Produktbild: Allmendinger, J: Vertretungsverbot bei Insichgeschäften
Band 396

Allmendinger, J: Vertretungsverbot bei Insichgeschäften

74,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.10.2009

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

237

Maße (L/B/H)

23,5/15,8/1,5 cm

Gewicht

324 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13071-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.10.2009

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

237

Maße (L/B/H)

23,5/15,8/1,5 cm

Gewicht

324 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13071-9

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Allmendinger, J: Vertretungsverbot bei Insichgeschäften
  • Inhaltsübersicht: Einleitung - A. Vertretungsverbot bei Insichgeschäften,
    181 BGB: I. Eltern-Kind-Schenkungen als Rechtsgeschäfte mit potentiellem Interessenkonflikt: Rechtsnatur der Schenkung - Tatbestand der Schenkung - Das Konfliktpotential der verschiedenen Schenkungsarten - Verwandte rechtsgeschäftliche Erscheinungsformen - Ergebnis - II. Das Vertretungsverbot des
    181 BGB für Eltern bei Schenkungen an ihre Kinder: Der Schutz vor Interessenkonflikten und das Verbot von Insichgeschäften - Die Auslegung des Tatbestands des
    181 BGB - Die gesetzlichen Ausnahmetatbestände und ihre Relevanz für Eltern-Kind-Schenkungen - Die teleologische Reduktion des
    181 BGB - B. Die Ergänzungspflegschaft: I. Die Rolle des Ergänzungspflegers bei Eltern-Kind-Geschäften: Die Funktion des Ergänzungspflegers im Rahmen des Sorgerechts - Die Voraussetzungen der Pflegerbestellung bei Eltern-Kind-Geschäften - Die rechtliche Stellung des Ergänzungspflegers - II. Verfahren der Pflegerbestellung: Anzeigepflicht,
    1909 Abs. 2 BGB - Zuständiges Gericht - Personalentscheidung - Rechtsschutz im Rahmen der Ergänzungspflegschaft - III. Erfordernis mehrerer Ergänzungspfleger?: Schenkung von Gesellschaftsanteilen an mehrere minderjährige Kinder - Stellungnahme - C. Die gerichtliche Genehmigung: I. Die Bedeutung der gerichtlichen Genehmigung bei Eltern-Kind-Geschäften: Funktion der gerichtlichen Genehmigung bei Eltern-Kind-Geschäften - Wesen der gerichtlichen Genehmigung - Die Genehmigungspflichtigkeit bei Eltern-Kind-Geschäften - Die Genehmigungsfähigkeit von Eltern-Kind-Geschäften - II. Rechtsschutz im Verfahren der gerichtlichen Genehmigung - III. Die kumulative Beteiligung von Ergänzungspfleger und Gericht - Zusammenfassung, Literatur- und Sachwortverzeichnis