Friedrich Gogartens Briefwechsel mit Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner
-
- Deutsch ausgewählt
114,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.07.2009
Abbildungen
mit Abbildungen
Herausgeber
Hermann G. GöckeritzVerlag
Mohr SiebeckSeitenzahl
476
Maße (L/B/H)
24,6/16,7/3,4 cm
Gewicht
852 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-16-149954-8
In den Briefen, die Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner von 1919 bis 1933 mit Friedrich Gogarten wechselten, spiegelt sich die "Dialektische Theologie" vom Anfang bis zum Ende. Diese Männer gründeten 1922 die Zeitschrift Zwischen den Zeiten, um der "Theologie des Wortes Gottes" ein eigenes Forum zu schaffen. Die Korrespondenzen dieses Bandes zeigen den Prozeß der inneren Differenzierung dieser Arbeitsgemeinschaft, der am Ende zu ihrer Spaltung führte. Der 1928 ausbrechende Streit über die Bedeutung der Anthropologie für die Theologie entzweite Barth und Gogarten fortdauernd, während sich Brunner in dieser Frage an die Seite Gogartens stellte. Den wachsenden Zwiespalt der Vertreter der dialektischen Theologie skizziert die Einführung "Zwei Wege zwischen den Zeiten" bis hin zum "Abschied" von Zwischen den Zeiten. Das erstmals veröffentlichte Protokoll der letzten Beratung über Ende oder Fortsetzung der Zeitschrift zeigt den tiefen Konflikt ihrer Gründer und erklärt ihre endgültige Trennung.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice