Gesellschaftsvertragstheorie 1. Teil: Thomas Hobbes` Argumentation zu Leviathan und seine Grenzen; 2. Teil: John Rawls` Versuch, die Theorie des Gesellschaftsvertrags als Theorie der Gerechtigkeit zu erneuern
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- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-28459-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Rechtsgeschichte / Rechtsphilosophie / Rechtssoziologie / Rechtstheorie), Veranstaltung: Hausarbeit im Fach "Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie", 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten sind soziale sowie politische Fragen ein wichtiger Bestandteil der Philosophie. Doch was genau ist denn Gerechtigkeit? Was ist eine faire und gerechte Verteilung in einer Gesellschaft? John Rawls und Thomas Hobbes sind in grundsätzlichen Standpunkten nicht einer Meinung. Das macht es so interessant, sich von den Argumenten beider Seiten überzeugen zu lassen und sich mit ihnen in einer Arbeit zu beschäftigen. Im ersten Teil der Arbeit stelle ich Thomas Hobbes Vorstellung seines Menschenbildes und den Zusammenhang des Naturzustandes her. Im nächsten Abschnitt gehe ich zum Gesellschaftsvertrag und Herrschaftsvertag über. Im Anschluss erkläre ich seine Theorie des Leviathan, also die Entwicklung vom Naturzustand zum starken Staat ... Im zweiten Teil meiner Arbeit beschäftige ich mich mit der Theorie von John Rawls. Diese gibt einen umfangreichen Einblick in die Thematik der Gerechtigkeit. Beginnen möchte ich mit einer Darstellung der Grundgedanken der Rawlschen Gerechtigkeitstheorie. Der darauf folgende Teil beschäftigt sich mit den Begründungen der Gerechtigkeitsgrundsätze. Grundsätze können nicht ... Beide beziehen sich auf die Ausgangssituation, in der Menschen Prinzipien festlegen, die für ihre Gesellschaft grundlegend und verbindlich sind. Da Rawls mit seiner Theorie der Gerechtigkeit eine Alternative zum Utilitarismus entwickeln möchte und diese ihm als überlegen betrachtet, werden eine kurze Darstellung des Utilitarismus, sowie ein Vergleich zwischen diesem und Rawls Theorie im vierte
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