Produktbild: Der Sinn von Demokratie
Band 936

Der Sinn von Demokratie Die Diskurstheorie der Demokratie und die Debatte über die Legitimität der EU

Aus der Reihe Campus Forschung

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2009

Verlag

Campus

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

1,9/14,2/21,5 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38870-0

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2009

Verlag

Campus

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

1,9/14,2/21,5 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38870-0

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Der Sinn von Demokratie
  • Inhalt

    Vorwort

    Einleitung

    Die Habermassche Theorie
    1. Zur Rationalität sozialer Praxis: epistemische, teleologische und kommunikative Rationalität
    1.1. Die Rationalität der Rede: Zum Aspekt kommunikativer Rationalität
    1.2. Die praktische Funktion von Wissen: Zum Aspekt epistemischer Rationalität
    1.3. Das Verhältnis von Zwecktätigkeit und sprachlicher Verständigung: Zum Aspekt teleologischer Rationalität
    2. Ein Strukturmodell sozialer Praxis: Kommunikatives Handeln zwischen Diskurs und Lebenswelt
    2.1. Der formalpragmatische Begriff der Lebenswelt
    2.2. Kommunikatives Handeln zwischen Diskurs und Lebenswelt
    3. Rekonstruktive Theorie der Gesellschaft
    3.1. Der Begriff von Gesellschaft als Lebenswelt
    3.2. Sinnrekonstruktion und Objektivität
    3.3. Geltungsbedingungen einer Theorie der Gesellschaft
    4. Eine Theorie der gesellschaftlichen Rationalisierung
    4.1. Zum Begriff sozialer Evolution
    4.2. Der Verlauf gesellschaftlicher Rationalisierung
    5. Der Sinn von Demokratie
    5.1. Die Problemkonstellation sozialer Ordnung in modernen Gesellschaften
    5.2. Der Sinn einer Verfassungsgebung zum demokratischen Rechtsstaat
    5.3. Rekonstruktive Soziologie der Demokratie

    Exemplarische Analyse zweier Rechtfertigungen der Rechtsordnung der Europäischen Union
    6. Die Unterscheidung zwischen Input- und Output-Legitimation
    7. Rechtfertigung der EU qua nicht-staatlicher Organisation

    Schlussbetrachtung und Ausblick

    Literatur