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Subjektive Organisationstheorien

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

516

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/3 cm

Gewicht

673 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-0088-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

516

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/3 cm

Gewicht

673 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-0088-1

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Problemstellung und Aufbau der Arbeit.- 2. Begrifflich-theoretische Analyse.- 2.1. Subjektive Theorien.- 2.1.1. Allgemeine Vorbemerkungen.- 2.1.2. Struktur subjektiver Theorien.- 2.1.2.1. Strukturelle Aspekte auf Aussagenebene.- 2.1.2.2. Gedächtnisspeicherung subjektiver Theorien.- 2.1.3. Funktionen subjektiver Theorien.- 2.1.3.1. Situationsdefinition.- 2.1.3.2. Erklärung und Vorhersage.- 2.1.3.3. Handlungsempfehlung und Handlungssteuerung.- 2.1.3.4. Problemlösendes Denken.- 2.1.3.5. Zwischenbetrachtung.- 2.1.4. Subjektive Theorien und drei Forschungsbereiche: Attribution und Kontrolle, kognitive Heuristiken und kognitive Schemata.- 2.1.4.1. Attribution und Kontrolle.- 2.1.4.2. Kognitive Heuristiken und andere Charakteristika menschlichen Schlußfolgerns.- 2.1.4.3. Kognitive Schemata.- 2.1.5. Subjektive Theorien und motivationale und affektive Aspekte.- 2.1.5.1. Subjektive Theorien und motivationale Aspekte: Theorien der kognitiven Konsistenz.- 2.1.5.2. Subjektive Theorien und affektive Aspekte: Werthaltungen und Einstellungen.- 2.1.6. Zwischenresümee “subjektive Theorien”.- 2.2. Subjektive Organisationstheorien und kognitive Organisationsforschung.- 2.2.1. Besonderheiten subjektiver Organisationstheorien.- 2.2.1.1. Wissenschaftlicher Ursprung des Forschungsansatzes “subjektive Organisationstheorien”.- 2.2.1.2. Organisation als Kontext subjektiver Organisationstheorien.- 2.2.2. Konstrukte kognitiver Organisationsforschung.- 2.2.2.1. Subjektive Organisationstheorien.- 2.2.2.2. Organisationsbezogene Beliefs.- 2.2.2.3. Organisationsbezogene Skripte.- 2.2.2.4. Interpretive Schemes.- 2.2.2.5. Organizational Frames of Reference.- 2.2.2.6. Kognitive Landkarten der Organisation.- 2.2.2.7. Implizite Führungstheorien.- 2.2.3. Forschungsbereiche kognitiver Organisationsforschung mit Bezug zu subjektiven Organisationstheorien.- 2.2.3.1. Wahrnehmung organisationsbezogener Tatbestände.- 2.2.3.2. Organisationsbezogene Attributions- und Kontrollforschung.- 2.2.3.3. Attribution und Kategorisierung.- 2.2.3.4. Wirtschaftsbezogene Überzeugungen und Werthaltungen bzw. Einstellungen.- 2.2.4. Zwischenresümee “subjektive Organisationstheorien”.- 2.3. Erfassung subjektiver (Organisations-)Theorien.- 2.3.1. Verfahren zur Erfassung subjektiver (Organisations-)Theorien.- 2.3.1.1. Strukturierter Fragebogen.- 2.3.1.2. Strukturlegeverfahren.- 2.3.1.3. Verfahren zur Erfassung von handlungsleitendem Wissen.- 2.3.1.4. Computer-gestützte Erfassung subjektiver Theorien.- 2.3.2. Methodenübergreifende Aspekte und Probleme bei der Erfassung subjektiver (Organisations-)Theorien.- 2.3.2.1. Art und Häufigkeit des Datenzugangs.- 2.3.2.2. Einbezug von subjektiv-theoretischen Konzepten und Relationen in Befragungsinstrumente.- 2.3.2.3. Individualität der erhobenen Denkstrukturen.- 2.3.2.4. Subjekt-Subjekt-Relation.- 2.3.2.5. Überprüfung der Handlungssteuerung.- 2.3.2.6. Beurteilungskriterien.- 3. Empirische Analyse.- 3.1. Charakterisierung der Studie.- 3.1.1. Untersuchungsziele, Befragtengruppen und Forschungsfragen.- 3.1.2. Methode und Erhebungsinstrument.- 3.1.3. Erhebung.- 3.1.4. Vorgehen bei der Auswertung.- 3.2. Ergebnisse.- 3.2.1. Sozio-demographische Merkmale der Befragtengruppen.- 3.2.2. Bildungs-und Berufsweg.- 3.2.2.1. Studienausbildung.- 3.2.2.2. Arbeitssuche und Arbeitgeberwahl.- 3.2.3. Berufliche Werthaltungen und Einstellungen.- 3.2.3.1. Arbeit und Freizeit bzw. Privatleben.- 3.2.3.2. Wichtige Aspekte bei der Arbeit.- 3.2.3.3. Berufsorientierung.- 3.2.3.4. Karriereziele.- 3.2.3.5. Leistungsprinzip.- 3.2.3.6. Fazit “berufliche Werthaltungen und Einstellungen”.- 3.2.4. Konzepte in subjektiven Unternehmenstheorien.- 3.2.4.1. Funktionen und Ziele von Unternehmen.- 3.2.4.2. Unternehmenserfolg.- 3.2.4.3. Einflußfaktoren von Unternehmenserfolg.- 3.2.4.4. Wirkungen des Unternehmenserfolgs.- 3.2.4.5. Auswahl der wichtigsten Konzepte für die Schaubildaufgabe.- 3.2.5. Schaubildaufgabe “Unternehmenserfolg”.- 3.2.5.1. Ergebnisse zum Schaubild des ersten Durchgangs.- 3.2.5.2. Graphische Anordnung von Konzepten.- 3.2.5.3. Relationen in den Schaubildern.- 3.2.5.4. Verknüpfung häufig genannter Konzepte.- 3.2.5.5. Hauptperspektive der Schaubilder.- 3.2.5.6. Zwischenresümee “subjektive Theorien über Unternehmenserfolg”.- 3.2.6. Unternehmen und Wirtschaftssystem.- 3.2.6.1. Gewinn und Umweltbelastung, Beschäftigung, Verteilungsgerechtigkeit.- 3.2.6.2. Charakteristika von Unternehmen.- 3.2.6.3. Beurteilung des Wirtschaftssystems.- 3.2.6.4. Beurteilung von Unternehmen.- 3.2.7. Erfaßte unternehmensbezogene Wissensbestände und Angestelltenrolle der Befragten.- 3.2.7.1. Bezug der Befragten bzw. ihres Arbeitsbereiches zum Schaubild “Unternehmenserfolg”.- 3.2.7.2. Beruflicher Aufstieg.- 3.2.8. Subjektive Unternehmenstheorien und Wert- und Einstellungsstruktur.- 3.2.8.1. Berufsorientierung und Schaubildkonzepte.- 3.2.8.2. Berufsorientierung und Verknüpfung von Konzepten im Schaubild.- 3.2.8.3. Berufsorientierung und Konsequenzen von Gewinn.- 3.2.8.4. Extremgruppenauswertung.- 3.2.8.5. Berufsorientierung und Beurteilung von Wirtschaftssystem und Unternehmen.- 3.2.8.6. Fazit “subjektive Unternehmenstheorien und Berufsorientierung”.- 3.2.9. Sozialisation subjektiver Unternehmenstheorien.- 3.2.9.1. Befunde zum Transfer von wissenschaftlichen Theorieinhalten in individuelles subjektivtheoretisches Wissen.- 3.2.9.2. Beurteilung der Hochschulausbildung.- 3.2.9.3. Falsifikation von Erwartungen.- 3.2.9.4. Änderung unternehmensbezogener Wissensbestände durch Umschulung und Berufstätigkeit in der Bank.- 3.2.9.5. Sozialisationsfaktoren.- 4. Abschließende Betrachtung der Ergebnisse.- 4.1. Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaftler als Arbeitnehmer und Kreditinstitute als Arbeitgeber.- 4.2. Subjektive Organisationstheorien — Zusammenfassung und Ausblick.- Anhang 1 Graphik zur Erläuterung der Studie für die Befragten.- Anhang 2 Graphik zur Erhebung der Berufsorientierung im zweiten Durchgang mit Zwischentypen.- Anhang 3 Beispiel-Interview.