Produktbild: Transformation in Ungarn und der DDR

Transformation in Ungarn und der DDR Eine vergleichende Analyse. Diss.

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.1998

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/2 cm

Gewicht

551 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13175-7

Beschreibung

Rezension

"Die Arbeit besticht durch politische und historische Detailkenntnis, durch Akribie und Orginalität." (Kölner Zeitschrift für Soziologie, März 2000)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.1998

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/2 cm

Gewicht

551 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13175-7

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Produktbild: Transformation in Ungarn und der DDR
  • Enleitung.- I Heuristische und methodische Grundlagen.- 1 Zur Logik wissenschaftlichen Fortschritts.- 2 Fortschritt in der Politikwissenschaft — Konzept und Realität.- 3 Zum Stand der Transformationsforschung.- 3.1 Zur negativen Heuristik der zentralen Forschungsprogramme.- 3.1.1 Der homo sociologicus.- 3.1.2 Der homo oeconomicus.- 3.2 Zur positiven Heuristik der zentralen Forschungsprogramme.- 3.2.1 Systemtheorien als Makrotheoriea.- 3.2.2 Mikrotheorien der Public Choice-Forschung.- 3.3 Ein Forschungsprogramm für die Analyse von Systemtransformationen.- 3.3.1 Defizite der traditionellen Forschungsprogramme.- 3.3.2 Desiderata der Transformationsforschung.- 3.3.3 Institutionen zwischen Struktur und Akteur: Mesotheorie.- 4 Systemtheoretische Analyse — Zu den Existenzbedingungen kommunistischer Einparteisysteme.- 4.1 Zum Instrumentarium der Analyse.- 4.2 Das Fähigkeitsprofil kommunistischer Einparteisysteme.- 4.2.1 Umgang mit den Ressourcen: die Zentralverwaltungswirtschaft.- 4.2.2 Kontrolle der Bevölkerung: der Polizeistaat.- 4.2.3 Beeinflussung der Meinungsbildung: die Parteipropaganda.- 4.2.4 Wahrnehmung von Bürgerinteressen: der „demokratische Zentralismus“.- 4.2.5 Befriedigung von Bürgerbedürfhissen: der „real existierende Sozialismus“.- 4.2.6 Kommunistische Einparteisysteme und ihre Funktionalitätskosten.- 4.2.7 Funktionalitätskosten und ein Legitimitätskonzept.- 4.3 Reformen in kommunistischen Einparteistemen.- 4.3.1 Wechselwirkungen zwischen Regierungs-, Wirtschafts- und Sozialsystem.- 4.3.2 Vereinbarkeit und Unvereinbarkeit von Teilsystemtypen.- 4.3.3 Reformen und Wechselwirkungen zwischen Teilsystemtypen.- 5 Institutionentheoretische Analyse — Zu den Erscheinungsformen politischer Partizipation.- 5.1 Dimensionen politischer Partizipation.- 5.1.1 Partizipation als politikwissenschaftliches Konzept.- 5.1.2 Systemkonforme Partizipation in kommunistischen Einparteisystemen.- 5.1.3 Systemkritische Partizipation in kommunistischen Einparteisystemen.- 5.2 Politische Partizipation: eine analytische Typologie.- 5.2.1 Hierarchien.- 5.2.2 Spontane Kooperationen.- 5.2.3 Netzwerke.- 5.2.4 Verhandlungssysteme.- 5.2.5 Mehrheitssysteme.- 5.2.6 Kategorien für die Wirkung von Partizipation.- 6 Zusammenfassung.- II Ursachen und Auslöser der Systemtransformationen in Ungarn und der DDR.- 1 Kommunistische Einparteiherrschaft unter steigenden Kosten — Ungarn 1948 bis 1956.- 1.1 Kontrolle und Beeinflussung: die Herrschaft der MDP.- 1.2 Bewirtschaftung des Mangels: die Planwirtschaft in Ungarn.- 1.3 Materielle und ideelle Funktionalitätskosten: der Volksaufstand 1956.- 2 Kommunistische Einparteiherrschaft unter steigenden Kosten — DDR 1949 bis 1953.- 2.1 Kontrolle und Beeinflussung: die Herrschaft der SED.- 2.2 Bewirtschaftung des Mangels: die Planwirtschaft in der DDR.- 2.3 Systemkonkurrenz mit der Bundesrepublik Deutschland.- 2.4 Materielle und ideelle Funktionalitätskosten: der Volksaufstand 1953.- 3 Versuche zur Senkung von Funktionalitätskosten im Rahmen des kommunistischen Einparteisystems — Der Kádárismus in Ungarn: 1956 bis 1987.- 3.1 Der Abbau von Kontrolle und gezielter Beeinflussung: „Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.“.- 3.2 Ökonomische Reformen: der „Gulaschkommunismus“.- 3.3 Die Folgen für das politische, ökonomische und soziale Teilsystem.- 4 Versuche zur Senkung von Funktionalitätskosten im Rahmen des kommunistischen Einparteisystems — Reformzyklen in der DDR: 1953 bis 1989.- 4.1 Die Ausweitung von Kontrolle und gezielter Beeinflussung: „Die Partei, die hat immer recht“.- 4.2 Ökonomische Reformzyklen: Krylow statt Popper.- 4.3 Die Bedeutung der innerdeutschen Beziehungen für Entwicklung der Funktionalitätskosten der DDR.- 4.4 Die Folgen für das politische, ökonomische und soziale Teilsystem.- 5 Die auslösenden Momente der Transformation in Ungarn und der DDR.- 5.1 Die akute ökonomisch-soziale Krise.- 5.2 Der Gorbatschow-Effekt.- 5.3 Der politische Generationswechsel.- 6 Zusammenfassung.- III Politische Partizipation in den Transformationen.- 1 Der ausgehandelte Sytemwandel in Ungarn — 27. September 1987 bis 23. Mail 990.- 1.1 Partizipation in Hierarchien.- 1.1.1 Die Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei.- 1.1.2 Die kontrollierten Massenorganisationen.- 1.1.3 Die Emanzipation des ungarischen Parlaments.- 1.2 Partizipation durch spontane Kooperationen.- 1.2.1 Demonstrationen.- 1.2.2 Versammlungen, Kundgebungen und Streiks.- 1.3 Partizipation durch Netzwerke.- 1.3.1 Untergrundverlage.- 1.3.2 Die Rolle der Kirchen.- 1.3.3 Illegale oppositionelle Gruppen.- 1.4 Partizipation durch Verhandlungssysteme.- 1.4.1 Der Runde Tisch der Opposition.- 1.4.2 Der „dreieckige Tisch“: Verhandlungen zwischen Opposition und Regierung.- 1.5 Partizipation in Mehrheitssystemen.- 1.5.1 Die neugegründeten Parteien.- 1.5.2 Ein Referendum auf dem Weg zur Demokratie.- 1.5.3 Die ungarischen Parlamentswahlen 1990.- 2 Der erzwungene Systemwechsel in der DDR — 7. Mai 1989 bis 12. April 1990.- 2.1 Partizipation in Hierarchien.- 2.1.1 Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands.- 2.1.2 Die kontrollierten Massenorganisationen.- 2.1.3 Die Blockparteien.- 2.1.4 Die Emanzipation der Volkskammer.- 2.2 Partizipation durch spontane Kooperationen.- 2.2.1 Demonstrationen.- 2.2.2 Versammlungen und öffentliche Aussprachen.- 2.2.3 Gottesdienste und Gebetswände.- 2.3 Partizipation durch Netzweike.- 2.3.1 Die Rolle der Kirche.- 2.3.2 Die Bürgerbewegungen.- 2.4 Partizipation durch Verhandlungssysteme.- 2.4.1 Die Kontaktgruppe der Opposition.- 2.4.2 Der zentrale Runde Tisch.- 2.5 Partizipation in Mehrheitssystemen.- 2.5.1 Das neue Parteienspektrum.- 2.5.2 Die Volkskammerwahlen 1990.- 3 Die politische Partizipation in den Transformationen im Vergleich.- 3.1 Formen politischer Partizipation in Ungarn und der DDR.- 3.2 Die Wirkung der politischen Partizipation in Ungarn und DDR.- 3.2.1 Die Konfrontation des Ancien Régime.- 3.2.2 Die Kanalisierung des politischen Protests.- 3.2.3 Die Formulierung inhaltücher Forderungen und Alternativen.- 3.2.4 Die Präsentation personeller Forderungen und Alternativen.- 3.2.5 Die Gestaltung des Systemübergangs.- 3.2.6 Die Legitimierung der Transformationsergebnisse.- 3.3 Die Phasen politischer Partizipation in Ungarn und der DDR.- 3.4 Die Ursachen der Transformationen als Determinanten der Partizipation.- 3.5 Die Auslöser der Transfonnationen als Determinanten der Partizipation.- Schluß.- Abkürzungsverzeichnis.- Zeittafel.- Auswahlbibliographie.- Gesprächsprotokolle: Interviews mit Zeitzeugen derTransfonnation in Ungarn.