Produktbild: Die Stärke der Schwäche
Band 3

Die Stärke der Schwäche

78,85 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Portrait

Die Herausgeber: Matthias Theodor Vogt ist Professor für Kulturpolitik/Kulturgeschichte an der Hochschule Zittau/Görlitz und Direktor des Instituts für kulturelle Infrastruktur Sachsen.
Jan Sokol ist Professor für Philosophie an der Karls-Universität Prag (Tschechische Republik).
Beata Ociepka ist Professorin für Vergleichende Medienwissenschaften an der Universität Breslau (Polen).
Detlef Pollack ist Professor für Vergleichende Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt an der Oder.
Beata Mikołajczyk ist Professorin für Germanistische Linguistik an der Universität Posen (Polen).

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2009

Herausgeber

Matthias Theodor Vogt + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

23/15,5/1,4 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-58032-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2009

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

23/15,5/1,4 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-58032-5

Herstelleradresse

Lang, Peter GmbH
Gontardstraße 11
10178 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Aus dem Inhalt: Ulf Großmann: Geleitwort – Miloš Havelka: Die Stärke des Vergessens und die Schwäche der Erinnerung - Einige Bemerkungen zum ‘Gedächtnis-Utraquismus’ – Patrice Neau: Vom Umgang mit den «Parteiorganen der Kulturpolitik» der DDR. Strategien, um die Zensur zu unterlaufen, am Beispiel der Leipziger Schule – Kazuo Fujino: Über latente koreanische Einflüsse in der japanischen Gegenwartskultur – Martin van Creveld: Power in War. When the Strong Fights the Weak – Susanne Vill: Strategien der Machtunterwanderung in den performativen Künsten – Juliane Luster: zur Demontage des Heldenmythos in der Stuttgarter Inszenierung des Ring des Nibelungen (1998-2000) – Manuela Lück: Das Lachen der Schwachen über das Schreckliche? – Stefanie Hübner: Der Finger in der Wunde. Tendenzen im deutschen Gegenwartstheater – Katarina Markovic: The Strength of the Weak in Music. Power Structures and their Subversion – Lydie Fialová: To forget and to remember. The Music of Gideon Klein in the context of his life in Terezín – Lidia Melnyk: Triviale Motive als musikalische Machtsymbole – Anca Gogîltan: Mining museums. Mining communities. The weak and the strong in museum narrative at Baia Mare, District of Maramureş in Romania – John Hutchinson/Bartłomiej Gołdyn/Tereza Kořinková/Heike Reise: Groß und klein aus zoologischer Sicht. Genital- und Körpergröße bei hermaphroditischen Schnecken – Matthias Theodor Vogt: Was wir nicht wissen können und dennoch wissen müssen. Kulturpolitik als Ertüchtigung des Imaginärsinnes.