exegese ausgelegt werden: Literarkritik, Redaktionsgeschichte und Formgeschichte stehen zur Diskussion an. Nach einer Abgrenzung des Textabschnittes 11,1-9 ist die Einheitlichkeit als zweiter Unterpunkt der Literarkritik zu behandeln. Die Redaktionsgeschichte versucht im Anschluss an Letzteres aufzuzeigen, wie und nach welchen Gesichtspunkten das vorliegende Material überarbeitet wurde. In der Formgeschichte wird zunächst der Aufbau der Geschichte behandelt, bevor die sprachlichen Phänomene des Textes auf der Text-, Satz-, Wort-, und Lautebene zur Sprache kommen. Danach geht es im letzten Gliederungspunkt der Formgeschichte um die Bestimmung der Gattung. Eine abschließende Interpretation von Genesis (Gen) 11,1-9 soll dem Leser die Erzählung vom `Turmbau zu Babel¿ verständlich näher bringen und erklären. Den Schluss dieser Arbeit bildet die Meinung der Verfasserin. (EINLEITUNG wurde GEKÜRZT)
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