Produktbild: Die Erfindung des Lebens
Band 1

Die Erfindung des Lebens Roman

19

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2009

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/4,7 cm

Gewicht

785 g

Farbe

Koralle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87296-4

Beschreibung

Rezension

„Feinnervig, milieukräftig und zeitnah. Ein wunderbares Buch einer Ichwerdung“. ("Börsenblatt")
Ortheils Roman ist ein äußerst bewegendes Dokument, ein Buch, das durch seinen klaren, präzisen, ebenso berührenden wie mitleidlosen Stil überzeugt." ("Ö1 / ex libris")
"Der äußerst vielschichtige Roman ist komponiert wie eine Sinfonie in fünf Sätzen." ("Kölner Rundschau")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2009

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/4,7 cm

Gewicht

785 g

Farbe

Koralle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87296-4

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    19.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle Entdeckung!!!

    Die Lebensgeschichte eines Jungen - Hanns-Josef Ortheils- von der Kindheit bis zu seinen Erfolgen als Schriftsteller ist ein unglaublich berührendes, kluges , humorvolles Buch, das mich begeistert zurück lässt - meine Begeisterung lässt sich kaum in Worte fassen!! Unbedingt lesen!!!

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eines meiner Lieblingsbücher....

    Eines meiner Lieblingsbücher. Die Erfindung des Lebens ist ein autobiografischer Roman, der erzählt wie ein einst verstummtes Kind zu einem großen Schriftsteller heranwächst. Toll!

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein nachhaltiger,autobiographischer,...

    Ein nachhaltiger,autobiographischer, musikalischer Roman für alle u.a Musikinteressierte Leser, geschrieben in einer sehr prägsamen Sprache

  • Annette Faber

    aus Bonn

    5/5

    18.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ortheil, Die Erfindung des Lebens

    Dieses Buch beschreibt die Geschichte eines stummen Kindes, das sein Leben erfinden muss, um sein Glück zu machen. Durch eine familiäre Tragödie wird die Mutter stumm, und der Sohn lebt stumm an ihrer Seite. Nach Jahren löst er sich aus der Umklammerung, nicht allein durch seinen Vater, der ihm nicht alltäglichen Sprachunterricht in und durch die Natur gibt, sondern auch durch das Klavierspiel. Ein großer Bogen wird dabei von den 50er Jahren bis in die Gegenwart geschlagen, in der wir dem Erzähler in Rom begegnen. Dort hat er sich eine Wohnung gemietet um diesen Roman zu schreiben. Gegenwart und Vergangenheit gehen ineinander über und allmählich erhellt sich sein Leben. Dieser Roman hat mich sehr berührt, denn Ortheil besticht durch seine klangvolle, sinnliche Sprache, aber auch durch seine Authentizität.

  • Ulrike Krenmair

    aus Gmunden

    4/5

    25.11.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderschöner,einfühlsamer Roman

    Durch den Verlust von 4 Söhnen verliert die Mutter ihre Sprache. Der überlebende Sohn wächst stumm an ihrer Seite auf. Sein Vater erkennt die Isolation und löst ihn behutsam aus der engen Bindung. Der Junge beginnt Klavier zu spielen und zu sprechen. Nach vielen Rückschlägen gelingt ihm ein eigenständiges Leben als Pianist in Rom. Er schließt Freundschaften und entdeckt die Liebe.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Barbara Scheplitz

    Barbara Scheplitz

    Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein beeindruckendes Buch!

    Johannes ist das einzige Kind seiner Eltern, die vier älteren Geschwister haben den Krieg nicht überlebt. Über diesen Schmerz hat seine Mutter ihre Sprache verloren und auch Johannes, der auf symbiotische Weise mit der Mutter verbunden ist, spricht seit dem dritten Lebensjahr nicht mehr. Völlig isoliert leben sie in einer Wohnung in Köln , nur ein Klavier kann Johannes manchmal aus seiner Starre erlösen. Allein der Vater hat noch Kontakt zur Außenwelt und bringt abends etwas Leben und Sprache mit nach Hause. Als Johannes mit sechs Jahren eingeschult wird, kommt er überhaupt nicht zurecht und auch Lehrer und Schulleitung sind mit ihm überfordert. Der Vater nimmt ihn aus der Schule und macht mit ihm eine Reise aufs Land zu Verwandten, wo er seine Blockaden allmählich lösen und seine Sprache wiederfinden kann. Seine Heilung hat begonnen, braucht aber noch viele Stationen in seinem Leben um endlich ein bekannter Schriftsteller und Literaturprofessor zu werden. Eine unglaubliche Geschichte von der Sprachlosigkeit über Musik zur Literatur, die stark biografisch geprägt ist.
  • Zum Bewerterprofil von Florian Rudewig

    Florian Rudewig

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaum zu glauben, dass diese facettenreiche...

    Kaum zu glauben, dass diese facettenreiche und reichhaltige Lebensgeschichte tatsächlich autobiographisch ist. Ist aber so. Unbedingt lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für diesen wunderbaren Roman musste...

    Für diesen wunderbaren Roman musste Ortheil gar nichts erfinden, er musste nur seine Lebensgeschichte erzählen. Lebendig,humorvoll, lebensklug,einfühlsam und berührend gelingt dies
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wahnsinnig intensiver, sprachlich...

    Ein wahnsinnig intensiver, sprachlich gekonnter Roman über eine ebenso intensive wie auf bestimmten Ebenen problematische Mutter-Kind-Beziehung. Gnadenlos toll.
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.11.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Musik zur Sprache.

    Hier beschreibt Ortheil seine Kindheit im schönen Köln. Er ist zwar der fünfte Sohn der Familie, aber der einzige Überlebende. Vor lauter Trauer wurde seine Mutter stumm. Von klein an bildet er eine Symbiose mit ihr und mit drei Jahren stellt auch er das Sprechen ein. Seine Mutter und er fangen dann erst an, sich langsam zu öffnen als ein Klavier Einzug in die Wohnung erhält. Er übt jeden Tag mehrere Stunden. Mit sechs kommt er in die Schule und wird gehänselt. Er kapselt sich noch mehr ab, bis sein Vater beschließt seine Ausbildung erst mal alleine in die Hand zu nehmen. Sie fahren aufs Land, machen lange Streifzüge durch die Natur und erfinden nach und nach das Leben, die Welt und die Sprache neu. Eine aufregende Zeit beginnt. Ortheil schafft es eine wunderbare Familien- und Entwicklungsgeschichte zu schreiben. Er fesselt uns von der ersten Seite an. Wir leiden mit ihm und freuen uns über jeden Fortschritt im Dasein seiner Familie die, durch die Kraft seines Vaters, trotz Schicksalschläge nie die Hoffnung aufgibt.

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