Schwarze und weiße Farmer zur Zeit des New Deal in den USA Ein historischer und literarischer Vergleich
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.09.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-41831-2
Ein großes Problem dieser Zeit, welches vor allem auf den Süden der USA zutraf, war die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung und die sogenannte Segregation, die strikte Trennung schwarzer und weißer Menschen. Da Roosevelt des Öfteren betonte, dass die Maßnahmen des New Deal allen Bürgern der USA gleichermaßen zugute kommen sollten, gilt es hier nun zu untersuchen, inwieweit dies auch auf die schwarze Minderheit zutraf.
Um diese Frage zu beantworten, werden die Ausgangssituationen, die Maßnahmen des New Deal und deren Auswirkungen am Beispiel schwarzer und weißer Farmer dargestellt und miteinander verglichen. Dieser Vergleich wird auf zwei verschiedenen Ebenen durchgeführt. Auf der historischen Ebene werden die Situationen vor, während und nach dem New Deal anhand wissenschaftlicher Literatur überprüft. Bei der zweiten Ebene handelt es sich um einen kulturwissenschaflichen bzw. literaturwissenschaftlichen Vergleich, anhand zweier zeitgenössischer literarischer Quellen. Bei der ersten, die die Situation der verarmten weißen Farmer zum Inhalt hat, handelt es sich um John Steinbecks Früchte des Zorns.
Die zweite Quelle, die die Situation der Schwarzen und der schwarzen Farmer in den Südstaaten der USA beinhaltet, ist Richard Wrights Autobiographie Black Boy.
Um diese Quellen näher zu untersuchen, wird jeweils zuerst eine kurze Zusammenfassung der Quelle gegeben, dann der biographische Hintergrund des Autors beschrieben und im Anschluss daran die Darstellung der Farmer in der jeweiligen Quelle untersucht.
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