Produktbild: Die Interpretation des Verhaltens mehrerer Akteure in Szenenfolgen

Die Interpretation des Verhaltens mehrerer Akteure in Szenenfolgen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.1992

Abbildungen

XII, mit 3 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,1 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-55307-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.1992

Abbildungen

XII, mit 3 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,1 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-55307-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Zielsetzung.- 1.2 Motivation.- 1.3 Gliederung der Arbeit.- 2 Interdisziplinäre Grundlagen der Erkennung von Intentionen.- 2.1 Terminologische Grundlagen.- 2.1.1 Eigene Terminologie.- 2.1.1.1 Intention.- 2.1.1.2 Intentionserkennung.- 2.1.2 Philosophische Grundlagen.- 2.1.2.1 Unterschiedliche Positionen in der philosophischen Handlungstheorie.- 2.1.2.1.1 Kausalismus vs. Finalismus.- 2.1.2.1.2 Partikularismus vs. Handlungen als Abstrakta.- 2.1.2.1.3 Pluralismus vs. Reduktionismus.- 2.1.2.1.4 Implizieren Handlungen Intentionen?.- 2.1.2.1.5 Sind die Konsequenzen von intendierten Handlungen eben-falls intendiert?.- 2.1.2.2 Was ist Intention?.- 2.1.2.2.1 Initiierbarkeit.- 2.1.2.2.2 Ausführbarkeit.- 2.1.2.2.3 Lassen sich Intentionen auf Überzeugungen zurückführen?..- 2.1.2.2.4 Lassen sich Intentionen auf Überzeugungen und Wünsche zurückführen?.- 2.1.2.2.5 Intentionen vs. Wünsche.- 2.1.2.2.6 Einbindung von Intentionen in Pläne.- 2.1.2.2.7 Selbstverpflichtung und Persistenz.- 2.1.2.2.8 Kurzfristigkeit.- 2.1.2.2.9 Weitere Charakteristika von Intentionen.- 2.1.2.2.10 Resümee.- 2.1.2.3 Arten von Intentionen.- 2.1.2.3.1 Handlungsbezogene vs. zustandsbezogene Intentionen.- 2.1.2.3.2 Zukunftsgerichtete vs. gegenwartsgerichtete Intentionen.- 2.1.2.3.3 Hierarchische Ordnung von Intentionen.- 2.1.2.4 Erkennung von Intentionen.- 2.1.2.5 Resümee.- 2.2 Psychologische Grundlagen.- 2.2.1 Motivationspsychologie.- 2.2.2 Ökologische Psychologie.- 2.2.3 Sozialpsychologie.- 2.2.3.1 Attributionstheorie.- 2.2.3.1.1 Untergliederung des Verhaltensstroms.- 2.2.3.1.2 Attribution von Handlungsursachen.- 2.2.3.1.3 Resümee.- 2.2.3.2 Psychologische Handlungstheorie.- 2.2.3.3 Resümee.- 2.2.4 Kognitive Psychologie.- 2.2.5 Resümee.- 2.3 Grundlagen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz.- 2.3.1 Plangenerierung.- 2.3.2 Überzeugungssysteme.- 2.3.3 Planerkennung.- 2.3.3.1 Was ist Planerkennung?.- 2.3.3.2 Kurzer Abriß der Entwicklung auf dem Gebiet der Planerkennung.- 2.3.3.3 Dimensionen zur Unterscheidung von Planerkennungsansätzen.- 2.3.3.3.1 Art der Eingabe.- 2.3.3.3.2 Abstrakte Aufgabenstellung.- 2.3.3.3.3 Repräsentation und Verarbeitung.- 2.3.3.4 Kritik am Planerkennungsansatz.- 3 Die automatische Erkennung von Plänen und Intentionen.- 3.1 Überblick über das Gesamtsystem.- 3.1.1 Das Zusammenwirken der Systeme SOCCER und REPLAI-II.- 3.1.2 Die Architektur des Systems REPL AI-II.- 3.1.3 Verwendetes Wissen.- 3.2 Eingabe.- 3.3 Fokussierung.- 3.4 Erkennung von Plänen.- 3.4.1 Repräsentation von Planwissen.- 3.4.1.1 Automatische Transformation der Planhierarchie in Ablaufschemata.- 3.4.2 Verarbeitungsverfahren für die Planerkennung.- 3.5 Bewertung und Auswahl von Hypothesen.- 3.5.1 Verarbeitungsverfahren für die Bewertung und Auswahl von Hypothesen.- 3.5.2 Verwandte Arbeiten.- 3.6 Extraktion von Intentionen.- 4 Auf der Planerkennung aufbauende Interpretationsprozesse.- 4.1 Erkennung von Interaktionen zwischen mehreren Akteuren.- 4.1.1 Verwandte Arbeiten.- 4.1.2 Repräsentation von Wissen über Interaktionen.- 4.1.3 Verarbeitungsverfahren für die Interaktionserkennung.- 4.1.3.1 Expansion des Fokus.- 4.2 Analyse von Fehlschlägen bei der Planausführung.- 4.2.1 Verwandte Arbeiten.- 4.2.2 Grundlagen für die Analyse von Fehlschlagsursachen.- 4.2.3 Analyse der Fehlschlagsursachen.- 4.3 Natürlichsprachliche Beschreibung der erkannten intentionalen Entitäten.- 4.3.1 Möglichkeiten der Beschreibung intentionaler Entitäten.- 4.3.1.1 Natürlichsprachliche Beschreibung von Intentionen.- 4.3.1.1.1 Motivationale Verben.- 4.3.1.1.2 Bewegungs- und andere Handlungsverben.- 4.3.1.1.3 Kontrolladverbien.- 4.3.1.1.4 Aspekt.- 4.3.1.1.5 Präpositionalphrasen.- 4.3.1.1.6 Verknüpfungen.- 4.3.1.1.6.1 Finale Verknüpfungen.- 4.3.1.1.6.2 Kausale Verknüpfungen.- 4.3.1.1.6.3 Instrumentale Verknüpfungen.- 4.3.1.1.6.4 Konditionale Verknüpfungen.- 4.3.1.1.7 Tiefenkasus.- 4.3.1.2 Natürlichsprachliche Beschreibung von Interaktionen.- 4.3.1.3 Natürlichsprachliche Beschreibung von Fehlschlägen und deren Ursachen.- 4.3.2 Natürlichsprachliche Beschreibung in REPLAI-II.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.- A Technische Angaben.- A.l Implementation und technische Daten.- A.2 Ein Beispiel für die Ausgabe des Systems.- A.3 Ein Graphik-Editor zum Erstellen von Planbibliotheken.- B Vereinfachte Darstellung der in der Fußball-Domäne verwendeten Planhierarchie.- C Vereinfachte Darstellung der in der Fußball-Domäne verwendeten Interaktionsschemata.- Literatur.