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Krankenhausseelsorger und todkranker Patient Im Spiegel ihrer wechselseitigen Wahrnehmung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.1988

Abbildungen

X, mit 175 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

369

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

646 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17508-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.1988

Abbildungen

X, mit 175 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

369

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

646 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17508-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Theoretischer Bezugsrahmen und Methode der Untersuchung.- 1 Theoretischer Bezugsrahmen.- 1.1 Interaktionale Modelle des Verhaltens und Selbstkonzept.- 1.2 Symbolische Interaktion und Identität.- 2 Methode.- 2.1 Forschungslogische und forschungsethische Begründung des qualitativen Untersuchungsansatzes.- 2.2 Qualitative Interviews mit Krankenhausseelsorgern und schwerkranken Patienten.- 2.3 Qualitatives Auswertungskonzept.- B. Selbstbilder der Krankenhausseelsorger.- 3 Berafsbiographische Selbstbildelemente.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Strukturelle Erschließung der Berufsbiographien: Karriereverläufe.- 3.2.1 Allgemeine strukturelle und sprachliche Merkmale.- 3.2.2 Die Anfänge im Vergleich.- 3.2.3 Der „normale“ Weg zur Klinikseelsorge und seine Abweichungen.- 3.3 Inhaltliche Erschließung der Berufsbiographien: Begründungszusammenhänge.- 3.3.1 Eigenbezeichnungen.- 3.3.2 Offene und geschlossene Entscheidungsräume.- 3.3.3 Klassifikation der dargestellten Begründungen.- 3.4 Zusammenfassung und Diskussion.- 4 Seelsorgerliche Selbstbildelemente.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Begriffsbestimmungen.- 4.3 Zum Dienstauftrag.- 4.4 Positionskreise des seelsorgerlichen Selbstverständnisses.- 4.4.1 Die beiden Positionskreise der evangelischen Klinikseelsorger.- 4.4.2 Die beiden Positionskreise der katholischen Klinikseelsorger.- 4.5 Zusammenfassung und Diskussion.- 5 Institutionelle Selbstbildelemente.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Zum Krankenhaus.- 5.2.1 Erste spontane Reaktionen der Befragten.- 5.2.2 Dominante Vorstellungsinhalte.- 5.2.3 Ambivalenz.- 5.3 Zu den Aufgaben und Zielen des Krankenhauses.- 5.3.1 Allgemeine Aufgaben.- 5.3.2 Spezielle Aufgaben.- 5.4 Zur Stellung im Krankenhaus.- 5.4.1 Zugehörigkeit.- 5.4.2 Position.- 5.5 Zusammenfassung.- C. Fremdbilder der Krankenhausseelsorger von schwerkranken Patienten.- Zum Begriff des „Fremdbildes“.- 6 Kennzeichen des Adressatenkreises der Klinikseelsorge.- 6.1 Adressaten der Klinikseelsorge im allgemeinen.- 6.2 Adressaten der eigenen seelsorgerlichen Arbeit.- 7 Kennzeichen besuchter Patienten.- 7.1 Materialgrundlage und Auswertungsverfahren.- 7.2 Typische Patientenvorstellungen in den Besuchsschilderungen der 4 Seelsorgergruppen.- 7.2.1 Der Patient in der Krise.- 7.2.2 Der Patient an der Grenze.- 7.2.3 Patient und religiöser Ritus.- 7.2.4 Der Patient und sein religiöses Leben.- 8 Kennzeichen todkranker und sterbender Patienten.- 8.1 Einleitung.- 8.2 Physische Merkmale.- 8.3 Psychische Merkmale.- 8.4 Sprachliche Merkmale (Symbolsprache).- 9 Zusammenfassung und Diskussion.- D. Fremdbilder der schwerkranken Patienten vom Krankenhausseelsorger.- Patientengruppe.- Zur Beschaffenheit des Datenmaterials.- 10 Zum Berufsbild des Krankenhausseelsorgers.- 10.1 Vorwissen.- 10.2 Unterschiede zwischen Gemeinde- und Klinikpfarrer.- 10.3 Vorstellungen zum Berufsweg.- 11 Zum Idealbild des Krankenhausseelsorgers.- 11.1 Auswertungsverfahren.- 11.2 Seelsorgerliche Einzelporträts der Patienten.- 11.2.1 Frau Petermann: Der Krankenhausseelsorger als optimistischer Berater und Zuhörer.- 11.2.2 Frau Quastoda: Der Krankenhausseelsorger als einfühlsamer, stützender Begleiter.- 11.2.3 Herr Ritter: Der Krankenhausseelsorger als tatkräftiger, gläubiger Sozialhelfer.- 11.2.4 Frau Satorius: Der Krankenhausseelsorger als starker und stabiler Helfer in der Not.- 11.2.5 Herr Thalheim: Der Krankenhausseelsorger als erfahrener christlicher Betreuer.- 11.3 Vergleich aller 5 seelsorgerlichen Einzelporträts.- 12 Zum Realbild des Krankenhausseelsorgers.- 12.1 Überleitung.- 12.2 Typische Seelsorgervorstellungen in den Besuchsschilderungen der Patienten.- 12.2.1 Frau Ostner: „Frau Pfarrer A.“ und „der katholische Pfarrer“ bzw. „die zwei Pfarrer und die drei Schwestern“.- 12.2.2 Frau Petermann: „Die beiden Krankenhausseelsorger“ bzw. „der jüngere und der ältere Seelsorger“.- 12.2.3 Frau Quastoda: „Herr Pfarrer XY“.- 12.2.4 Herr Ritter: „Herr B.“, „der vorhergehende, katholische Besuch“ und „der junge Pfarrer D.“.- 12.2.5 Frau Satorius: „Der eine Pfarrer“ und „der Pfarrer F.“ bzw. „die Frau Pfarrer G.“.- 12.2.6 Herr Thalheim: „Der Mann“.- 12.2.7 Frau Uhlig: „Pfarrer H., der katholische Seelsorger“ und „Pfarrer J.“.- 12.3 Vergleich der Seelsorgervorstellungen aller 7 Patienten.- 13 Zum Bild des Krankenhausseelsorgers aus der vermuteten Sieht von Mitpatienten und Stationspersonal.- 13.1 Mitpatienten.- 13.2 Stationspersonal.- 14 Zusammenfassung und Diskussion.- E. Vergleich der seelsorgerlichen Selbst- und Fremdbilder mit den Fremdbildern der Patienten vom Krankenhausseelsorger.- Vorbemerkungen.- 15 Berufsbiographisches Selbstbild der Seelsorger und berufliches Fremd-bild der Patienten.- 15.1 „Regelwerdegang“ und „Schattenriß“.- 15.2 Mehrdimensionalität und Eindimensionalität.- 16 Institutionelles Selbstbild der Seelsorger und vermutetes Fremdbild der Patienten vom Seelsorger beim Stationspersonal.- 16.1 Außenseiter.- 17 Seelsorgerliches Selbstbild und ideales Fremdbild der Patienten vom Seelsorger.- 17.1 Helferberuf.- 17.2 Persönlichkeitsideal.- 18 Seelsorgerliches Fremdbild vom Patienten und reales Fremdbild der Patienten vom Seelsorger.- 18.1 Professioneller Blick.- 18.2 Laiensicht.- 19 Schlußbetrachtung: Differente Wirklichkeiten.- Anmerkungen.- Zu Teil A.- Zu Teil B.- Zu Teil C.- Zu Teil D.- Zu Teil E.- Literatur.