Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.04.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
22/15/0,9 cm
Gewicht
231 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-14554-0
HündInnen, die Hund/innen/e oder gar die Hündinnen
und Hunde zu gehen, wenn Frauen in der Sprache nicht
bloß mitgemeint, sondern ausdrücklich angesprochen
werden wollen? Oder handelt es sich bei dieser
Forderung lediglich um Hirngespinste einiger wild
gewordener VertreterInnen der Feministischen Linguistik?
Im vorliegenden Buch gibt die Autorin zunächst einen
Überblick darüber, wie die Frau in die Linguistik kam
und welchen Einfluss sie auf den zu beobachtenden
Sprachwandel nahm bzw. nimmt. Entsprechende
Reaktionen von Seiten der Gesetzgebung und Politik
und Möglichkeiten, die uns die deutsche Sprache in
Bezug auf genusdifferente Formulierungen zur
Verfügung stellt, werden ebenso vorgestellt wie
Lösungsvorschläge zur Vermeidung sexistischer
Sprache. Die Grundlage für die Untersuchung von
Genusreferenz in Stellenanzeigen bilden drei
österreichische Tageszeitungen.
Das Buch richtet sich gleichermaßen an Fachleute und
Interessierte beiderlei Geschlechts und möchte darauf
hinweisen, dass die Chance der Frau auf soziale
Akzeptanz nur dann steigt, wenn sie auch sprachlich
wahrgenommen wird.
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