Heilpädagogisches Voltigieren als Bewegungsförderungbei ADHS

Heilpädagogisches Voltigieren als Bewegungsförderungbei ADHS

Ein therapeutischer Ansatz mit tierischer Unterstützung

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Beschreibung

ADHS zählt heutzutage zu den am häufigsten
diagnostizierten psychischen Erkrankungen im Kindes-
und Jugendalter. Die Kernsymptomatik des
Krankheitsbildes besteht in den zeitstabilen
Verhaltensauffälligkeiten Unaufmerksamkeit,
Hyperaktivität und Impulsivität. ADHS-Kinder fallen
in der Regel durch zu viele unkoordinierte Bewegungen
auf. Durch eine Pharmakotherapie kann zwar die
Kernsymptomatik positiv beeinflusst werden, so dass
die Kinder ruhiger und konzentrierter werden, aber
ohne explizite bewegungstherapeutische Aktivität ist
nicht davon auszugehen, dass dadurch Defizite in der
motorischen Entwicklung aufgearbeitet bzw. behoben
werden können. Bislang finden nur wenige alternative
Behandlungskonzepte im Sinne von körper- oder
bewegungsinduzierten Verfahren in der Therapie bei
einer ADHS Beachtung, und dass obwohl Auffälligkeiten
der Grob- und Feinmotorik, der Körperwahrnehmung, der
Handlungs- sowie Verhaltenssteuerung und -kontrolle
essentielle Merkmale einer ADHS sind. Welche
positiven Auswirkungen eine Bewegungsförderung in
Form des Heilpädagogischen Voltigierens auf die
motorische Leistungsfähigkeit von ADHS-Kindern haben
kann, wird in der vorliegenden Arbeit dargestellt.

Meike Riedel, Dr. rer. nat.: Studium der Dipl. Sportwissenschaft
an der Universität Bielefeld mit Schwerpunkt Prävention und
Rehabilitation, Promotion im Jahr 2005

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