• Produktbild: Ökonomische Organisation der Industrie
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Band 208

Ökonomische Organisation der Industrie Netzwerkarrangements zwischen Markt und Unternehmung. Habil.-Schr.

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

273

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13182-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

273

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13182-7

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • A. Einleitung: Die Probleme einer ökonomischen Erklärung und Gestaltung der Organisation der Industrie.- 1. Die Organisation der Industrie als Gegenstand ökonomischer Theorieansätze.- 2. Überblick über die Entwicklungspfade in der ökonomischen Organisationstheorie: Auf dem Weg zum strategischen Netzwerkansatz.- 3. Die Methodologie der ökonomischen Organisationsforschung.- B. Erklärungs- und Gestaltungsansätze der ökonomischen Organisation der Industrie.- 1. Der organisationslose Ansatz der neoklassischen mikroökonomischen Theorie.- 2. Die Erklärung der Organisation der Industrie in der Wettbewerbsprozeßtheorie.- 2.1. Die spezifische Unternehmerfunktion im Ansatz von Mises.- 2.2. Der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren im Ansatz von Hayek.- 3. Die ökonomische Theorie und Organisation der Unternehmung.- 3.1. Die Unternehmung als kooperatives System im Ansatz von Barnard.- 3.1.1. Die Ökonomie der formalen Organisation.- 3.1.2. Die Theorie der hierarchischen Struktur der formalen Organisation.- 3.1.2.1. Die Analyse der Ziel systeme und EntScheidungsprozesse in Organisationen.- 3.1.2.2. Das Prinzip der Analyse der begrenzenden Faktoren (limiting factors).- 3.1.2.3. Die ökonomischen Vorteile und Arten der Spezialisierung in kooperativen Systemen.- 3.1.2.4. Die Analyse der Hierarchiestruktur der formalen Organisation.- 3.2. Von der formalen Organisationstheorie zu vergleichenden Strukturanalysen.- 3.2.1. Der Einfluß der Entscheidungssituation auf die Koordinationsinstrumente.- 3.2.2. Der Einfluß technologischer Interdependenzen auf die Struktur.- 4. Der Beitrag der Transaktionskostentheorie zur Erklärung der ökonomischen Organisation der Industrie.- 4.1. Der Transaktionskostenansatz von Coase.- 4.2. Der Transaktionskostenansatz von Williamson.- 4.2.1. Das Anpassungs- und Koordinationsproblem von Transaktionen.- 4.2.2. Die Bestimmungsfaktoren ökonomischer Organisationsformen.- 4.2.2.1. Die Verhaltensannahmen: begrenzte Rationalität und Opportunismus.- 4.2.2.2. Die Transaktionsbedingungen: Faktorspezifität und Transaktionshäufigkeit.- 4.2.3. Die vergleichende Analyse diskreter Strukturalternativen.- 4.2.3.1. Die Analyse von Transaktionskostenwirkungen.- 4.2.3.2. Die Analyse von Vertragsproblemen.- 4.2.3.3. Die Formen der Absicherung von Verträgen.- 4.2.3.4. Die Bestimmungsfaktoren der vertikalen Integration.- 4.2.3.5. Die effiziente Organisation von Transaktionstypen.- 4.3. Der Beitrag der Transaktionskostentheorie zur Erklärung der Organisation von Hersteller-Zuliefersystemen.- 4.3.1. Die Analyse der Vertragsphasen und sequentiellen adaptiven Entschei-dungsprozesse.- 4.3.2. Der Einfluß von Faktorspezifität auf die Organisation der Transaktionsbeziehungen.- 4.3.3. Der Einfluß von Wettbewerbsdynamik und Unsicherheit auf die Organisation von Transaktionsbeziehungen.- 5. Die Rolle ökonomischer Organisationstheorien in der betriebswirtschaftlichen Organisationsforschung.- 6. Die Organisation der Industrie im dynamischen Wettbewerb: Ein strategischer Netzwerkansatz.- 6.1. Die Analyse der Anpassungsprozesse in der Unternehmensentwicklung.- 6.1.1. Überblick über das Fünf-Stufen-Modell der Unternehmensentwicklung.- 6.1.2. Die Anpassungsfähigkeit der funktionalen Organisation.- 6.1.3. Die Anpassungsfähigkeit der Geschäftsbereichsorganisation.- 6.1.4. Die Anpassungsfähigkeit der Netzwerkorganisation.- 6.1.5. Die Grundprinzipien der Industrieorganisation von Richardson.- 6.2. Strategieansätze zur Erklärung der Organisation industrieller Netzwerke.- 6.2.1. Wettbewerb und Kooperation in industriellen Netzwerken.- 6.2.2. Die hierarchische Struktur der Netzwerkorganisation.- 6.2.3. Netzwerke als eigenständige Formen der Organisation?.- 6.2.4. Ein theoretisches Rahmenkonzept zur Analyse der Organisation industrieller Netzwerke.- 6.3. Die Erscheinungsformen von Netzwerkarrangements.- 6.3.1. Überblick über Systematisierungsansätze von Netzwerkarrangements.- 6.3.2. Die Unterschiede zwischen strategischen Netzwerken und strategischen Allianzen.- 6.3.3. Die Erscheinungsformen von strategischen Allianzen.- 6.3.4. Die Erscheinungsformen von strategischen Netzwerken.- 6.4. Eigenschaften von Transaktionen und vertikaler Integrationsgrad in Hersteller-Zulieferernetzwerken.- 6.4.1. Überblick über empirische Studien von Hersteller-Zulieferernetzwerken.- 6.4.2. Die Bedeutung von Kommunikationssystemen aus Sicht der Transaktionskostentheorie.- C. Eine empirische und theoretische Analyse von Kommunikationsstrukturen und Transaktionskosten in Hersteller-Zulieferernetzwerken.- 1. Die Analyse der Veränderungen von Transaktionsbedingungen und Kommunikationsstrukturen in der Automobilindustrie.- 2. Eine empirische Analyse von Kommunikations-Netzwerken im Produktentwick-lungsprozeß in der Automobilindustrie.- 2.1. Die Analyse von Kommunikations-Netzwerken im Entwicklungsprozeß von Systemkomponenten.- 2.2. Eine Analyse der Strukturmerkmale von Kommunikations-Netzwerken mit Methoden und Modellen der Netzwerkanalyse.- 2.2.1. Die Anwendung der Graphentheorie und einfacher Maßzahlen zur Beurteilung von Kommunikationsstrukturen.- 2.2.2. Die Anwendung ausgewählter Zentralitäts-Indizes zur Beurteilung der Netzwerkstrukturen.- 2.2.3. Die Blockmodellanalyse zur Reduktion der Netzwerkdaten auf eine einfache Bildstruktur der Organisation.- 3. Die Zeit als begrenzender Faktor und die Auswirkungen auf die Gestaltung der Kommunikationssysteme.