Produktbild: Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung

Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.1987

Herausgeber

Ralph Brennecke + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17839-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.1987

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17839-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung
  • 1. Strukturanalysen zur (ambulanten) Gesundheitsversorgung in der Bundesrepublik Deutschland.- 1 Einleitung.- 2 Aspekte und Ebenen der Beurteilung der (ambulanten) Gesundheitsversorgung.- 2.1 Ziele, Indikatoren und Daten der Gesundheitsversorgung.- 2.2 Die Organisation der Gesundheitsversorgung.- 2.2.1 Gesundheitssicherung und medizinische Versorgung.- 2.2.2 Verknüpfung der ambulanten Versorgung mit anderen Bereichen.- 2.3 Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen.- 2.4 Das Krankheitsspektrum der Bevölkerung.- 2.5 Der Prozeß der ambulanten Versorgung.- 2.6 Die Finanzierung der ambulanten Versorgung.- 2.7 Steuerung der ambulanten Versorgung.- 3 Ausblick.- 2. Determinanten der Nachfrage nach medizinischen Leistungen.- 1 Einleitung.- 2 Theorie.- 3 Das empirische Schätzmodell.- 4 Die Daten.- 5 Ergebnisse.- 6 Diskussion.- Anhang: Variablenbeschreibung.- 3. Kostentransparenz, Kostenkontrolle und Nachfrage nach ärztlichen Leistungen.- 1 Einleitung.- 2 Theoretische Überlegungen.- 2.1 Die Arztrechnung im Kostenerstattungssystem.- 2.2 Kostenkontrolle der ärztlichen Behandlung durch den Patient.- 2.3 Die Nachfrage nach ambulanten ärztlichen Leistungen.- 3 Daten.- 4 Ergebnisse.- 4.1 Kostenkontrolle.- 4.2 Nachfrage nach ärztlichen Leistungen.- 5 Schlußfolgerungen.- 4. Behandlungsstile von Praktischen Ärzten und Gynäkologen bei gynäkologischen Behandlungsanlässen.- 1 Ausgangspunkt und Ziel der Untersuchung.- 2 Methodische Voraussetzungen.- 2.1 Das Datenmaterial und das methodische Vorgehen.- 2.2 Kategorien von Behandlungsanlässen nach Häufigkeit und Spezifität (ICD 8. Revision).- 2.3 Ausgewählte gynäkologische Behandlungsanlässe als Indikatoren.- 3 Die Klientel von niedergelassenen Gynäkologen und Prakt. Ärzten bei ausgewählten gynäkologischen Behandlungsanlässen.- 4 Der Behandlungszusammenhang bei gynäkologischen Behandlungen durch den Prakt. Arzt und durch den Gynäkologen.- 5 Behandlungsstile in Versichertenblättern.- 5.1 Episoden und chronische Verläufe.- 5.2 Zugangs-und Überweisungsmuster.- 5.3 Bewältigungsmuster bei „Störung der Menstruation“ und „klimakterische Beschwerden“.- 5.4 Diagnostische und therapeutische Maßnahmen beim Symptom „Fluor“ und bei geweblichen Veränderungen am Muttermund.- 5.5 Vorsorgeuntersuchungen.- 5. Möglichkeiten und Grenzen einer Substitution stationärer Versorgung durch ambulante ärztliche Leistungserbringung.- 1 Einleitung.- 2 Argumente für eine Verlagerung von stationären Leistungen in den ambulanten ärztlichen Sektor.- 2.1 Humanitätsaspekt.- 2.2 Kostendämpfung.- 2.3 Engpässe im stationären Sektor.- 2.4 Demographischer Aspekt.- 3 Eine leistungsfähige ambulante kassenärztliche Versorgung als Rahmenbedingung für die Vermeidung von Krankenhausleistungen.- 4 Das Instumentarium zur Förderung ambulanter ärztlicher Leistungserbringung.- 4.1 Kollektive Anreizsysteme und „moral suasion“.- 4.1.1 Der Bayern-Vertrag als Vorreiter: „moral suasion“ verbunden mit kollektiven Anreizen.- 4.1.2 Weitere kollektiv organisierte Anreizsysteme.- 4.2 Individuelle Anreizsysteme durch gezielte materielle Förderung bestimmter Leistungsarten.- 4.2.1 Aufwertung ärztlicher Dienstleistungen.- 4.2.2 Förderung vorstationärer Diagnostik.- 4.2.3 Förderung ambulanter Operationen.- 4.3 Gezielte Förderung und Schaffung realer Versorgungsstrukturen.- 5 Interdependenz des Gesundheitssystems als Wirksamkeitsbegrenzung der Substitutionsaktivitäten.- 5.1 Disparitäten in der pflegerischen Versorgung.- 5.2 Krankenhausfinanzierung als Wirksamkeitsbegrenzung.- Anhang: Plafondierung der Gesamtvergütung.- 6. Substitution oder Komplementarität zwischen ambulanter und stationärer Versorgung am Beispiel von Patienten mit arteriellen Durchblutungsstörungen.- 1 Einleitung.- 2 Beschreibung ärztlicher Kooperationsmodelle.- 3 Integrations- und Diversifikationsgrade unterschiedlicher Kooperationsmodelle.- 4 Berührungspunkte zwischen ambulanter und stationärer Versorgung.- 5 Analyse einer Modellstruktur (Fachübergreifende Gemeinschaftspraxis mit BelegKlinik).- 7. Die Steuerung von Leistungsmenge und Leistungsstruktur durch den Bemessungsmaßstab Ärzte (BMÄ).- 1 Problemstellung.- 2 Zur Theorie der Lenkungs- und Steuerungswirkungen der Gebührenordnungen.- 3 Folgerungen aus der Theorie der Gebührenordnungen.- 4 Ergebnisse der Kostenstrukturerhebungen in bezug auf die Einkommensdivergenzen zwischen den Facharztgruppen.- 5 Ergebnisse der Kostenstrukturerhebung zur Streuung der Einkommen und Kosten innerhalb der Fachgruppen.- 5.1 Grundsätzliche Betrachtung.- 5.2 Gesamtwirtschaftliche Kosten in Abhängigkeit von der Praxisumsatz-Größenklasse.- 5.3 Interpretation der Ergebnisse.- Anhang: Berechnungsmethoden zu Tabelle 7.1.- 8. Gemeinsame Selbstverwaltung als Steuerungsinstrument der ambulant-ärztlichen Versorgung.- 1 Problemstellung.- 2 Idee und Gestaltungsprinzipien der Gemeinsamen Selbstverwaltung.- 3 Aufgabenbereich und Funktionsweise der Gemeinsamen Selbstverwaltung.- 4 Problemfelder der Gemeinsamen Selbstverwaltung.- 4.1 Vertikale Problemfelder der Gemeinsamen Selbstverwaltung.- 4.2 Horizontale Problemfelder der Gemeinsamen Selbstverwaltung.- 4.3 Interne Problemfelder der Selbstverwaltungen.- 5 Reformansätze der Gemeinsamen Selbstverwaltung zwischen Kooperation und Konkurrenz.- 9. Die „Ärzteschwemme“ und ihre Auswirkungen auf die ambulante Versorgung.- 1 Problemstellung.- 2 Auswirkungen einer Zunahme der Ärztedichte bei Marktallokation: Ein Grundmodell.- 3 Auswirkungen einer Zunahme der Arztdichte im GKV-System: Ein modifizierter Ansatz.- 4 Eine empirische Untersuchung.- 5 Ausblick.- 10. Notwendige Ergänzungen zur ambulanten Versorgung.- 1 Einleitung.- 1.1 Ausgangslage.- 1.2 Ursachen.- 1.3 Zur Rolle des ambulant tätigen Arztes.- 1.4 Zur Einrichtung und Finanzierung ergänzender Angebote.- 1.5 Methoden dieser Abhandlung.- 2 Ergänzende Aufgabenfelder.- 2.1 Medizinische Primärprävention.- 2.2 Neue Rehabilitationsweisen.- 2.3 Psychosoziale Betreuung.- 2.4 Selbsthilfegruppen.- 3 Ergänzendes medizinisches Wissen.- 3.1 Naturheilkunde.- 3.2 Laienmedizin (einschließlich Selbstmedikation).- 3.3 Außenseitermethoden.- 4 Zusätzliche Dienste und Berufe.- 4.1 Soziale Dienste.- 4.2 Suchtberatungsstellen.- 4.3 Familienberatungsstellen.- 4.4 Sozialstationen.- 4.5 Weitere nichtärztliche Berufe.- 5 Sozialmedizinische Gutachterdienste.- 6 Unterstützung der Eigeninitiativen und der Selbsthilfebewegung.- 7 Patientenverbände.- 8 Ausblick.- Literatur.