Bürgerlichkeit und psychische Störungen Die Konstituierung von Psychosen und Neurosen anhand des Verhältnisses von Erzählinstanz und erzählter Wirklichkeit in Alfred Döblins "Die Ermordung einer Butterblume"
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.10.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-44995-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuphilologische Fakultät - Deutsches Seminar), Veranstaltung: Expressionismus (Hauptseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Faktisch präziser psychatrischer Zwangsneurosen-Fallbericht, Spießbürgersatire, sprachlich vermittelte Psychose, Parabel über den Kampf des Einzelnen gegen die Natur. Alfred Döblins Novelle "Die Ermordung einer Butterblume" vereint zahlreiche Wesenszüge in sich. Die hier vorliegende Arbeit zielt drauf ab, die Generierung und das Fortschreiten des Wahnsinns der Hauptfigur, Michael Fischer, anhand des Verhältnisses von Erzählinstanz und erzählter Wirklichkeit zu untersuchen. Wie gelingt es Alfred Döblin durch seinen Erzählduktus die Grenzen zwischen Subjektivität und Objektivität aufzulösen, und welche Auswirkungen hat dies sowohl auf den Fortgang der Erzählung als auch auf den Leser? Dies sind die zentralen Fragen, denen hier nachgegangen werden soll. Die Kategorien des Erzählens werden dabei auf der Grundlage des gleichnamigen Aufsatzes von Jürgen H. Petersen analysiert. Petersen unterteilt die Erzählform grundsätzlich in "Ich" (als Person) und "Er" (als Medium). Zur näheren Bestimmung des Erzählens benutzt er die Begriffe "Blickpunkt", "Erzählverhalten", "Erzählperspektive" sowie "Erzählhaltung" , die im Verlaufe dieser Arbeit noch genauer definiert werden.
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