Produktbild: Politische Korrektheit

Politische Korrektheit Das Schlachtfeld der Tugendwächter

1

7,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

18.05.2015

Verlag

Manuscriptum Verlagsbuchhandlung

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

15,4/10,3/1,2 cm

Gewicht

79 g

Farbe

Tanne

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-937801-56-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

18.05.2015

Verlag

Manuscriptum Verlagsbuchhandlung

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

15,4/10,3/1,2 cm

Gewicht

79 g

Farbe

Tanne

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-937801-56-8

Herstelleradresse

Manuscriptum Verlagsbuchh
Scholiser Weinberge 4
06905 Bad Schmiedeberg
DE

Email: info@manuscriptum.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Schönbohms Kampf um Meinungsfreiheit

Werner Jaroschek aus Duisburg am 20.03.2012

Bewertungsnummer: 772219

Bewertet: Buch (Paperback)

Schönbohms Kampf um Meinungsfreiheit Das ist ein sehr kleines Buch, Format 15 x10, nur 63 Seiten stark. Zu leicht wird dieses gewichtige Buch in den Buchhandlungen vielleicht übersehen. Schönbohm war General und später Ministerpräsident von Brandenburg. Als Soldat liebt er Knappheit, Direktheit. So gibt er seiner Aussage den Untertitel ‚Das Schlachtfeld der Tugendwächter‘. Unter ‚Politischer Korrektheit‘ versteht man zunächst das Vermeiden von Wörtern der Rassendiskriminierung, des Faschismus u.a. Aber inzwischen wurde dieses berechtigte Anliegen ausgeweitet zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, indem festgelegt wird, was man überhaupt zu sagen hat und wie es gesagt und getan werden darf. Letztlich entsteht dadurch die Forderung, nur in einer bestimmten Richtung zu denken. Um nur ein Beispiel zu nennen, so wird heute im Zeichen der Gleichberechtigung der Geschlechter darauf geachtet, bei allem Reden und Schreiben sich geschlechtsneutral zu verhalten, brav von Richterinnen und Richtern, von Lehrerinnen und Lehrern zu reden. Da mutet es doch eigenartig an, warum es nicht auch die ‚Faulpelzin‘ und die ‚Folterknechtin‘ gibt. Heiter und leicht ironisch macht Schönbohm auf die Gefahr aufmerksam, im Zeichen der Politischen Korrektheit und des Gender-Mainstreams die für die Demokratie so nötige Toleranz zu gefährden.

Schönbohms Kampf um Meinungsfreiheit

Werner Jaroschek aus Duisburg am 20.03.2012
Bewertungsnummer: 772219
Bewertet: Buch (Paperback)

Schönbohms Kampf um Meinungsfreiheit Das ist ein sehr kleines Buch, Format 15 x10, nur 63 Seiten stark. Zu leicht wird dieses gewichtige Buch in den Buchhandlungen vielleicht übersehen. Schönbohm war General und später Ministerpräsident von Brandenburg. Als Soldat liebt er Knappheit, Direktheit. So gibt er seiner Aussage den Untertitel ‚Das Schlachtfeld der Tugendwächter‘. Unter ‚Politischer Korrektheit‘ versteht man zunächst das Vermeiden von Wörtern der Rassendiskriminierung, des Faschismus u.a. Aber inzwischen wurde dieses berechtigte Anliegen ausgeweitet zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, indem festgelegt wird, was man überhaupt zu sagen hat und wie es gesagt und getan werden darf. Letztlich entsteht dadurch die Forderung, nur in einer bestimmten Richtung zu denken. Um nur ein Beispiel zu nennen, so wird heute im Zeichen der Gleichberechtigung der Geschlechter darauf geachtet, bei allem Reden und Schreiben sich geschlechtsneutral zu verhalten, brav von Richterinnen und Richtern, von Lehrerinnen und Lehrern zu reden. Da mutet es doch eigenartig an, warum es nicht auch die ‚Faulpelzin‘ und die ‚Folterknechtin‘ gibt. Heiter und leicht ironisch macht Schönbohm auf die Gefahr aufmerksam, im Zeichen der Politischen Korrektheit und des Gender-Mainstreams die für die Demokratie so nötige Toleranz zu gefährden.

Kundinnen und Kunden meinen

Politische Korrektheit

von Jörg Schönbohm

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Politische Korrektheit