Die Demokratietheorien von Jean-Jacques Rousseau und Joseph A. Schumpeter im Vergleich
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.09.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-80703-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwisschenschaft), Veranstaltung: Antike Texte der Demokratietheorie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte mich mit dieser Arbeit zweier Demokratietheorien widmen und deren verschiedenen Ansichten von Demokratie gegenüberstellen und versuchen, sie genauer zu beleuchten. Zum einen möchte ich mich mit einem Vertreter der Aufklärung im 18. Jahrhundert befassen, nämlich mit Jean-Jacques Rousseau. Seine Theorie stützt sich vor allem auf die Säule der Volkssouveränität und ist geprägt von seinem Lebensweg. Rousseau zählt mit seinen Werken zu einem der bedeutendsten Denker seiner Zeit, vor allem der Vielfältigkeit seines Schaffens wegen. Die Ansichten Rousseaus von Demokratie und gesellschaftlicher Ordnung sollen als "Basis" für den zweiten Vertreter meiner Arbeit dienen. Denn auch der ehemalige österreichische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Anton Schumpeter befasste sich mit dem Begriff Demokratie und entwickelte seine eigene Theorie dazu. Schumpeter galt und gilt auch nach seinem Tode 1950 als einer der der angesehensten und einflussreichsten Volkswirtschafter der Neuzeit. Als Ökonom gilt er bis heute als Vordenker des kapitalistischen Unternehmertums, wie ihn "Die Zeit" in einem ihrer Artikel bezeichnet. Schon während seines Studiums an der Universität in Wien beschäftigte sich Schumpeter mit soziologischen und demokratietheoretischen Themen. Speziell die Aspekte der politischen Führung und die Bildung von Eliten sollen dabei im Focus meiner Ausführungen stehen. Einleitend möchte ich mich dem normativen Demokratieverständnisses Rousseaus widmen, gefolgt von Schumpeters "realistischen Demokratietheorie, wie er sie selbst bezeichnet.
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