Produktbild: Der Narr in der deutschen Literatur im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
Band 96

Der Narr in der deutschen Literatur im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit Kolloquium in Nancy (13.-14. März 2008)

129,65 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2009

Herausgeber

Jean Schillinger

Verlag

Lang, Peter Bern

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

22/15/1,9 cm

Gewicht

465 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03911-625-6

Beschreibung

Portrait

Der Herausgeber: Jean Schillinger ist seit 2000 Professor für Germanistik an der Universität Nancy. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Polemik und Meinungsbildung in der Frühen Neuzeit, Herausbildung und Einsatz von nationalen Stereotypen, deutsche Literatur der Frühen Neuzeit.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2009

Herausgeber

Jean Schillinger

Verlag

Lang, Peter Bern

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

22/15/1,9 cm

Gewicht

465 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03911-625-6

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Der Narr in der deutschen Literatur im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
  • Aus dem Inhalt: Marie-Sophie Masse: «so ward ich durch sie tore». Narrheit und Liebespassion im Tristrant Eilharts von Oberg - Patrick Del Duca: Das Motiv der Torheit im Pfaffen Amis und in einigen Kurzerzählungen des Strickers - Michael Schilling: Närrische Erzähler, närrische Leser. Der Narr als Geburtshelfer literarischer Autonomie? - Klaus Haberkamm: «vff rechtem weg» oder «doren weg»? Eine Fallstudie zum Narrenbegriff in Sebastian Brants Narrenschiff - Jean Schillinger: Narr und Narrheit in der konfessionellen Polemik: Thomas Murners Großer Lutherischer Narr - Hélène Feydy: Der Narr bei Hans Sachs - Christine Baro: Von Idiotie bis Ironie. Figurationen des Narren in Dramatik und Epik am Beispiel von Jörg Wickram - Lehel Sata: Narrheit, Paradoxität und Hermetismus bei Sebastian Franck - Helga Meise: Narrheit in den Dramen Heinrich Julius’ von Braunschweig-Wolfenbüttel und Lüneburg - Jost Eickmeyer: Der Narr auf dem Thron. Narrenmotivik, vanitas mundi und die Mittel jesuitischer Didaktik bei Jacob Bidermann S.J. und Jacob Masen S.J. - Anne Wagniart: Zur politischen Funktion der Narren aus Liebe bei Gryphius, Hallmann und Lohenstein - Rosmarie Zeller: Gespielte Narrheit. Hofnarren im niederen Roman - Rainer Hillenbrand: Der traurige Simplicius. Über den Zusammenhang von Melancholie und Narrheit in Grimmelshausens Simplicissimus - Aline Le Berre: Der Narr in Grimmelshausens Simplicissimus, ein Blinder oder ein Weiser? - Peter Heßelmann: Narrheit und Klugheit in Christian Weises Die drey ärgsten Ertz-Narren - Alain Muzelle: Cervantes’ Don Quijote und Wielands Don Sylvio von Rosalva - Danielle Laforge: Wechselbeziehungen zwischen Narrheit und Weisheit. Abgrenzungen des Narrenbegriffs und epochale Bewertung.