Produktbild: Konnte Rilke radfahren? - Die Faszination des Biographischen in der deutschen Literatur

Konnte Rilke radfahren? - Die Faszination des Biographischen in der deutschen Literatur Gedenkschrift fuer Ferenc Szász

90,10 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2009

Herausgeber

Imre Kurdi

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

359 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-57462-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2009

Herausgeber

Imre Kurdi

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

359 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-57462-1

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Konnte Rilke radfahren? - Die Faszination des Biographischen in der deutschen Literatur
  • Aus dem Inhalt : Hartmut Steinecke: Konnte E.T.A. Hoffmann Rad fahren? Eine kulturgeschichtliche Fußnote – Erich Unglaub: Rilke in der Sommerfrische – Isabella Kesselheim: Konnte Max Reinhardt beten? – August Stahl: «das Schöne ist nichts / als des Schrecklichen Anfang». Rilke und Heinrich Vogeler – Szilvia Ritz: Das Zer-Schreiben des Selbst. Die Autobiographie Ferenc Molnárs – Lajos Adamik : «so gesehen leben die Menschen alle nur ein politisches Leben und sterben sie einen politischen Tod». Ein mysteriöser ungarischer Revolutionär in Thomas Bernhards «Hirn» – Gábor Gulyás: Österreichische Autoren im deutschsprachigen Lehr- und Lesebuch von Gusztáv Heinrich – Gábor Kerekes: Die österreichische Literatur in den ungarischen Literaturgeschichten seit 1900 – Miklós Györffy: Kafka und Ungarn. Die Jahrzehnte der Latenz – Gerhard R. Kaiser: Heinrich Manns «Zola». Zur Faszination des Biographischen – Anna Peres: Shakespeare in Thomas Manns Roman «Doktor Faustus» oder die Einheit von Wort und Ton bei Adrian Leverkühn. Bemerkungen zu der intertextuellen Strukturierungsmethode Thomas Manns – Anita Czeglédy: «Nur wer es trägt, ist auch berufen...». Auf der Suche nach dem Erhabenen in Gottfried Benns Lyrik mit Hilfe der Kulturwissenschaften – Zoltán Szendi: Berufung, Verzweiflung und Vergewisserung der Erwähltheit. Zu Rilkes Prophetengestalten – László Klemm/Izolda Orbán: Um eine Textvorlage mehr zu Kafkas Erzählung «In der Strafkolonie», und ihre potenziellen Konsequenzen – Magdolna Orosz: «Es war nur Grauen da». (Un)menschliche Verwandlungen - verhindertes Leben – László Tarnói: «Erst wägen, dann wagen». Robert Graggers aktuellpolitische Erinnerung an die Kossuth’schen Konföderationsthesen nach dem Ersten Weltkrieg im zeitgenössischen Kontext – Antal Mádl: Auf der Suche nach der eigenen Heimat – Edit Király: Periphere Topographien. Von Kisch bis Kanitz: ein Krebsgang – Péter Varga: Jüdische Selbstkritik bei Theodor Herzl und Ignaz Goldziher – András F. Balogh: Biographie, Individuum und Kollektiv im Kronstadt-Roman des Adolf Meschendörfer.