• Produktbild: Gestillt mit Tränen – Vergiftet mit Milch
  • Produktbild: Gestillt mit Tränen – Vergiftet mit Milch

Gestillt mit Tränen – Vergiftet mit Milch Die Nazareth-Gruppenkonferenzen. Deutsche und Israelis – Die Vergangenheit ist gegenwärtig

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Herausgeber

H. Shmuel Erlich + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fed with Tears - Poisoned with Milk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-765-2

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch ist berührend. ›Das schlagende Herz‹ des Buches weckt ganz unmittelbare Gefühle und Assoziationen/Überlegungen über die eigenen Verwicklungen mit der deutschen Vergangenheit.«
Renate Jorkowski in gruppenanalyse. Zeitschrift für gruppenanalytische Psychotherapie, Beratung und Supervision 1/2011
»Das Buch liefert Hintergrundwissen und Grundlagen zur Umsetzung psychodynamisch-integrativer Behandlungsansätze bei traumatisierten und süchtigen Menschen. Großen Raum nehmen dabei das praktische Vorgehen und konkrete Behandlungsstrategien ein.«
Dr. Volker Weissinger in Zeitschrift Sucht aktuell (01.01.2009)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fed with Tears - Poisoned with Milk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-765-2

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gestillt mit Tränen – Vergiftet mit Milch
  • Produktbild: Gestillt mit Tränen – Vergiftet mit Milch
  • Inhalt

    Vorwort
    Desmond M. Tutu, Erzbischof Emeritus, Anglican Church of Southern Africa

    I Einführung
    H. Shmuel Erlich

    II Die Geschichte des Projektes

    II.1 Die Israelische Psychoanalytische Gesellschaft und das Sigmund Freud Center
    H. Shmuel Erlich

    II.2 Die Stationen der deutschen Psychoanalytiker auf dem Weg zur ersten Nazarethkonferenz
    Hermann Beland

    II.3 Ereignisse und Erfahrungen auf dem Weg zur Gruppenkonferenz von Deutschen und Israelis
    H. Shmuel Erlich

    III Design und Struktur

    III.1 Die Erarbeitung des Konferenzdesigns
    Eric Miller

    III.2 Ergänzende Anmerkungen zum Design und zur Struktur
    H. Shmuel Erlich

    IV Die Konferenzerfahrung
    Mira Erlich-Ginor

    IV.1 Die Konferenzerfahrung als Collage - Ein Konzept und seine Probleme - Eine Einführung

    IV.2 Teilnehmer - Anwesende und Fehlende

    IV.3 Die Konferenzerfahrung

    IV.4 Die Gefahr falscher Versöhnung und die Angst davor

    IV.5 Als Staff in diesen Konferenzen

    V Zentrale Themen
    H. Shmuel Erlich

    V.1 Identitätsaspekte von Deutschen und Israelis, die auf den Holocaust bezogen sind

    V.2 Besonderes Trauma - Besondere Beziehungen

    V.3 Veränderung und Transformation - die Last des Verrats

    VI Nach der Konferenz
    H. Shmuel Erlich

    VI.1 Vorträge, Diskussionen, Wirkungen

    VII Nachwort
    H. Shmuel Erlich

    VII.1 Wohin führt der weitere Weg?

    VII.2 Wer braucht solche Konferenzen?

    Literatur