Produktbild: Datenschutz oder Tatenschutz in der Versicherungswirtschaft.
Band 24

Datenschutz oder Tatenschutz in der Versicherungswirtschaft. Die datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Datenübermittlungen zwischen privaten Versicherungsgebern zur Bekämpfung des Versicherungsbetrugs.

69,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2009

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

23,2/15,8/1,5 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13098-6

Beschreibung

Rezension

»Da die Arbeit durchweg gut argumentierte Antworten auf zahlreiche konkrete datenschutzrechtliche Anwendungsfragen gibt, stellt sie eine echte Bereicherung für die nationale ebenso wie die europäische Diskussion dar.« Dietmar Jahnel, in: jusIT, 2/2012
»Die fundierte Schrift ist zweifelsohne nicht nur für Versicherungsunternehmen und bei ihnen versicherte Verbraucher von Interesse. Auch bei der Betrachtung von Warnsystemen in anderen Branchen kann sie als Maßstab herangezogen werden.« Prof. Dr. Peter Gola, in: Recht der Datenverarbeitung, 6/2009

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2009

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

23,2/15,8/1,5 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13098-6

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Datenschutz oder Tatenschutz in der Versicherungswirtschaft.
  • A. Einführung

    Die Problemstellung – Das zentrale Hinweis- und Informationssystem (HIS) – Gang der Arbeit

    B. Zulässigkeit des Datenumgangs qua legem

    I. Maßstab: Die allgemeinen Datenschutzgesetze – Die bereichsspezifische Regelung im VVG – Versicherungsgeheimnis
    II. Das Strukturcode-Abfrageverfahren: Untersuchungsgegenstand – Anwendbarkeit des BDSG – Zulässigkeit der Datenverwendung durch den meldenden Versicherer – Zulässigkeit von Datenempfang und Speicherung der Strukturcodes durch den anfragenden Versicherer
    III. Die Weitergabe von unverschlüsselten Informationen zwischen den Versicherern: Schriftliche Mitteilung von einfachen personenbezogenen Daten – Mündliche Mitteilung von einfachen personenbezogenen Daten – Gesundheitsdaten – Fehlanzeige/Nichtmeldung

    C. Zulässigkeit des Datenumgangs aufgrund einer Einwilligung

    I. Rechtsnatur der Einwilligung nach
    4a BDSG
    II. Allgemeine Anforderungen an Einwilligungen gemäß
    4a BDSG: Formale Anforderungen – Inhaltliche Anforderungen
    III. Grenzen der formularmäßigen Einwilligung nach

    305 ff. BGB: Anwendbarkeit der AGB-Kontrolle – Einwilligungen als überraschende Klauseln nach
    305c Abs. 1 BGB – Klauselkontrolle gemäß
    307 BGB
    IV. Die Erhebung von Gesundheitsdaten durch Versicherer (
    213 VVG 2008): Allgemeines – Das Regelungskonzept zwischen Alternativität und Kumulativität von gesetzlichen Anforderungen und Einwilligung – Voraussetzungen einer zulässigen Erhebung

    D. Einordnung eines zukünftigen, überarbeiteten Hinweissystems als Auskunftei i. S. d.
    29 BDSG

    E. Fazit

    Theoretische Ergebnisse – Praktische Ergebnisse für HIS

    Literatur- und Sachwortverzeichnis