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Band 46

Internationale Organisationen aus der Sicht der Neuen Politischen Ökonomie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.1991

Abbildungen

XI, mit 2 Abbildungen in Farbe.

Verlag

Physica

Seitenzahl

259

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

458 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0537-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.1991

Abbildungen

XI, mit 2 Abbildungen in Farbe.

Verlag

Physica

Seitenzahl

259

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

458 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0537-6

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I: Die Rolle der internationalen Organisationen bei der Kooperation von Regierungen.- 1: Die Zusammenarbeit von Regierungen.- 1.1. Zwei Beispiele internationaler Zusammenarbeit.- 1.1.1. Gescheiterte Verhandlungen zwischen Regierungen.- 1.1.2. Erfolgreicher Tausch von Politikmassnahmen zwischen Regierungen.- 1.2. Zusammenhang zwischen dem Prozess und dem Ergebnis der Kooperation.- 1.2.1. Beurteilung aus Sicht der ökonomischen Theorie.- 1.2.2. Der Standpunkt der Regierungen.- 1.3. Die unilaterale Alternative zur Kooperation.- 1.4. Vorgehen in Teil I.- 1.5. Regierungen als treibende Kraft der internationalen Organisationen.- 1.6. Die Ziele der Regierungen.- 2: Der Nutzen der Kooperation aus Sicht der Regierungen.- 2.1. Möglichkeiten im Inland.- 2.1.1. Wiederwahl- oder Machterhaltungsrestriktion.- 2.1.2. Ausstattung der Regierung mit inländischen Regulierungs und Politikinstrumenten.- 2.1.3. Wirksamkeit und Grenzen der Instrumente.- 2.2. Die Oeffnung gegenüber dem Ausland: Interdependenzen.- 2.2.1. Internationale Interdependenz über Märkte.- 2.2.2. Interdependenz der Politikziele.- 2.2.3. Interdependenz über korreliert auftetende exogene Störungen.- 2.3. Der Nutzen der Kooperation.- 2.3.1. International öffentliche Güter und Externalitäten.- 2.3.2. Verteuerung von Information und damit von Opposition.- 2.3.3. Verteuerung des politischen Widerspruchs.- 2.3.4. Bindung der Regierung an eine höhere Gewalt.- 2.3.5. Verminderung des Kontrasts in den Erfolgsvariablen.- 2.3.6. Prestige.- Kapitei 3: Die Kosten der Politikkoordination.- 3.1. Widerstand der nationalen Verwaltung.- 3.2. Widerstand der alten Rentenbesitzer.- 3.3. Die Kosten der Spielsituation.- 3.4. Finden eines Partners und eines Themas.- 3.5. Einigungskosten.- 3.5.1. Einigung auf die Ziele der Politikkooperation.- 3.5.2. Einigung auf ein wirtschaftspolitisches Modell.- 3.5.3. Einigung auf Massnahmen, die aus dem Modell abgeleitet werden.- 3.6. Der Schutz von Verträgen.- 3.6.1. Das Gefangenendilemma.- 3.6.2. Selbstverstärkendes Koordinationsspiel.- 3.7. Die Verteilung der Koordinationsgewinne.- 3.8. Zusammenfassung: Nachfrage der Regierungen nach internationaler Zusammenarbeit.- 3.8.1. Eigenschaften der Ausgangssituation.- 3.8.2. Anfangsausstattung der Regierungen mit Politikinstrumenten.- 3.8.3. Variation der relativen Wirksamkeit der Instrumente.- 3.8.4. Ziele der Regierungen, Ideologie.- 3.8.5. Bedeutung für die internationalen Organisationen.- 4: Die Rolle der internationalen Organisationen bei der Kooperation der Regierungen.- 4.1. Bilaterale Kooperation.- 4.1.1. Komparative Vorteile der bilateralen gegenüber der multilateralen Kooperation.- 4.1.2. Komparative Nachteile der bilateralen gegenüber der multilateralen Kooperation.- 4.2. Multilaterale Kooperation.- 4.2.1. Koordinationsspiele.- 4.2.2. Wiederholte, schwach institutionalisierte Kooperation.- 4.2.3. Kooperation, dominiert durch einen Hegemon.- 4.2.4. Der Einfluss internationaler Organisationen.- 4.3. Die internationalen Organisationen als spezielle Form der Kooperation.- 4.3.1. Austausch von Geiseln.- 4.3.2. Spezifische Investitionen.- 4.3.3. Reputation von Personen und Regierungen.- 4.4. Mögliche Rollen der internationalen Organisationen.- 4.4.1. Internationale Organisationen als Vermittler in Märkten.- 4.4.2. Beschleunigung der Wahl von Massnahmen im Koordinationsspiel.- 4.4.3. Internationale Organisationen als Bindungen zum Erbringen eines öffentlichen Gutes.- 4.5. Zusammenfassung von Teil I.- II: Analyse auf der Ebene des Grundkonsenes: Effizienz von internationaler Kooperation und von internationalen Organisationen.- 5: Die Effizienz von internationaler Kooperation und von internationalen Organisationen.- 5.1. Die Effizienz internationaler Kooperation.- 5.1.1. Aggregierter Gesamtgewinn im spieltheoretischen Rahmen…..- 5.1.2. Die Auswahl des Modells ist willkürlich.- 5.1.3. Monetaristischer Einwand gegen Koordination: Märkte regeln (fast) alles.- 5.1.4. Einschätzung aus der Sicht des fiskalischen Föderalismus.….- 5.2. Möglichkeiten zur Effizienzmessung von internationalen Organisationen.- 5.2.1. Ein einziges öffentliches Gut.- 5.2.2. Mehrere öffentliche Güter.- 5.2.3. Oeffentliche und private Güter in Kombination.- 5.3. Die internationalen Organisationen im Principal-Agent Rahmen.- 5.3.1. Anreize und Restriktionen.- 5.3.2. Ueberwachung.- 6: Der konstitutionelle Ansatz.- 6.1. Internationale Organisationen aus konstitutioneller Sicht.- 6.1.1. Fehlende Weltbehörde.- 6.1.2. Freiwilliger Beitritt zu den internationalen Organisationen.- 6.1.3. Schleier der Ungewissheit.- 6.2. Quellen der Ineffizienz: Veränderungen nach dem Beitritt.- 6.2.1. Veränderung der Mitgliederzahl..- 6.2.2. Veränderung der Umwelt.- 6.3. Austrittsschranken.- 6.3.1. Fixkosten.- 6.3.2. Spezifische Investitionen der Delegierten.- 6.3.3. Optionswert für die risikoscheue Bevölkerung.- 6.3.4. Thema ist tabu.- 6.3.5. Unvollkommener Schleier der Ungewissheit für die späteren Manager.- 6.4. Zusammenfassung von Teil II.- III: Positive Analyse im laufenden politischen Prozess.- 7: Ergebnisorientierte Ansätze.- 7.1. Produktivitätsvergleiche.- 7.1.1. BestPractice.- 7.1.2. Vergleich ohne Effizienzgrenze.- 7.1.3. Vergleich innerhalb der Organisation: Messen der Zielerreichung.- 7.2. Messen von Outputs und nachgelagerten Auswirkungen.- 7.2.1. Outputstudien.- 7.2.2. Studien von nachgelagerten Wirkungen (impacts).- 7.3. Ausweisen der Inputs.- 8: Regelorientierte Ansätze.- 8.1. Anreize und Einschränkungen für die Manager der internationalen Organisationen.- 8.1.1. Entlohnung der Manager.- 8.1.2. Beförderungssystem.- 8.1.3. Anstellungsdauer.- 8.1.4. Andere Einschränkungen.- 8.2. Kontrollinstitutionen.- 8.2.1. Die Existenz der Kontrolleinrichtungen.- 8.2.2. Ex ante und ex post Ueberwachung.- 8.2.3. Anreize der Kontrollierenden.- 8.2.4. Kontrollierende und Adressaten.- 8.3. Eigentumsrechte an den Beiträgen der Mitglieder.- 8.4. Politische Struktur innerhalb der Organisation.- 8.4.1. Die Mehrheitsregel ohne ergänzende Institutionen.- 8.4.2. Koalition der Manager mit Mitgliedergruppen.- 8.4.3. Verfeinerte politische Strukturen.- 8.5. Wettbewerb.- 8.5.1. Struktur: Konkurrenz oder Doppelspurigkeit?.- 8.5.2. Verhalten.- 9: Anwendung auf die FAO.- 9.1. Die Aktoren im Budgetprozess.- 9.1.1. Die Industrieländer.- 9.1.2. Die Entwicklungsländer.- 9.1.3. Der Generaldirektor.- 9.2. Der Budgetprozess.- 9.3. Die politische Struktur der FAO.- 9.4. Ueberwachung.- 9.4.1. Kontrolle des regulären Budgets der FAO.- 9.4.2. Der ausserbudgetäre Teil der FAO.- 9.4.3. Externe Kontrollstellen: die ‘Joint Inspection Unit’ im UNO-System.- 9.5. Wettbewerb.- 9.5.1. Konkurrenz um die freiwilligen Beitragszahlungen.- 9.5.2. Austrittsschranken und Austrittsabsichten.- 9.6 Die Möglichkeiten des Generaldirektors.- 10: Politikvorschläge und Zusammenfassung.- 10.1. Politikvorschläge zur Reform der FAO.- 10.1.1. Ueberwachung zur Enthüllung von Information.- 10.1.2. Wettbewerb zur Enthüllung von Information.- 10.1.3. Wettbewerb zum Verhindern von Quersubventionierung.- 10.1.4. Gewichtung der Stimmrechte.- 10.1.5. Eigentumsrechte an den Beiträgen zum ordentlichen Budget...- 10.1.6. Diagnose und Behandlung trennen.- 10.2. Allgemeine Probleme bei der Evaluation von internationalen Organisationen.- 10.2.1. Ergebnisorientierter Ansatz.- 10.2.2. Konstitutioneller Ansatz.- 10.3. Stabilität versus Flexibilität.- 10.4. Berücksichtigung der Bürger.- Literatur.