• Produktbild: Biochemische Persönlichkeitsforschung
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Biochemische Persönlichkeitsforschung Glaubenssätze — Tricks — Fallen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.1990

Abbildungen

XII, 173 S. 2 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

295 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51858-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.1990

Abbildungen

XII, 173 S. 2 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

295 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51858-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Zur Geschichte der Frage nach dem Zusammenhang von Hirnstoffwechsel und Persönlichkeit.- 1: Die Geschichte der Fragestellung bis zum zweiten Weltkrieg.- 2: Die Geschichte der Fragestellung seit dem zweiten Weltkrieg.- II „Tricks“ und Fallen in der biochemischen Persönlichkeitsforschung.- Trick 1: Endlich weg von oligovariaten Untersuchungen! Die Zukunft der biochemischen Persönlichkeitsforschung liegt in der Mehrdimensionalität.- Trick 2: Partialkorrelationen zur Kontrolle von Störvariablen.- Trick 3: Extremgruppenvergleiche: Was leisten sie? Und was leisten sie nicht?.- Trick 4: Von der Labortechnik abgeschaut: „Psychologische Leerwerte“.- Trick 5: Die „Kontrastmethode“ zur Stützung von Signifikanzen.- Trick 6: Wie man die Frage dreht, so wendet sich die Antwort.- Trick 7: Eine Variante eines Extremgruppen-Vergleiches, wie sie nur in der biochemischen Persönlichkeitsforschung möglich ist.- Trick 8: Mittelwertvergleiche zwischen Gruppen unter Außerachtlassung der Merkmalsvarianzen.- Trick 9: Keine biochemische Persönlichkeitsforschung ohne Modell! Sonst verliert diese Forschung ihren Sinn.- Trick 10: Quotienten-Berechnungen — obskur, aber für hypothesengeleitete Forscher ein wertvolles Maß.- Trick 11: Die „qualitative Datenschau“ als Ergänzung zu Signifikanzberechnungen.- Falle 1: Die Unnormalität von Meßwertverteilungen (Frisch gewagt ist halb verloren).- Falle 2: Patienten-Stichprobe und Kontrollgruppe (Wie gesund sind Kranke, wie krank sind Gesunde?).- Falle 3: Die Fiktion „Meßwert“ und das Schillern biochemischer Rohdaten.- Falle 4: Rechnerische Fußangeln und Scheinergebnisse (Der Tritt aus dem statistischen Dunkel).- Falle 5: Die Signifikanz. Manchmal ist sie nur eine Maske — vor nichts!.- Falle 6: IntervenierendeVariablen — oder: Die verfluchte Komplexität der Dinge.- Falle 7: Die Interpretation — oder: Was ist eigentlich ein Ergebnis in der biochemischen Persönlichkeitsforschung?.- Falle 8: Begriffsunschärfen — oder: Vom Unwesen terminologischer Schleiertänze.- Falle 9: Zur Arbeitsweise in der Wissenschaft (Es menschelt halt überall).- Falle 10: Tautologische Subgruppen und die Selbstimmunisierung von Hypothesen.- Anmerkungen.- A — Die Anlage der Hamburg-Studie.- a) Versuchspersonen und Testdurchführung.- b) Die psychologischen Messungen.- B — Die Testmethoden.- a) Das Freiburger Persönlichkeits-Inventar (FPI).- b) Der Freiburger Aggressions-Fragebogen (FAF).- c) Die „16 Personality Factor Scale“ (16PF).- d) Der „Minnesota Multiphasic Personality Inventory“ (MMPI).- e) Der Extraversion-Neurotizismus-NigniewitzkyRigiditäts-Fragebogen (ENNR).- f) Der Persönlichkeits-Interessen-Test (PIT).- g) Die „Sensation-Seeking-Scale“ (SSS).- Literatur.