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Band 45

Optionsmärkte und Risikoallokation Eine computergestützte Analyse

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.1993

Verlag

Physica

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0704-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.1993

Verlag

Physica

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0704-2

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 0. Einleitung.- 0.1 Problemstellung.- 0.2 Aufbau der Arbeit.- 1. Kapitalmarktallokation unter Unsicherheit — Ein Überblick.- 1.1 Historischer Überblick.- 1.1.1 Portfoliotheorie und Geldtheorie.- 1.1.2 Entscheidungstheoretische Grundlagen der Portfoliotheorie.- 1.1.3 Kapitalmarktgleichgewichte unter Unsicherheit.- 1.2 Das Arrow/Debreu-Modell der Risikoallokation.- 1.2.1 Das Problem der Annahme rationaler Erwartungen.- 1.2.2 Das Problem der Marktunvollständigkeit.- 1.2.2.1 Das Problem des Investitionsoptimums.- 1.2.2.2 Das Problem der Wohlfahrtseigenschaften.- 1.2.2.3 Das Problem der Existenz von Gleichgewichten.- 1.3 Zusammenfassung.- 2. Die durchgehenden Modellannahmen.- 2.1 Die zeitliche Dimension.- 2.2 Die Güterdimension.- 2.3 Die Produktionsseite.- 2.4 Der Zustandsraum.- 2.5 Der Informationsstand der Marktteilnehmer.- 2.6 Die Wertpapiere.- 2.6.1 Diskussion der Wertpapierannahme.- 2.6.2 Wertpapiere und Marktstruktur.- 2.7 Die Marktstruktur.- 2.8 Die Marktteilnehmer und ihre Präferenzen.- 2.8.1 Diskussion der Präferenzannahme.- 2.8.2 Das Erwartungsnutzentheorem.- 2.8.3 Die intertemporale Nutzenfunktion.- 2.8.4 Risikoaverses Verhalten.- 2.8.5 Eine Klasse bedeutsamer Nutzenfunktionen.- 2.9 Zusammenfassung.- 3. Portfolioanalyse und Marktgleichgewichte.- 3.1 Einleitende Überlegungen.- 3.2 Portfolioanalyse bei vollständiger Marktstruktur.- 3.2.1 Komparative Statik.- 3.2.2 Die logarithmische Nutzenfunktion.- 3.2.3 Die exponentielle Nutzenfunktion.- 3.3 Portfolioanalyse bei unvollständiger Marktstruktur.- 3.3.1 Die logarithmische Nutzenfunktion.- 3.3.2 Die exponentielle Nutzenfunktion.- 3.3.3 Die quadratische Nutzenfunktion.- 3.3.4 Zwei Möglichkeiten der Veranschaulichung.- 3.3.4.1 Ein graphisches Beispiel.- 3.3.4.2 Ein numerisches Beispiel.- 3.4 Das Gleichgewicht.- 3.4.1 Die Existenz des Gleichgewichtes.- 3.4.2 Die Eindeutigkeit des Gleichgewichtes.- 3.4.3 Die Effizienz des Gleichgewichtes.- 3.5 Teilungsregeln.- 3.5.1 Teilungsregeln und Effizienz.- 3.5.2 Die Bedeutung linearer Teilungsregeln.- 3.5.3 Portfolioseparation.- 3.5.4 Separation auf vollständigen Märkten.- 3.5.5 Separation auf unvollständigen Märkten.- 3.5.5.1 Separation mit sicherer Anlagemöglichkeit.- 3.5.5.2 Separation ohne sichere Anlagemöglichkeit.- 3.6 Zusammenfassung.- 4. Die Wohlfahrtseffekte von Optionsmärkten.- 4.1 Einleitende Bemerkungen.- 4.2 Die Marktvervollständigung durch Optionen.- 4.2.1 Eine einleitende Begriffsklärung.- 4.2.2 Marktvervollständigung und Optionsbewertung.- 4.2.2.1 Präferenzfreie Bewertungsansätze.- 4.2.2.2 Präferenzabhängige Bewertungsansätze.- 4.2.3 Die Bedingungen für eine Marktvervollständigung.- 4.2.4 Der effiziente Fond und das Marktportfolio.- 4.3 Aspekte einer Marktvervollständigung.- 4.3.1 Grenzen der Marktvervollständigung.- 4.3.2 Hakansson’s Vorschlag.- 4.4 Exkurs: Ökonomische Funktionsaspekte von Optionsmärkten.- 4.4.1 Die Informationsverarbeitungsfunktion.- 4.4.2 Die Transaktionskostenminimierungsfunktion.- 4.4.2.1 Handelsgebühren.- 4.4.2.2 Steuern.- 4.5 Eine einzelwirtschaftliche Betrachtung.- 4.5.1 Implizite Preisstrukturen.- 4.5.2 Der Risikoallokationseffekt.- 4.5.2.1 Fall a).- 4.5.2.2 Fall b).- 4.5.2.3 Fall c).- 4.5.2.4 Fall d).- 4.5.2.5 Fall e).- 4.5.3 Die Zerlegung der Anpassungsentscheidung.- 4.5.3.1 Der Risikoallokationseffekt im engeren Sinn.- 4.5.3.2 Der Einkommens-und Substitutionseffekt.- 4.5.4 Der intertemporale Allokationseffekt.- 4.5.4.1 Ein Beispiel.- 4.5.4.2 Die Änderung der Konsumnachfrage.- 4.5.4.2.1 Die Konsumnachfrageänderung in Abhängigkeit des RRAP.- 4.5.4.2.2 Konsumnachfrageänderung in Abhängigkeit von der Zeitpräferenzrate.- 4.5.4.2.3 Die Rolle eines vorgegebenen Subsistenzniveaus.- 4.6 Die gesamtwirtschaftliche Betrachtung.- 4.6.1 Pareto-Dominanz.- 4.6.1.1 Der Fall mit gleichgewichtigen Ausstattungen.- 4.6.1.2 Der Fall mit quadratischer Nutzenfunktion.- 4.6.1.2.1 Ein Beispiel mit homogenen Zeitpräferenzraten.- 4.6.1.2.2 Ein Beispiel mit heterogenen Zeitpräferenzraten.- 4.6.1.2.3 Eine graphische Veranschaulichung.- 4.6.2 Pareto-Äquivalenz.- 4.6.3 Pareto-Umverteilung.- 4.6.3.1 Der Einfluß des relativen Risikoaversionsparameters.- 4.6.3.2 Der Einfluß des Subsistenzparameters.- 4.6.3.3 Der Einfluß heterogener Erwartungen.- 4.7 Die Messung des Wohlfahrtseffektes.- 4.7.1 Die Notwendigkeit quantitativer Wohlfahrtsmaße.- 4.7.1.1 Die geldmetrischen Wohlfahrtsmaße.- 4.7.1.2 Die Ausgabenfunktion.- 4.7.1.2.1 Die Ausgabenfunktion für die allgemeine HARA-Nutzenfunktion.- 4.7.1.2.2 Die Ausgabenfunktion für die logarithmische Nutzenfunktion.- 4.7.1.2.3 Die Ausgabenfunktion für die exponentielle Nutzenfunktion.- 4.7.1.3 Ein Beispiel ohne Umverteilung.- 4.7.1.4 Ein Beispiel mit Umverteilung.- 4.7.2 Probleme der geldmetrischen Wohlfahrtsmaße.- 4.8 Zusammenfassung.- 5. Ein computergestütztes Modell zur Durchführung quantitativer Wohlfahrtsvergleiche.- 5.1 Einleitende Überlegungen.- 5.2 Der simulative Ansatz.- 5.2.1 Der Tâtonnement-Prozeß.- 5.2.1.1 Die Instabilität des Tâtonnement-Prozesses.- 5.2.1.2 Ein einfaches Beispiel.- 5.2.2 Ein iteratives Lösungsverfahren.- 5.2.3 Der Scarf-Algorithums.- 5.2.3.1 Eine kurze Darstellung.- 5.2.3.1.1 Die Kuhn’sche Triangulation.- 5.2.3.1.2 Der Suchalgorithmus.- 5.2.3.1.2.1 Die Markierungsregel.- 5.2.3.1.2.2 Die Austauschregel.- 5.2.3.1.2.3 Die Konvergenz des Algorithmus.- 5.2.3.1.2.3.1 Das Wohlverhalten der Austauschregel.- 5.2.3.1.2.3.2 Das Ende des Suchalgorithmus nach einer endlichen Anzahl von Austauschschritten.- 5.2.3.1.2.4 Die Anwendung auf Gleichgewichte.- 5.2.3.2 Abschließende Anmerkungen.- 5.2.4 Möglichkeiten der Verbesserung des Algorithmus.- 5.2.4.1 Ein variabler Feinheitsgrad.- 5.2.4.2 Der Algorithmus von Merrill.- 5.2.4.2.1 Eine neue Markierungs-und Austauschregel.- 5.2.4.2.2 Die Konvergenz des Merrill-Algorithmus.- 5.2.5 Der Einsatz des Scarf- und Merrill-Algorithmus in der Gleichgewichtsberechnung.- 5.2.5.1 Die Berechnung des Gleichgewichtes in der vollständigen Marktstruktur.- 5.2.5.2 Die Berechnung des Gleichgewichtes in der unvollständigen Marktstruktur.- 5.2.6 Die Berechnung der Überschußnachfragefunktion.- 5.2.6.1 Verfahren zur Lösung nichtlinearer Gleichungssysteme.- 5.2.6.1.1 Das Newton/Raphson-Verfahren.- 5.2.6.1.2 Das Newton/Jacobi-Verfahren.- 5.2.6.1.3 Das Gauss/Seidel-Verfahren.- 5.2.6.2 Das Konvergenzverhalten dieser Verfahren.- 5.2.6.2.1 Das Newton/Raphson-Verfahren.- 5.2.6.2.2 Das Newton/Jacobi-Verfahren.- 5.2.6.2.3 Die Gauss/Seidel-Iteration.- 5.2.7 Die Berechnung des exakten Gleichgewichtspreisvektors.- 5.3 Maschinenbedingte Parameterbeschränkungen.- 5.4 Zusammenfassung.- 6. Die quantitative Wohlfahrtsanalyse.- 6.1 Einleitende Bemerkungen.- 6.1.1 Absolute versus relative KZB.- 6.1.2 RKZB, Bezugsbasis und empirische Relevanz.- 6.1.3 Die Methodik der Simulationsanalyse.- 6.2 Die Variationsanalyse der individuellen Parameter.- 6.2.1 Die Bedeutung der Zeitpräferenzen.- 6.2.2 Der relative Risikoaversionsparameter (RRAP).- 6.2.2.1 RRAP, Planrevisionen und RKZB.- 6.2.2.2 Die Bedeutung heterogener RRAP.- 6.2.2.3 Eine ökonomische Begründung.- 6.2.2.4 Der RRAP und die intertemporale Allokation.- 6.2.2.4.1 Die Konsumpreisänderungen.- 6.2.2.4.2 Die Wertpapierpreisänderungen.- 6.2.3 Der Subsistenzparameter.- 6.2.4 Der Einfluß der Erwartungen.- 6.3 Die Variationsanalyse der globalen Parameter.- 6.3.1 Die Anzahl der Marktteilnehmer.- 6.3.2 Die Anzahl der Zustände und der linear unabhängigen Wertpapiere.- 6.3.3 Die Bedeutung der sicheren Anlage.- 6.3.4 Der Einfluß der Verteilung der Erstausstattungen.- 6.4 Die Verteilungseffekte von Optionsmärkten.- 6.5 Eine Kosten-/Nutzenanalyse der Implementierung von Optionsmärkten.- 6.5.1 Die Höhe des Wohlfahrtsgewinnes.- 6.5.2 Die Höhe des jährlichen Wohlfahrtsgewinnes.- 6.5.2.1 Der Einfluß der Risikopräferenzen.- 6.5.2.2 Der Einfluß der Erwartungen.- 6.5.2.3 Der Einfluß der Ausstattungsverteilung.- 6.5.3 Eine Schätzung des Wohlfahrtsgewinnes für die BRD.- 6.5.4 Die Kosten des Optionshandels in der BRD.- 6.5.5 Der Kosten-/Nutzenvergleich.- 6.5.5.1 Der Vergleich in Abhängigkeit von den RRAP.- 6.5.5.2 Der Vergleich in Abhängigkeit von den Erwartungen.- 6.5.5.3 Der Vergleich für bestimmte Parameterkonstellationen.- 6.5.5.4 Zusammenfassung des Kosten-/Nutzenvergleichs.- 6.5.6 Kritik der Kosten-/Nutzenanalyse.- 6.6 Zusammenfassung.- 7. Zusammenfassung und Ausblick.- 7.1 Zusammenfassung der theoretischen Ergebnisse.- 7.2 Zusammenfassung der simulationsgestützten Ergebnisse.- 7.3 Ansatzpunkte für weiterführende Untersuchungen.- I. Anhang.- A. Die Bestimmung der Konsumnachfrage für den Fall einer vollständigen Ökonomie.- B. Der Fall mit logarithmischen Nutzenfunktionen.- C. Die Konsumnachfrageänderung in Abhängigkeit von ?.- D. Die Konsumnachfrage im Falle ???.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- Symbolverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.