Produktbild: Die nachträgliche Abänderung von Sozialplänen
Band 19

Die nachträgliche Abänderung von Sozialplänen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1996

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

209

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,2 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-1748-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1996

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

209

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,2 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-1748-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Die nachträgliche Abänderung von Sozialplänen
  • 1. Gestaltungsmöglichkeiten der Sozialplanabänderung.- 1.1 Ausgangslage in Treuhanduntemehmen.- 1.2 Einseitige Abänderung des Sozialplans durch die Betriebspartner.- 1.2.1 Regelungssperre des alten Sozialplans.- 1.2.2 Rechtshindemde Umstände und Unwirksamkeit von Sozialplanregelungen.- 1.2.2.1 Sozialplannichtigkeit gemäß
    134 BGB wegen Verstoßes gegen den Privatisierungsauftrag der THA.- 1.2.2.2 Kollusion gemäß

    138 Abs. 1, 242 BGB zu Lasten der THA.- 1.2.2.3 Verhandlungsmandat des Betriebsrates.- 1.2.2.3.1 Problem.- 1.2.2.3.2 Gesetzliche Ausgangslage.- 1.2.2.3.2.1 Inkraftsetzungsgesetz vom 21.06.1990.- 1.2.2.3.2.2 Verordnung zu Übergangsregelungen vom 11.07.1990.- 1.2.2.3.2.3 Der Einigungsvertrag.- 1.2.2.3.2.3.1 Betriebsratswahlen nach dem 01.07.1990 nach dem Betriebsverfassungsgesetz 1972.- 1.2.2.3.2.3.2 Betriebsratswahlen nach dem 01.07.1990 bis 31.10.1990 nach demokratischen Grundsätzen.- 1.2.2.3.2.3.3 Betriebsratswahl vor dem 01.07.1990 nach demokratischen Grundsätzen.- 1.2.2.3.2.3.3.1 Ende der Amtszeit im Frühjahr 1994.- 1.2.2.3.2.3.3.2 Ende der Amtszeit spätestens am 30.06.1991.- 1.2.2.3.2.3.3.3 Position der Rechtsprechung.- 1.2.2.3.2.3.3.4 Stellungnahme.- 1.2.2.4 Vertretungsmacht der Unternehmensleitung und gesellschaftsrechtliche Zustimmungspflicht zum Sozialplanabschluß.- 1.2.2.4.1 Gesetzliche Ausgangslage.- 1.2.2.4.2 Katalog zustimmungspflichtiger Rechtsgeschäfte der Treuhandanstalt.- 1.2.2.4.2.1 Vorrang der betriebsverfassungsrechtlichen Regelungskompetenz.- 1.2.2.4.2.2 Zulässigkeit gesellschaftsrechtlicher Einflußnahme.- 1.2.2.4.3 Außenwirkung der gesellschaftsrechtlich beschränkten Vertretungsmacht der Unternehmensleitungen.- 1.2.2.4.3.1 Wirksamkeit im Außenverhältnis.- 1.2.2.4.3.2 Kollusion i. S. v.
    138 BGB als Ausnahmefall.- 1.2.2.4.3.3 Ausnahmefall des Mißbrauchs der Vertretungsmacht.- 1.2.2.4.4 Formelle Fehler des Sozialplans i. S. d.
    125 BGB.- 1.2.2.5 Rechtsfolge der Nichtigkeit.- 1.2.2.5.1 Teilnichtigkeit des Sozialplans.- 1.2.2.5.2 Umdeutung des Sozialplans gemäß
    140 BGB.- 1.2.2.5.2.1 Vertrag zugunsten Dritter.- 1.2.2.5.2.2 Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht.- 1.2.2.5.2.3 Betriebliche Übung.- 1.2.2.5.2.4 Gleichbehandlungsgrundsatz.- 1.2.2.6 Aufschiebende Bedingung gemäß
    158 Abs. 1 BGB.- 1.2.3 Rechts vernichtende Umstände und Ausübung von Gestaltungsrechten.- 1.2.3.1 Gesetzliche Ausgangslage.- 1.2.3.2 Das ordentliche Kündigungsrecht.- 1.2.3.2.1 Bisheriger Meinungsstand.- 1.2.3.2.1.1 Position der Rechtsprechung.- 1.2.3.2.1.2 Ansichten in der Literatur.- 1.2.3.2.2 Stellungnahme.- 1.2.3.2.2.1 Kritik der bisherigen Meinungen.- 1.2.3.2.2.2 Eigene Lösung.- 1.2.3.2.2.2.1 Erfordernis des Dauerschuldverhältnisses.- 1.2.3.2.2.2.2 Schutzzweckerfordemis einer Einzelfallregelung.- 1.2.3.2.2.2.3 Inhaltliche Ausgestaltung der Sozialplanleistungen.- 1.2.3.2.2.2.4 Zulässigkeit einer Teilkündigung.- 1.2.3.2.2.2.5 Änderungskündigung des Altsozialplans.- 1.2.3.3 Das außerordentliche Kündigungsrecht.- 1.2.3.3.1 Bisheriger Meinungsstand.- 1.2.3.3.1.1 Position der Rechtsprechung.- 1.2.3.3.1.2 Ansichten in der Literatur.- 1.2.3.3.2 Stellungnahme.- 1.2.3.4 Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage.- 1.2.3.4.1 Bisheriger Meinungsstand.- 1.2.3.4.1.1 Position der Rechtsprechung.- 1.2.3.4.1.2 Ansichten in der Literatur.- 1.2.3.4.1.3 Anknüpfungspunkte im Recht der Betriebsänderung.- 1.2.3.4.1.3.1 Meinungsstand.- 1.2.3.4.1.3.2 Stellungnahme.- 1.2.3.4.2 Voraussetzungen der Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage im einzelnen.- 1.2.3.4.2.1 Entwicklung des Rechtsinstituts.- 1.2.3.4.2.2 Begriff.- 1.2.3.4.2.3 Anwendungsbereich.- 1.2.3.4.2.3.1 Fallgruppe der „Leistungserschwerung“.- 1.2.3.4.2.3.2 Fallgruppe des „Eingriffs von hoher Hand“.- 1.2.3.4.2.3.3 Fallgruppe des „gemeinschaftlichen Irrtums“.- 1.2.3.4.2.4 Rechtsfolgen der Lehre vom Fehlen oder Wegfall der Geschäftsgrundlage.- 1.2.3.4.2.4.1 Anpassung des Sozialplans.- 1.2.3.4.2.4.2 Sozialplanauflösung.- 1.3 Einvemehmliche Abänderung des Sozialplans durch die Betriebspartner.- 1.3.1 Allgemeines zur Rechtslage.- 1.3.2 Einvemehmliche Abänderung des Sozialplans.- 1.3.2.1 Ablehnende Position der Rechtsprechung.- 1.3.2.2 Stellungnahme.- 1.3.3 Der persönliche Geltungsbereich einer abändernden Betriebsvereinbarung.- 1.3.3.1 Generell fehlendes Mandat für ausgeschiedene Arbeitnehmer lt. Rechtssprechung und herrschender Meinung.- 1.3.3.2 Erstreckung auf ausgeschiedene Arbeitnehmer kraft Natur der Sache.- 1.3.3.3 Erstreckung auf das Ruhestands Verhältnis.- 1.3.4 Der zeitliche Geltungsbereich einer abändernden und rückwirkenden Betriebsvereinbarung.- 1.3.4.1 Begriff der Rückwirkung.- 1.3.4.1.1 Unterscheidung zwischen echter und unechter Rückwirkung.- 1.3.4.1.2 Ausschluß rückwirkender Inkraftsetzung.- 1.3.4.2 Inhalt der Rückwirkung.- 1.3.4.2.1 Begünstigende Regelungen.- 1.3.4.2.2 Verschlechtemde Regelungen.- 1.3.4.3 Außenschranke der Rückwirkung.- 1.3.5 Abänderungs vorbehält.- 1.3.6 Die Abänderung des Sozialplans im besonderen.- 1.3.7 Eigenes Lösungsmodell zur einvemehmlichen Sozialplanabänderung durch die Betriebspartner.- 1.3.7.1 Erweiterung des Betriebsratsmandats im Sozialplanrecht.- 1.3.7.2 Rückwirkende Abänderung eines Sozialplans.- 1.3.7.3 Beschränkung der Abänderung des Sozialplans auf die ihm zugrunde liegende Betriebsänderung.- 1.3.7.4 Berücksichtigung der Interessen der ausgeschiedenen Arbeitnehmer im Verfahren zur Abänderung des Sozialplans.- 1.3.7.5 Lösungswert.- 1.4 Verzicht der Arbeitnehmer gemäß
    77 Abs. 4 BetrVG.- 1.4.1 Inhalt des Verzichts.- 1.4.2 Reichweite des Verzichts.- 1.4.2.1 Zustimmung zu einem konkreten Verzicht.- 1.4.2.2 Verzicht auf entstandene Rechte.- 1.4.2.2.1 Herrschende Meinung.- 1.4.2.2.2 Mindermeinung.- 1.4.2.2.3 Stellungnahme.- 1.4.2.3 Ausübung der Zustimmung.- 1.4.2.3.1 Genehmigung i. S. d.

    182 ff. BGB.- 1.4.2.3.2 Konkludente Genehmigung.- 2. Gestaltungsgrenzen einer Sozialplanabänderung.- 2.1 Billigkeitskontrolle der Rechtsprechung.- 2.1.1 Die Rechtsprechungsgrundsätze zur Billigkeitskontrolle von Sozialplänen.- 2.1.2 Kritik der Literatur an der Billigkeitskontrolle der Rechtsprechung.- 2.1.2.1 Betriebsverfassungsrechtliche Einwände.- 2.1.2.2 Wahrung der betriebsverfassungsrechtlichen Autonomie.- 2.1.2.3 Fehlende Rechtsgrundlage einer Billigkeitskontrolle.- 2.1.2.3.1 Berufung auf die

    315, 317 BGB.- 2.1.2.3.2 Berufung auf
    75 Abs. 1 Satz 1 BetrVG.- 2.1.2.4 Verfassungsrechtliche Bedenken.- 2.1.3 Stellungnahme zu den Besonderheiten der Billigkeitskontrolle von Sozialplänen in Treuhanduntemehmen.- 2.2 Rechtskontrolle der Literatur.- 2.2.1 Verfassungsrechtliche Außenschranken.- 2.2.1.1 Schutzbereich des Art. 14 GG und Entstehung von Sozialplanansprüchen.- 2.2.1.1.1 Bestimmung des Entstehungszeitpunktes durch Auslegung des Sozialplans.- 2.2.1.1.1.1 Allgemeines.- 2.2.1.1.1.2 Abstrakt-individualrechtliche Position der Rechtsprechung.- 2.2.1.1.1.3 Kollektivrechtliche Betrachtung der Literatur.- 2.2.1.1.1.4 Stellungnahme.- 2.2.1.1.1.5 Eigener konkret-individualrechtlicher Ansatz.- 2.2.1.1.1.6 Lösungswert des konkret-individualrechtlichen Ansatzes.- 2.2.1.1.2 Ausdrückliche Bestimmung des Entstehungszeitpunkts.- 2.2.1.1.2.1 Aufschiebend bedingte Forderung i. S. v.
    158 Abs. IBGB.- 2.2.1.1.2.1.1 Zur Verfugungstellung der Zweckzuwendung.- 2.2.1.1.2.1.2 Zustimmungsvorbehalt der Treuhandanstalt.- 2.2.1.1.2.1.3 Betagte Forderung.- 2.2.1.1.2.2 Negative Tatbestandsmerkmale als Anspruchs Voraussetzungen.- 2.2.1.2 Schrankenbereich des Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG.- 2.2.1.2.1 Bisherige Ansätze.- 2.2.1.2.2 Stellungnahme.- 2.2.1.2.2.1 Regelungszweck des Sozialplanes.- 2.2.1.2.2.2 Abgrenzung zum Recht der betrieblichen Altersversorgung.- 2.2.1.2.2.3 Anwartschaftsrecht auf Sozialplanleistungen.- 2.2.1.3 Verbot der Rückwirkung als Ausfluß des Rechtsstaatsprinzips gemäß Art. 20 GG (Vertrauensschutzgedanke).- 2.2.1.3.1 Schutzbereich.- 2.2.1.3.2 Schranken.- 2.2.1.3.2.1 Echte Rückwirkung.- 2.2.1.3.2.2 Unechte Rückwirkung.- 2.2.1.3.2.3 Vertrauensschutz.- 2.2.1.3.3 Stellungnahme.- 2.2.1.3.3.1 Entkräftung des Vertrauensschutzes.- 2.2.1.3.3.2 Abgrenzung zum Recht der betrieblichen Altersversorgung.- 2.2.1.3.3.3 Besonderheiten in den Treuhanduntemehmen.- 2.2.1.3.3.3.1 Entwicklung vor Erlaß der Sozialplanrichtlinie.- 2.2.1.3.3.3.2 Situation nach Gründung der Treuhandanstalt.- 2.2.1.3.3.3.3 Situation unter Geltung der Sozialplanrichtlinien.- 2.2.1.4 Gebot der Verhältnismäßigkeit als Ausdruck des Rechtsstaatsprinzips gemäß Art. 20 GG.- 2.2.1.4.1 Bisheriger Meinungsstand.- 2.2.1.4.2 Stellungnahme.- 2.2.1.5 Gebot der Gleichbehandlung gemäß Art. 3 GG.- 2.2.2 Immanente Schranken der Betriebsverfassung.- 2.2.2.1 Rechtsetzungsbefugnis der Betriebspartner.- 2.2.2.1.1 Rechtsgrundlage im Betriebsverfassungsgesetz.- 2.2.2.1.2 Günstigkeitsprinzip.- 2.2.2.1.3 Verbot einer alleinigen Regelung zu Lasten der Arbeitnehmer.- 2.2.2.2 Funktionale Abgrenzung des kollektivrechtlichen zum individual-rechtlichen Regelungsbereich.- 2.2.2.2.1 Grundsätzliches Verhältnis von Betriebsvereinbarungen zum Arbeitsvertrag als Regelungsinstrument.- 2.2.2.2.2 Lehre vom kollektivfreien Individualbereich.- 2.2.2.2.3 Individualrechte der Arbeitnehmer als Grenze.- 2.2.2.2.3.1 Verbot von Individualnormen.- 2.2.2.2.3.2 Verbot der Verschlechterung von aus dem Arbeitsverhältnis herausgetretenen Individualansprüchen.- 2.2.2.3 Die Betriebsautonomie begrenzende Normen des Betriebsverfassungsgesetzes.- 2.2.2.3.1 Wertungsmaßstäbe der betriebsverfassungsrechtlichen Generalklauseln.- 2.2.2.3.2 Tarifvorrang gemäß
    77 Abs. 3 BetrVG.- 2.2.3 Eigener Lösungsvorschlag.- 2.2.3.1 Prämissen der Sozialplanabänderung in Treuhanduntemehmen.- 2.2.3.2 Generelles Lösungsmodell zur Abänderung von Sozialplänen.- 2.2.3.2.1 Zeitliche Wirkung der abändernden Neuregelung.- 2.2.3.2.1.1 Zukünftige Abänderung.- 2.2.3.2.1.2 Rückwirkende Verschlechterung.- 2.2.3.2.2 Abänderung in Abhängigkeit vom Sozialplantypus.- 2.2.3.2.2.1 Rahmensozialplan.- 2.2.3.2.2.2. Vorsorglicher Sozialplan.- 2.2.3.2.2.3 Dauersozialplan.- 2.2.3.2.2.4 Einzelsozialpläne.- 2.2.3.2.3 Umfang der Abänderung.- 2.2.3.2.3.1 Aufhebungsgrund.- 2.2.3.2.3.2 Aufhebungsfolge.- 2.2.3.2.3.3 Inhalt der Abänderung.- 2.2.3.2.4 Lösungswert.- 3. Rechtsfolgen einer Sozialplanabänderung.- 3.1 Nachwirkungen gemäß
    77 Abs. 6 BetrVG.- 3.1.1 Sinn und Zweck der Regelung.- 3.1.1.1 Gesetzliche Regelung.- 3.1.1.2 Stellungnahme.- 3.1.1.2.1 Schutzzweck des Sozialplans.- 3.1.1.2.2 Einzelsozialplan.- 3.1.1.2.3 VorsorgHcher Sozialplan.- 3.1.1.2.4 Dauersozialplan.- 3.1.2 Ausschluß der Nachwirkung gemäß
    77 Abs. 6 BetrVG.- 3.1.2.1 Aufhebung und Neuabschluß.- 3.1.2.2 Zweckerreichung.- 3.1.2.3 Fristablauf.- 3.1.2.4 Außerordentliche Kündigung ggf. unter Berufung auf einen Wegfall der Geschäftsgrundlage.- 3.1.2.4.1 Position der Rechtsprechung.- 3.1.2.4.2 Stellungnahme.- 3.1.3 Die ordentliche Kündigung als Hauptanwendungsfall der Nachwirkung.- 3.1.3.1 Position der Rechtsprechung.- 3.1.3.2 Stellungnahme.- 3.1.4 Versuch einer Systematisierung.- 3.1.4.1
    77 Abs. 6 BetrVG im Falle des Einzelsozialplans.- 3.1.4.2
    77 Abs. 6 BetrVG im Falle des vorsorglichen Sozialplans.- 3.1.4.3
    77 Abs. 6 BetrVG im Falle des Dauersozialplans.- 3.2 Kondiktion bereits empfangener Sozialplanleistungen.- 3.2.1 Problem.- 3.2.2 Bisherige Lösungen in Rechtsprechung und Literatur.- 3.2.3 Eigener Ansatz.- 3.2.3.1 Rechtsgrundlage der Kondiktion.- 3.2.3.2 Einwand der Entreicherung.- 3.2.3.3 Verschärfte Haftung.- 3.2.3.3.1
    818 Abs. 4 BGB.- 3.2.3.3.2
    819 BGB.- 3.2.3.3.3
    820 Abs. 1 BGB.- 3.2.4 Lösungswert.- 4. Zusammenfassung in Thesen.- 4.1 Gestaltungsmöglichkeiten einer Sozialplanabändemng.- 4.1.1 Regelungssperre des bestehenden Sozialplans.- 4.1.2 Ausübung von Gestaltungsrechten.- 4.1.2.1 Ausspruch einer ordentlichen Kündigung.- 4.1.2.2 Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage.- 4.1.3 Vorrang der einvemehmlichen Anpassung.- 4.1.3.1 Zulässigkeit der einvemehmlichen Anpassung.- 4.1.3.2 Einbeziehung ausgeschiedener Arbeitnehmer.- 4.1.4 Verzicht der Arbeitnehmer.- 4.2 Gestaltungsgrenzen einer Sozialplanabänderung.- 4.2.1 Verfeinerung der Billigkeitskontrolle der Rechtsprechung.- 4.2.2 Eigentumsgarantie des Art. 14 GG.- 4.2.2.1 Schutzbereich des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG.- 4.2.2.2 Schrankenbereich des Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG.- 4.2.3 Vertrauensschutz gemäß Art. 20 GG.- 4.2.3.1 Schutzbereich.- 4.2.3.2 Schrankenbereich.- 4.2.4 Verhältnismäßigkeitsgebot aus Art. 20 GG.- 4.2.4.1 Zeitliche Reichweite der Sozialplanabändemng.- 4.2.4.2 Abhängigkeit vom Sozialplantypus.- 4.2.4.3 Aufhebungsgmnd und Aufhebungsfolge.- 4.3 Rechtsfolge einer Sozialplanabändemng.- 4.3.1 Nachwirkung gemäß
    77 Abs. 6 BetrVG.- 4.3.1.1 Abhängigkeit des Schutzzwecks vom Sozialplantypus.- 4.3.1.2 Die ordentliche Kündigung als Hauptanwendungsfall.- 4.3.2 Kondiktion.- Abkürzungsverzeichnis.- Zum Autor.