Pusztai, B: Die Geschichte des Deutschunterrichts in Ungarnz
-
- Deutsch ausgewählt
49,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.02.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
22,5/15,1/1,3 cm
Gewicht
128 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-11655-7
in Ungarn ist in den 90-er Jahren anders als sie
früher war. Als neuer Motivationshintergrund können
die neue Reisefreiheit der Bevölkerung und die neuen
Kontaktmöglichkeiten betrachtet werden. Die deutsche
Sprache wird oft in den Schulen als technisches
Kommunikationsmittel betrachtet, die zu späteren
beruflichen Vorteilen im Arbeitsleben verhelfen kann.
Deutsch hat natürlich auch einen anderen Stellenwert
bei den Fremdsprachen.
Die gesellschaftlichen Erwartungen der
Fremdsprachenbeherrschung gegenüber hat sich im
Bereich Fremdsprachenunterricht am deutlichsten
gezeigt. Worauf ist aber die mangelhafte
Fremdsprachenbeherrschung der Schüler, die aus dem
institutionalisiertem Bildungswesen kommen,
zurückzuführen? Wie konnte der Überhang an
Russischlehrern bekämft werden? Die Autorin Barbara
Pusztai gibt einführend einen Überblick über die
Geschichte des Deutschunterrichts in Ungarn nach der
Wende. Diese Zeitperiode weist nicht nur beachtliche
politische Veränderungen auf, sondern es sind
ebenfalls Änderungen im institutionalisierten
Bildungswesen eingetreten. Die Autorin versucht, alle
Seiten der Veränderungen zu untersuchen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice