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Wirtschaftsrecht Studienausgabe

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1986

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

528 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-16755-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1986

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

528 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-16755-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Allgemeines Wirtschaftsrecht.- 1. Kapitel Wirtschaft und Recht.-
    1 Das Wirtschaftsrecht als Teil der Rechtswissenschaft.- I. Wirtschaftsrecht als Gegenstand der Lehre.- 1. Die Diskussion um das „Wesen“ des Wirtschaftsrechts.- 2. Entwicklung der Lehre vom Wirtschaftsrecht in Deutschland.- 3. Die Einzeldisziplinen des Wirtschaftsrechts.- 4. Sammlung, Ordnung und Zusammenwirken als Gegenstand der Wirtschaftsrechtslehre.- II. Wirtschaftsrecht als Gegenstand der Forschung.- 1. Adressatenkreis der Wirtschaftsrechtsforschung.- 2. Die Träger der universitären Wirtschaftsrechtsforschung.- 3. Die beiden Hauptrichtungen der Wirtschaftsrechtsforschung.- 4. Der Beitrag der wirtschaftsrechtlichen Einzelwissenschaften.- III. Wirtschaftsrecht als Vorbereitung zu einem Wirtschaftsgesetzbuch.- 1. Bürgerliches Recht als Teil des Wirtschaftsrechts.- 2. Wirtschaftsrecht in der Zerstreuung, Kodifikationsaussichten.-
    2 Wirtschaftsrechtstheorie zwischen Wirtschaftsrechtspolitik und Wirtschaftsrechtsdogmatik.- I. Wirtschaftsrechtstheorie.- 1. Einstellungsprobleme des Wirtschaftsrechtlers.- 2. Wirtschaftsrecht als Steuerung durch Recht?.- 3. Aufgabe der Wirtschaftsrechtstheorie.- II. Eigentumsschutz, Wettbewerbssicherung und Personenfreiheit als „Allgemeiner Teil“ des Wirtschaftsrechts (Fikentscher).- 1. Kennzeichnung als Wirtschaftsrechtstheorie.- 2. Ergänzungsbedarf.- III. Wirtschaftsrecht als Lenkungsrecht wegen „Marktversagens“ (hM).- 1. Kennzeichnung als Wirtschaftsrechtstheorie.- 2. Ergänzungsbedarf.- IV. Wirtschaftsrecht: Materialisierung als Machtkontrolle (Brüggemeier) und als Schutz der Schwachen (Hart/Joerges).- 1. Machtkontrolle als Materialisierung des Wirtschaftsrechts.- 2. Verbraucherschutz als Materialisierung des Wirtschaftsrechts.- V. Wirtschaftsrecht als Vermittlerin der Interdependenz zwischen Staat und Wirtschaft (ASSMANN).- 1. Wirtschaftsrecht als Interdependenzrecht.- 2. Ergänzungsbedarf.- VI. Wirtschaftsrecht als Recht der Wirtschaftsbürger.- 1. Übertragung des politischen Bürgerstatus in den Bereich Wirtschaft.- 2. Ergänzungsbedarf.-
    3 Die wirtschaftsrechtliche Sicht.- I. Interessensicht und wirtschaftsrechtliche Sicht.- 1. Wirtschaftsrechtliche Sicht.- 2. Wertungen des Rechts.- II. Die Medien der Wirtschaft aus der Sicht des Rechts.- 1. Organisation, Planung und Geld.- 2. Reflexive und quasi-reflexive Anwendung.- 3. Der „Markt“.- III. Das Medium des Rechts aus der Sicht der Wirtschaft.- 1. Nicht-reflexive Teile des Wirtschaftsrechts.- 2. Quasi-reflexive Teile des Wirtschaftsrechts.- IV. Das Zusammenwirken des Rechts mit den Medien der Wirtschaft.- 1. Zusammenwirken von Organisation und Planung mit Recht.- 2. Zusammenwirken des Geldes mit Recht.- 3. Zusammenwirken des Markts mit Recht.-
    4 Legitimation des Wirtschaftsrechts.- I. Bürgerschutz in der Wirtschaft.- II. Legitimationsmittel für Wirtschaftsrecht.- III. Entwicklungsstand, Probleme.- B. Besonderes Wirtschaftsrecht.- 2. Kapitel Das Wirtschaftsrecht des Unternehmens und Konzerns.-
    5 Das Wirtschaftsrecht des Unternehmens.- I. Mitwirkungssicherung und Außenkontrolle.- 1. Herrschaft des Rechts am Ende der Unternehmensexistenz.- 2. Mitwirkung des Rechts zu Lebzeiten des Unternehmens.- II. Mitwirkungsschutz.- 1. Möglichkeiten und Grenzen.- 2. Mitwirkungsschutz für Minderheitsgesellschafter.- 3. Mitwirkungsschutz für Arbeitnehmer.- 4. Mitwirkungsschutz für Banken.- 5. Gesamtbewertung.- III. Interessenschutz durch Verhaltenskontrolle.- 1. Interessenschutz.- 2. Interessenschutz für Minderheitsgesellschafter.- a) Haftung der Verwaltung.- b) Haftung des führenden Gesellschafters.- c) Haftung der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat.- d) Weitere Schutzmöglichkeiten.- 3. Interessenschutz für Anlagegesellschafter.- 4. Interessenschutz für Gläubiger.- a) Haftung der Verwaltung.- b) Haftung des führenden Gesellschafters.- 5. Interessenschutz für Arbeitnehmer.- IV. Folgewirkungen einer Schutzverstärkung.- 1. Leistungsgrenzen der Mitwirkungssicherung und des Individualschutzes.- 2. Folgen einer Maximierung.-
    6 Das Wirtschaftsrecht des Konzerns.- I. Konzernbildung, Ansatzpunkte für das Recht.- 1. Motivation für externes Unternehmenswachstum.- 2. Mögliche Außenkontrollen.- II. Innenkontrolle im Konzernrecht.- 1. Verstärkung der Mitwirkungssicherung.- 2. Verstärkung des Individualschutzes.- III. Außenkontrolle der Konzentration.- 1. Kontrolle externen Wachstums.- 2. Kontrolle internen Wachstums, Mißbrauchsaufsicht.- 3. Entwicklungstendenz der Fusionskontrolle in Richtung auf eine Konzentrationskontrolle.- 3. Kapitel Das Wirtschaftsrecht der Banken.-
    7 Das Wirtschaftsrecht der Banken.- I. Geldschöpfung, Kreditgewährung, Anlagengeschäft.- II. Kontrolle der Geldschopfung.- III. Kontrolle der Kreditgewährung.- IV. Kontrolle über das Anlagengeschäft.- 1. Allgemeines Kapitalanlagerecht.- 2. Regelungen für Hypothekenbanken und Bausparkassen.- 3. Regelungen für Kapitalanlagegesellschaften.- V. Das Wirtschaftsrecht des Bank-Kunden-Verhältnisses.-
    8 Das Wirtschaftsrecht der Bundesbank.- I. Die Unabhängigkeit der Bundesbank.- 1. Mitwirkungssicherung.- 2. Außenkontrolle.- II. Mitwirkung an der Wirtschaftspolitik.- 4. Kapitel Das Wirtschaftsrecht des Marktes.-
    9 Erhaltung des Wettbewerbs.- I. Arten und Reichweite des Wettbewerbsschutzes.- 1. Marktrecht als Mitwirkungssicherung, Wettbewerbsschutz und Interessenschutz.- 2. Reichweite des Marktrechts.- 3. Bereichsmäßige Einschränkung des Wettbewerbsschutzes.- 4. Zurückhaltung des Rechts bei den einzelnen Formen der Wettbewerbsbeschränkung.- 5. Sozialrechtliche Ergänzung, Interessenschutz.- II. Schwerpunkte der Wettbewerbspraxis.- 1. Tätigkeitsschwerpunkte der Kartellbehörden.- 2. Tätigkeitsschwerpunkte der Gerichte.-
    10 Mitwirkungssicherung und Interessenschutz.- I. Hilfsmedien des Marktes.- 1. Wettbewerbsschutz, Mitwirkungssicherung und Interessenschutz.- 2. Hilfsmedien des Marktes.- 3. Informationssicherung.- 4. Identifizierungsmittel.- 5. Schutz des Ansehens.- II. Einsatzfördernde Reservierungen.- 1. Gewerbliche Ausschließlichkeitsrechte.- 2. Übertragung und Lizenzierung.- III. Sicherung der Selbstreinigungskraft.- 1. Individualrechtsschutz und Popularklage.- 2. Ersatzanspruch.- 3. Weiterentwicklung der Klagebefugnis.- 4. Wirtschaftsrechtliche Beurteilung.- IV. Materialisierung 1: UWG-Verbote bei Nichtleistungswettbewerb.- 1. Deliktsrechtliche Bekämpfung des Nichtleistungswettbewerbs.- 2. Wirtschaftsrechtliche Beurteilung.- 3. Nachfragemacht des Handels.- V. Materialisierung 2: Verbraucherschutz.- 1. Forderungen.- 2. Wirtschaftsrechtliche Beurteilung.- VI. Marktrecht und Privatrecht.- 1. Die „Allgemeinheit“ des Zivilrechts.- 2. Kritik.- 3. Wirtschaftsrechtliche Beurteilung.- 5. Kapitel Das Wirtschaftsrecht des Staates und der Gemeinschaft.-
    11 Das Wirtschaftsrecht des Staates.- I. Der Blickwinkel des Wirtschaftsrechts.- 1. Der Staat als Hervorbringer des Rechts.- 2. Sachgrenzen für Rechtsänderungen.- II. Einfluß auf die Unternehmensorganisation und -planung.- 1. Formen staatlicher Einwirkung auf die Unternehmensorganisation.- 2. Einfluß des Staates auf die Unternehmensplanung.- 3. Verfassungs- und gemeinschaftsrechtliche Grenzen?.- III. Einfluß auf Geldschöpfung und -bewertung.- IV. Einfluß auf den Markt.- 1. Mitwirkung am Markt, Ressourcensteuerung.- 2. Eingriffe in den Markt.- 3. Quantifizierung.-
    12 Das Wirtschaftsrecht der Europäischen Gemeinschaften.- I. Gemeinschaftsrecht und Wirtschaftsrecht.- 1. Die verschiedenen Arten der „unmittelbaren Wirkung“.- 2. Grundfreiheiten und Wettbewerbsregeln.- 3. Sekundäres Recht.- II. Gemeinschaftsrecht und Unternehmensorganisation und -planung.- 1. Niederlassungsfreiheit und Freizügigkeit.- 2. Sekundärrecht.- III. Gemeinschaftsrecht und Geldschöpfung und -bewertung.- 1. Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit.- 2. Sekundärrecht.- 3. Instrumente einer beginnenden EG-Währungssteuerung.- IV. Gemeinschaftsrecht und Marktmedium.- 1. Warenverkehrsfreiheit.- 2. Dienstleistungsfreiheit, Freiheit des Güter- und Personenverkehrs.- 3. Wettbewerbsregeln.- 4. Sekundäres marktbezogenes Recht.-
    13 Ein Wirtschaftsgesetzbuch für Europa.- I. Zivilrechtskodifikation für die Gemeinschaft.- 1. Leistungsvorteile einer Zivilrechtskodifikation.- 2. Zivilrechtskodifikation für das Gemeinschaftsrecht.- 3. Folgen und Voraussetzungen.- II. Wirtschaftsrechtliche Grenzen.- 1. Inhaltliche Zuständigkeit der Einzelwissenschaften.- 2. Beispiel I: Vertragsanbahnung durch Werbung.- 3. Beispiel II: Minderheitenschutz im Gesellschaftsrecht.- 4. Umriß.