• Produktbild: Betriebswirtschaftliche Schwachstellendiagnosen im Fertigungsbereich mit wissensbasierten Systemen
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Band 3

Betriebswirtschaftliche Schwachstellendiagnosen im Fertigungsbereich mit wissensbasierten Systemen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.1992

Verlag

Physica

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0594-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.1992

Verlag

Physica

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0594-9

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Aufbau der Arbeit.- 2 Schwachstellen im Fertigungsbereich.- 2.1 Überblick über den Fertigungsbereich.- 2.2 Klassifikationsschema für Schwachstellen im Fertigungsbereich.- 2.2.1 Überblick über das Schema.- 2.2.2 Diskussion des Schemas.- 2.2.2.1 Schwachstellen in den PPS-Rahmenbedingungen.- 2.2.2.2 Schwachstellen in der Produktionsplanung und -Steuerung.- 2.3 Strategien zur Schwachstellenanalyse und -beseitigung.- 2.3.1 Überblick.- 2.3.2 Reaktive Strategien.- 2.3.2.1 Vorgehensweise.- 2.3.2.2 Beurteilung.- 2.3.3 Aktive Strategien.- 2.3.3.1 Vorgehensweise.- 2.3.3.2 Beurteilung.- 2.3.4 Hybride Strategien.- 3 Hilfsmittel zur Schwachstellendiagnose im Fertigungsbereich.- 3.1 Konventionelle Hilfsmittel.- 3.1.1 Kennzahlen und Kennzahlensysteme.- 3.1.1.1 Überblick und Beschreibung ausgewählter Beispiele.- 3.1.1.2 Beurteilung.- 3.1.2 Checklisten.- 3.1.2.1 Überblick und Beschreibung ausgewählter Beispiele.- 3.1.2.2 Beurteilung.- 3.2 Rechnergestützte Hilfsmittel.- 3.2.1 Hilfsmittel zur Unterstützung fallweiser Betriebsanalysen.- 3.2.1.1 Überblick.- 3.2.1.2 Beschreibung ausgewählter Beispiele.- 3.2.1.3 Beurteilung.- 3.2.2 Hilfsmittel zur Unterstützung periodischer Betriebsanalysen.- 3.2.2.1 Monitorsysteme.- 3.2.2.1.1 Überblick.- 3.2.2.1.2 Beschreibung ausgewählter Beispiele.- 3.2.2.1.3 Beurteilung.- 3.2.2.2 Diagnostik-Expertensysteme.- 3.2.2.2.1 Überblick.- 3.2.2.2.2 Beschreibung ausgewählter Beispiele.- 3.2.2.2.3 Beurteilung.- 3.2.3 Vergleich der rechnergestützten Hilfsmittel.- 3.3 Einordnung der eigenen Arbeiten.- 4 Diagnosemethodik von DIPSEX-P.- 4.1 Überblick.- 4.1.1 Diagnoseablauf.- 4.1.2 Untersuchungsbereiche.- 4.2 Vorverarbeitung.- 4.2.1 Kennzahlenberechnung.- 4.2.2 Kennzahlenverdichtung.- 4.3 Diagnoseerstellung.- 4.3.1 Überblick.- 4.3.2 Diagnosen mit Kennzahlen-Zeitreihen.- 4.3.2.1 Referenz-Werte.- 4.3.2.1.1 Arten von Referenz-Werten.- 4.3.2.1.2 Problematik nicht-optimaler Referenz-Werte.- 4.3.2.2 Diagnosen mit isolierten Kennzahlen-Zeitreihen.- 4.3.2.2.1 Zeitpunktbezogene Diagnosen.- 4.3.2.2.2 Zeitraumbezogene Diagnosen.- 4.3.2.3 Diagnosen mit Hierarchien von Kennzahlen-Zeitreihen.- 4.3.2.3.1 Aufbau von Kennzahlen-Hierarchien.- 4.3.2.3.2 Zeitpunktbezogene Diagnosen.- 4.3.2.3.3 Zeitraumbezogene Diagnosen.- 4.3.3 Diagnosen mit Diagnose-Zeitreihen.- 5 Wissensbasis von DIPSEX-P.- 5.1 Detailuntersuchungen im Bereich “Kapazitätsnutzung”.- 5.1.1 Überblick über die Kennzahlen-Hierarchien.- 5.1.2 Kennzahlen-Hierarchie “Kapazitätsauslastung”.- 5.1.2.1 Kennzahlen.- 5.1.2.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.1.3 Kennzahlen-Hierarchie “Warteschlangenlänge”.- 5.1.3.1 Kennzahlen.- 5.1.3.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.2 Detailuntersuchungen im Bereich “Bestände”.- 5.2.1 Überblick über die Kennzahlen-Hierarchien.- 5.2.2 Kennzahlen-Hierarchie “Bestand”.- 5.2.2.1 Kennzahlen.- 5.2.2.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.3 Detailuntersuchungen im Bereich “Durchlaufzeiten”.- 5.3.1 Überblick über die Kennzahlen-Hierarchien.- 5.3.2 Kennzahlen-Hierarchie “Arbeitsgang-Durchlaufzeit”.- 5.3.2.1 Kennzahlen.- 5.3.2.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.3.3 Kennzahlen-Hierarchie “Werkstattauftrags-Durchlaufzeit”.- 5.3.3.1 Kennzahlen.- 5.3.3.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.4 Detailuntersuchungen im Bereich “Termintreue”.- 5.4.1 Überblick über die Kennzahlen-Hierarchien.- 5.4.2 Kennzahlen-Hierarchie “Arbeitsgang-End-Verzug”.- 5.4.2.1 Kennzahlen.- 5.4.2.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.4.3 Kennzahlen-Hierarchie “Werkstattauftrags-End-Verzug”.- 5.4.3.1 Kennzahlen.- 5.4.3.2 Kennzahlen-Beziehungen.- 5.5 Überblicksuntersuchungen.- 6 Prototyp von DIPSEX-P.- 6.1 Verwendete Hard- und Software.- 6.2 Aufbau und Funktionsweise des Prototyps.- 6.2.1 Überblick.- 6.2.2 Vorverarbeitung.- 6.2.3 Diagnoseerstellung.- 6.2.3.1 Administrative Wissensbasen.- 6.2.3.2 Diagnosewissensbasen.- 6.2.3.2.1 Struktur der Diagnosewissensbasen.- 6.2.3.2.2 Struktur der Diagnoseergebnisse.- 6.3 Beispielhafter Konsultationsablauf.- 7 Diagnosemethodik von DIPSEX-S.- 7.1 Überblick.- 7.1.1 Diagnoseablauf.- 7.1.2 Untersuchungsbereiche.- 7.2 Klientenspezifische Vorauswahl.- 7.3 Interaktive Diagnoseerstellung.- 7.3.1 Bereichsneutrales Grundschema.- 7.3.2 Bereichsspezifische Abwandlungen des Grundschemas.- 7.3.2.1 Abwandlungen im Bereich “PPS-Rahmenbedingungen”.- 7.3.2.2 Abwandlungen im Bereich “Produktionsplanung und -Steuerung”.- 7.3.2.2.1 Abwandlungen im Bereich “PPS-Module”.- 7.3.2.2.2 Abwandlungen im Bereich “PPS-Verfahren”.- 7.4 Funktionen zur Benutzerunterstützung.- 7.4.1 Unterbrechung von Analysesitzungen.- 7.4.2 Verwendung von Referenz-Werten.- 8 Wissensbasis von DIPSEX-S.- 8.1 Schwachstellen in den PPS-Rahmenbedingungen.- 8.2 Schwachstellen in der Produktionsplanung und -Steuerung.- 8.2.1 Schwachstellen von PPS-Modulen.- 8.2.2 Schwachstellen von PPS-Verfahren.- 9 Prototyp von DIPSEX-S.- 9.1 Verwendete Hard- und Software.- 9.2 Aufbau und Funktionsweise des Prototyps.- 9.2.1 Überblick.- 9.2.2 Klientenspezifische Vorauswahl.- 9.2.3 Interaktive Diagnoseerstellung.- 9.2.3.1 Bereichsneutrales Grundschema.- 9.2.3.2 Bereichsspezifische Abwandlungen des Grundschemas.- 9.2.3.2.1 Abwandlungen im Bereich “PPS-Module”.- 9.2.3.2.2 Abwandlungen im Bereich “PPS-Verfahren”.- 9.2.4 Funktionen zur Benutzerunterstützung.- 9.2.4.1 Unterbrechung von Analysesitzungen.- 9.2.4.2 Verwendung von Referenz-Werten.- 9.3 Beispielhafter Konsultationsablauf.- 10 Integrationsbeziehungen zwischen den PPS-Teilfunktionen “Schwachstellendiagnose”, “Parametereinstellung” und “Umdisposition”.- 10.1 Überblick.- 10.2 Systeme zur Parametereinstellung und Umdisposition.- 10.2.1 PAREX-CO.- 10.2.2 UMDEX.- 10.3 Informationstransfer zwischen den Teilfunktionen.- 10.3.1 Informationstransfer zwischen DIPSEX-P und PAREX-CO.- 10.3.1.1 Gründe für den Informationstransfer.- 10.3.1.2 DIPSEX-P als Informationslieferant.- 10.3.1.3 PAREX-CO als Informationslieferant.- 10.3.1.4 Abstimmungsprobleme zwischen DIPSEX-P und PAREX-CO.- 10.3.2 Informationstransfer zwischen DIPSEX-P und UMDEX.- 10.3.2.1 Gründe für den Informationstransfer.- 10.3.2.2 DIPSEX-P als Informationslieferant.- 10.3.2.3 UMDEX als Informationslieferant.- 10.3.3 Informationstransfer zwischen UMDEX und PAREX-CO.- 10.3.4 Ansätze zu einer Einbeziehung von DIPSEX-S.- 11 Zusammenfassung und Ausblick.- 11.1 Kritische Würdigung von DIPSEX-P.- 11.2 Kritische Würdigung von DIPSEX-S.- 11.3 Ansätze zu einem unternehmensweiten Diagnosesystem.- Anhang: Ausschnitte aus der Wissensbasis von DIPSEX-S.- Abbildungsverzeichnis.