Privatstiftung und Pflichtteilsrecht Stifterrechte nach österreichischem und liechtensteinischem Recht im Spannungsverhältnis erbrechtlicher Pflichtteilsverkürzung
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- Deutsch ausgewählt
98,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.07.2010
Verlag
Saarbrücker Verlag für RechtswissenschaftenSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
22/15/1,4 cm
Gewicht
315 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86194-014-2
785 ABGB und das dort geforderte Vermögensopfer unterbinden kann. Diesem Vermögensopfer ist gerade im Zusammenhang mit Pflichtteilsansprüchen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. So sind Zuwendungen durch den Stifter und künftigen Erblasser, die länger als zwei Jahre vor dem Tod des Stifters an eine Privatstiftung getätigt wurden, dem Zugriff der Noterben grundsätzlich für immer entzogen. Die Analyse der aufgezeigten Problemstellung stützt sich dabei auf Gesetz, Lehre, aber insbesondere auf ergangene Rechtssprechung, um so den Versuch zu unternehmen, dem potentiellen österreichischen Stifter klare Antworten auf aufgeworfene pflichtteilsrechtliche Fragen rund um die Ausgestaltung einer Stiftung nach österreichischem und liechtensteinischem Recht zu geben.
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