Das vergessene Volk Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.02.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-26846-7
Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der großen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein "Bauernvolk Eggersdorf e.V." hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über "Das vergessene Volk" im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äußerst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.
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