• Produktbild: Qualität und Testbarkeit hochintegrierter Schaltungen
  • Produktbild: Qualität und Testbarkeit hochintegrierter Schaltungen
Band 215

Qualität und Testbarkeit hochintegrierter Schaltungen Qualitätssicherung durch regelbasierte Systeme

Aus der Reihe Informatik-Fachberichte

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.1989

Abbildungen

IX, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,1 cm

Gewicht

358 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51608-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.1989

Abbildungen

IX, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,1 cm

Gewicht

358 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51608-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Qualität und Testbarkeit hochintegrierter Schaltungen
  • Produktbild: Qualität und Testbarkeit hochintegrierter Schaltungen
  • 1 Einleitung.- 2 Zielsetzung und Vorgehensweise.- 3 Entwurf integrierter Schaltungen und Systeme.- 3.1 Entwurfsverfahren.- 3.2 Entwurfsprobleme.- 4 Qualität integrierter Schaltungen und Systeme.- 4.1 Qualitätsbegriffe.- 4.2 Qualität und Komplexität.- 5 Testen integrierter Schaltungen und Systeme.- 5.1 Ebenen des Testeinsatzes.- 5.2 Problem des Testens.- 5.2.1 Die Komplexität des Testens.- 5.3 Testkosten.- 5.3.1 Die Zusammensetzung der Testkosten.- 5.4 Die Zukunft der Testtechnik.- 6 Testbarkeit.- 6.1 Testbarkeitsbegriffe.- 6.2 Testbarkeitsanalyse.- 7 Prüffreundlicher Entwurf.- 7.1 Prüfbarkeitsregeln.- 7.2 Klassifizierung prüftechnischer Entwurfsregeln.- 7.3 Automatische Kontrolle der Prüfbarkeitsregeln.- 8 Anforderungen an ein Kontrollsystem für Entwurfsqualität.- 9 Testproblem und wissensbasierte Systeme.- 9.1 Allgemeines System.- 9.2 Aufbau wissensbasierter Systeme.- 9.3 Arbeitsweise.- 9.4 Logische Programmierung und Prolog.- 9.5 ADT Frame.- 9.5.1 Beispiel zu Frames.- 10 Prototyp eines regelbasierten Systems zur Überprüfung prüftechnischer Entwurfsregeln.- 10.1 Systemarchitektur.- 10.2 Eingabe der Schaltungsbeschreibung.- 10.2.1 Definition eines Schaltungsgraphen.- 10.3 Umsetzung der RT-Beschreibung in einen attributierten Schaltungsgraphen.- 10.3.1 Schaltungsanalyse.- 10.3.1.1 Einschränkungen des CAP-Sprachumfangs.- 10.3.2 Schaltungstransformation.- 10.3.2.1 Konzept der Transformation.- 10.4 DFT-Beschreibung.- 10.4.1 Allgemeine Strukturmerkmale.- 10.4.2 Input-Descriptor-Relationen.- 10.4.3 Output Descriptor Signal Set.- 10.4.4 Symbolische Signale.- 10.5 Eingabe der prüftechnischen Entwurfsregeln.- 10.5.1 Eingabe des DFT-Kalküls.- 10.5.2 Regeleingabe.- 10.5.3 Formulierung der Regelsätze.- 10.5.3.1 Anforderungen und Vorgehensweise.- 10.5.3.2 Arbeitsweise des Regelformulierers.- 10.5.3.3 Inferenzkomponente.- 10.5.3.4 Dynamische Wertebereiche.- 10.5.3.5 Wissensbasis.- 10.5.3.6 Wirkungsweise verschiedener Tools.- 10.5.3.7 Benutzertexte.- 10.6 Schaltungsanalyse mit dem Rule Checker.- 10.6.1 Spezifikation des Rule Checkers.- 10.6.2 Erzeugung eines Transfergraphen.- 10.6.3 Regelüberprüfung.- 10.6.3.1 Regelunabhängiger Transferalgorithmus.- 10.6.3.2 Regelabhängige Parametrisierung.- 10.6.3.2.1 Beispiele für Entwurfsregeln.- 10.6.3.2.2 Definition initialer Signale.- 10.6.3.2.3 Angabe der verwendeten IDRs.- 10.6.3.2.4 Formulierung der DFT-Check-Regeln.- 10.6.3.2.5 Formulierung der Transfer-Regeln.- 10.6.3.2.6 Formulierung der Modify-IDR-Regeln.- 10.6.3.2.7 Formulierung der Rekonvergenz-Regeln.- 11 Implementierung des Systems.- 11.1 Verwendete Datenstruktur.- 11.1.1 Frames zur Darstellung eines Schaltungsgraphen.- 11.2 Implementierung des CAP ? PROLOG-Umsetzers.- 11.2.1 Der Analyse-Compiler.- 11.2.1.1 Attributierung der Grammatik.- 11.2.1.2 Erstellung des Scanner-Moduls.- 11.2.2 Der Transform-Compiler.- 11.2.2.1 Attributierung der Grammatik.- 11.2.2.2 Erstellung des Scanner-Moduls.- 11.2.2.3 Ausgabe der Elemente.- 11.2.3 Der Transform-Postprozessor.- 11.2.4 Generierung der Steuerdatei für den Rule Checker.- 11.3 DFT-Beschreibungen.- 11.3.1 Objektbaum von IDR.- 11.3.1.1 Beispiel einer IDR.- 11.3.2 Objektbaum symbolischer Signale.- 11.3.2.1 Signalmengen.- 11.3.3 Beispiele einfacher ODSSs.- 11.3.4 DFT-Beschreibung von Fanout-Knoten.- 11.4 Infix-Präfix-Wandler.- 11.5 Implementierung des Transferalgorithmus.- 11.5.1 Generierung initialer Signalmengen.- 11.5.2 Generierung initialer IDRs.- 11.5.3 Globaler Transferablauf.- 11.6 Regelinterpreter.- 12 Zusammenfassung und Ausblick.- Abkürzungsverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.- Anhang A. Beispielhafter Ablauf einer Konsultation.- Anhang B. Implementierung der Inferenzkomponente.- Anhang C. Implementierung der dynamischen Wertebereiche.- Anhang D. Implementierung der Wissensbasis.